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Als jouwatch im Jahr 2012 an den Start ging, war das alles schon abzusehen, es war uns bewusst, dass die Mainstream-Medien in irgendeiner Form auf die neue unartige Konkurrenz reagieren würden. Es ist für linke Journalisten einfach unerträglich und von daher nicht hinnehmbar, dass sie kritisiert und manchmal auch als Propaganda-Presse der Regierung entlarvt werden.

Allerdings hatten wir erwartet, dass die Reaktionen auf einer sachlichen, ja kollegialen Ebene stattfinden. Doch dem war nicht so. Von Anfang an kübelten die linken „Kollegen“ jede Menge Hass und Hetze über jouwatch aus, ohne sich auch nur einmal inhaltlich mit unseren Beiträgen auseinander zu setzen.

Ist im Prinzip auch normal, denn Linke haben nun mal – natürlicherweise – keine richtigen Argumente, sondern prügeln lieber hysterisch, wenn ihnen der Arsch auf Grundeis geht, mit der Nazikeule auf Andersschreibende ein.

So wurde jouwatch schnell in ihren Augen mindestens rechtspopulistisch. Aber damit nicht genug. Weil Linke einfach Spaß daran haben, renitenten oder missliebigen Bürgern die Existenzgrundlagen zu entziehen, haben sie immer wieder versucht, auf hinterhältige Art und Weise jouwatch an den Karren zu pinkeln.

So wurde zum Beispiel immer wieder Druck auf die Finanzämter ausgeübt, weil diese uns zum Ärger der Linken als „gemeinnützig“ anerkannt hatten, denn siehe: Nur wer links ist, darf sich auch als gemeinnützig betrachten. Dass sich diese Denke als Bumerang entwickelt, sieht man an den aktuellen Meldungen über linke Vereine, denen man nun ebenfalls die Gemeinnützigkeit aberkannt hat.

Doch anscheinend war der Druck trotzdem so groß, dass ein Finanzamt uns dieses Jahr die Gemeinnützigkeit wegen eines „Formfehlers“ aberkannt hat. Die Info musste auch gleich an die linken Medien weitergeleitet worden sein, denn anders ist es nicht zu verstehen, dass gleichzeitig viele Medien über dieses Thema berichten konnten.

Wurden hier sogar Steuergeheimnisse verraten, um uns in der Öffentlichkeit zu diskreditieren?

Fast gleichzeitig hat das Finanzamt mehrere Prüfungen bei jouwatch durchgeführt. Natürlich war das Ergebnis positiv für uns – was wiederum das zuständige Finanzministerium geärgert haben muss. Das Verfahren wurde dem Finanzamt entzogen, um auf höherer, also politischer Ebene gegen jouwatch agieren zu können.

Wahrscheinlich hat es das Finanzministerium einfach geärgert, das jouwatch für einflussreichen amerikanischen Juden unterstützt wird. So viel Antisemitismus muss schließlich wieder sein in deutschen Ämtern.

Es sieht auf jeden Fall so aus, als ob diverse Behörden jouwatch mit Willkür, Hinhaltetaktik und massivem Druck in die Insolvenz treiben will – auf Befehl von ganz oben – die Finanzämter als Waffe gegen die Gegenöffentlichkeit, so etwas kennt man eigentlich nur aus Diktaturen. Olaf Scholz lässt grüßen.

Aber muss uns das überraschen? Nein, denn genau das zeichnet diesen Linksstaat aus und das unterscheidet ihn von anderen Unrechtssystemen in der Vergangenheit. Wurden früher die Bürger, die sich nicht alles gefallen lassen wollten – direkt, brutal und mit aller Gewalt zum Schweigen gebracht, versucht man es heute mit sozialistischen Methoden. Das heißt, man gart die Bürger auf kleiner Flamme und zieht ihnen ganz langsam die Haut (also die finanziellen Grundlagen) ab.

Auch die linke Konkurrenz im Blätterwald wurde nie müde, zu versuchen, uns kaputt zu machen. Auf der einen Seite gibt es diese Fake-News-Schmiede aus Hamburg, die auf Facebook dafür sorgt, dass kaum einer 30.000 Abonnenten unsere Beiträge überhaupt zu sehen bekommt. Auf der anderen Seite gibt es Journalisten, die uns bei den Anzeigenkunden anschwärzen, damit diese ihre Werbung wieder von der Seite nehmen. Auch hier werden keine Argumente vorgebracht, sondern einfach behauptet, wir wären ausländerfeindlich, oder islamfeindlich, rassistisch und revisionistisch.

Ohne Belege, ohne Beweise. Weil es die eben nicht gibt. Doch diese Zermürbungstaktik könnte jetzt vielleicht sogar aufgehen, nicht nur, weil uns in den Jahren vier Kreditinstitute auf Grund des politischen Drucks die Konten gekündigt haben.

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