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Demo „Hessen sagt ja zum Diesel“ in Friedberg

18. August 2018-11:00 - 17:00

Samstag, der 18.08.2018

ab 11 Uhr

in 61196 Friedberg an der Burg

Seien Sie dabei und setzen Sie ein Zeichen – wir sehen uns am 18.8!

Der Mitorganisator Hr. Lichert schreibt hierzu:
Sie alle haben die Diskussionen der letzten Monate verfolgt. Vor kurzem noch als
Retter des Klimas (und damit des Individualverkehrs) gepriesen, wird der Dieselmotor
nun als Dreckschleuder verteufelt.
Warum? Weil aktuell Stickoxide der Massenmörder unter den Abgasen sind.
Aber Moment: War das nicht eben noch der Feinstaub? Oder redet noch jemand von
bodennahem Ozon als gesundheitsschädlich, wie vor wenigen Jahren?
Sie kennen bestimmt den Vorwurf an die AfD, wir würden „irrationale Ängste“ schüren,
wo doch alles ganz super und bestens ist. Nicht zufällig sind es die Grünen, die diesen
Vorwurf am hysterischsten vertreten, denn damit wackelt ihr ureigenstes
Geschäftsmodell, nämlich alle Jahre wieder den drohenden Weltuntergang an die
Wand zu malen, um neue staatliche Eingriffe in das Leben und Portemonnaie der
Bürger zu rechtfertigen.
Jetzt ist also der Diesel dran und mit drohenden Fahrverboten und Nachrüstpflichten,
deren Kostentragung noch völlig offen ist, sind schon jetzt alle Dieselfahrer durch
Wertverlust ihrer Fahrzeuge ärmer geworden. Großflächige Fahrverbote kämen daher
einer Enteignung gleich und betreffen vor allem die sozial Schwächsten, die sich Großstädte und gut angebundene Vororte längst nicht mehr leisten können und daher auf kostengünstige PKW angewiesen sind.

Doch der Diesel ist bestenfalls ein Zwischenziel auf dem Weg zu einer Zurückdrängung
des Individualverkehrs. Als nächstes werden wir identische Diskussion um den
Ottomotor führen. Da es den Grünen nicht gelungen ist, die 5 DM für den Liter
Treibstoff durchzusetzen, muss jetzt eben auf anderem Wege dafür gesorgt werden,
dass nur noch Reiche und Privilegierte sich ein eigenes Auto leisten können, während
der Rest auf den schon jetzt völlig überforderten öffentlichen Nahverkehr
zurückgeworfen ist.
Hessen sagt ja zum Diesel!
Darum heißt es JETZT Widerstand zu zeigen und auf die Straße zu bringen.
Wir demonstrieren FÜR:

Großstädte und gut angebundene Vororte längst nicht mehr leisten können und daher
auf kostengünstige PKW angewiesen sind.
Doch der Diesel ist bestenfalls ein Zwischenziel auf dem Weg zu einer Zurückdrängung
des Individualverkehrs. Als nächstes werden wir identische Diskussion um den
Ottomotor führen. Da es den Grünen nicht gelungen ist, die 5 DM für den Liter
Treibstoff durchzusetzen, muss jetzt eben auf anderem Wege dafür gesorgt werden,
dass nur noch Reiche und Privilegierte sich ein eigenes Auto leisten können, während
der Rest auf den schon jetzt völlig überforderten öffentlichen Nahverkehr
zurückgeworfen ist.
Hessen sagt ja zum Diesel!
Darum heißt es JETZT Widerstand zu zeigen und auf die Straße zu bringen.
Wir demonstrieren FÜR:

– Bundestagsabgeordneter Dr. Dirk Spaniel
Verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag
– Bundestagsabgeordneter Jan Nolte

Fraktionsvorsitzender AfD-Fraktion im Kreistag Waldeck-Frankenberg und Lan-
desvorsitzender der Jungen Alternative Hessen

– Guido Reil
Bergmann und Ratsherr der Stadt Essen
– Michael Kuger
Direktkandidat im Wahlkreis 25 und AfD-Fraktionsgeschäftsführer im Kreistag
Wetterau
– Karel Marel
Ersatzkandidat im Wahlkreis 25 und Kreisvorstandsmitglied der AfD-Wetterau
– Andreas Lichert

Kreissprecher, Direktkandidat im Wahlkreis 26 und ehrenamtlicher Kreisbeige-
ordneter im Wetteraukreis

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Details

Datum:
18. August 2018
Zeit:
11:00 - 17:00