Medienkritik

Bundeszentrale für politische Bildung: Deutschenfeindlichkeit ist etwas anderes

Es dürfte nicht wenige Deutsche mit einer jahrhundertelangen Ahnentafel geben, die im Zuge der "Corona-Pandemie" eine gewisse Deutschenfeindlichkeit entwickelt haben. Weil sie keinen Bezug zur Schafhaltung haben. Da wäre es hinsichtlich einer zu reetablierenden Deutschenliebe kontraproduktiv, sich auch noch zu vergegenwärtigen, was ihnen ausgerechnet die deutsche Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zum Thema Deutschenfeindlichkeit als bedenkenswert andienen will. Aus...

Ob dafür auch Corona die Schuld trägt? Süddeutsche Zeitung muß am Personal sparen

Das total uneigennützige 220 Millionen EUR-Hilfsprogramm der Bundesregierung für notleidende systemrelevante Medien scheint nicht zu reichen. Denn der Mutterkonzern „Südwestdeutsche Medienholding (SWMH)“ möchte bei der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) eine Verschlankung bis Mitte Dezember um 50 Redakteure erreichen. Von Nils Kröger Dabei setzt der Konzern - vorläufig - auf Freiwilligenmeldungen der Journalisten. Je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit soll der Abschied mit bis...

Flüchtlingslager Moria: Wir danken für Ihr Verständnis

Inzwischen steht fest, wer das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos abgefackelt hat. Es waren einige der dort lebenden Schutzsuchenden selbst. Amoralische Unterstützung hatten sie dabei von Vertretern verschiedener NGOs, wie eine Flüchtlingshelferin berichtete. Was hilft angesichts einer solchen unschönen Erkenntnis? - Das Verständnis. von Max Erdinger Im "Tagesspiegel" gibt es einen skandalösen Artikel zum Brand auf Lesbos. Verfasst wurde...

Presserat: „taz“-Polizeikolumne kein Verstoß gegen Pressekodex

Berlin - In einem Linksstaat wie Deutschland ist natürlich so gut wie jede Organisation im Zweifelsfall auf der "richtigen" Seite: Der Deutsche Presserat hat Beschwerden gegen die umstrittene Kolumne "Abschaffung der Polizei: All cops are berufsunfähig" in der "taz" als unbegründet zurückgewiesen. Gegen die "taz" waren aufgrund des Artikels 382 Beschwerden beim Presserat eingegangen, darunter etliche von Vertretern der Polizei....

„Losers & suckers“: Extrem dreckige Kampagne gegen Donald Trump

Der linksliberale Haß auf Donald Trump kennt keine Grenzen mehr. Schlagzeilen über Trump beinhalten inzwischen das Wörtchen "soll". Trump soll angeblich dieses und jenes gesagt, getan oder gefordert haben. Im konkreten Fall "soll" sich Trump angeblich verächtlich über gefallene amerikanische Soldaten im Ersten Weltkrieg geäußert haben. Die Anschuldigungen sind unterirdisch. von Max Erdinger Der SPIEGEL: "Verlierer" und "Trottel" nannte Donald Trump...

Abt. Zeichen & Wunder: Der aufrichtige Herr Spahn und sein Journalist

In der "Welt" äußert sich der dortige Chefkommentator Jacques Schuster voller Sympathie für den Herrn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Nicht einmal das bekommt er auf die Reihe. Die süffisante Medienkritik. von Max Erdinger "Spahns Bekenntnis hat den Hang zum zivilen Ungehorsam umgekehrt", schreibt Jacques Schuster. Sehr raffiniert. Der Leser fragt sich: welches Bekenntis? - wessen Hang? - und: sind Volkvertreter Zivilisten? Weil...

„Corona-Leugner“ in Berlin: Wie sich die linke Kampfpresse ihr eigenes Armutszeugnis ausstellt

Die F.A.Z. hat sich von einem Mann namens Oliver Georgi ihren geistigen Bankrott erklären lassen. In dem einstmals konservativen Denkerblatt erschien Georgis Betrachtung zu den fünf Dingen, die an "Coronaleugnern" nerven. In der "Zeit" und im "Tagesspiegel" sieht es nicht besser aus. Die Medienkritik. von Max Erdinger Mit "Verschwörungstheorien: Diese fünf Dinge nerven an Coronaleugnern" macht Oliver Georgi in der "Frankfurter...

Berlin, das linke Fass ohne Boden

Andere Länder, andere Sitten. Man muss in diesen Tagen schon weit in die Provinz hinein, um mal zufällig an Nachrichten zu gelangen, die sich vom medialen Obrigkeitsbrei anheben. Im regionalen Verbund der Heimatzeitungen in Bayern meldete die Chiemgau-Zeitung am 24. August folgenden Kracher: "Berlin zieht Deutschland wirtschaftlich nach unten - anders als die Hauptstädte in den meisten anderen EU-Ländern....

„Süddeutsche Zeitung“ und „Spiegel“: Wie sie sich in der Ibiza-Affäre herausreden wollen

"Süddeutsche Zeitung" und "Spiegel" wehren sich gegen den Vorwurf, sie hätten in der Ibiza-Affäre um den ehemaligen österreichischen Vizekanzler H.C. Strache und den Clubobmann der FPÖ, Johann Gudenus, manipulativ berichtet. Den Zahn können sie sich ziehen lassen. Ein Nachtrag. von Max Erdinger Über den skandalösen Umgang mit der Wahrheit bei "SZ" und "Spiegel" hatten wir gestern hier berichtet. Sowohl die "Süddeutsche...

Katastrophe in der taz: „Coronagegner und Grundrechte – Wut und Widerstand“

Eine Frau taz-Kolumnistin in Berlin wird wütend, wenn sie Demonstranten gegen die "Pandemie"- Maßnahmen sieht. Als nächstes schreibt sie über ihr Gefühl und veröffentlicht es. Zu lesen bekommt man den erschütternden Zustandsbericht aus einem typisch linken Oberstübchen. Die Medienkritik. von Max Erdinger Frau Nina Apin arbeitet für die "taz". Sie radelt von der Redaktion nach Hause und dann passiert es:...