Islam-Anbiederung zum Opferfest: Baerbock jubelt über millionenfach geschächtete Tiere

Das Nichts in Pose schleimt mal wieder bei muslimischen Wählern (Foto:Jouwatch)

Die Grünen, als einstige Partei des Umwelt- und Naturschutzes, wägen genau ab, welcher Klientel und Gesinnung sie mit größtmöglichen Erfolgschancen bei den anstehenden Wahlen hinterherlaufen – und da macht die muslimische Masseneinwanderung und Zukunftsbevölkerung Deutschlands definitiv das Rennen gegenüber der Klientel, die diese Lifestylepartei einst großgemacht hat: Islam kommt im Zweifel vor Tierschutz, so wie auch vor Grund- und Minderheitenrechten.

In bemerkenswerter Dialektik findet die skandalgeschüttelte Ober-Grüne Annalena Baerbock nichts dabei, heute ihren dauer-antichambrierten potentiellen Wählern von heute und morgen, ganz im Zeitgeist des Halbmondes, ein frohes Opferfest zu wünschen:

(Screenshot:Twitter)

Erstaunlich: Hier spielt Tierschutz dann plötzlich so gar keine Rolle mehr; die Kandidatin gratuliert blauäugig (oder gar wissentlich?) zu einem religiösen Feiertag, der vor allem durch die massenhafte rituelle Tötung von Schlachttieren ohne jede vorherige Betäubung gekennzeichnet ist – nach Methoden, die NULL mit hygienischen und veterinärmedizinischen Standards, schon gar nicht jedoch mit ethischen Moralvorstellungen vereinbar sind und sich nach einem vormittelalterlichen mohammedanischen Verhaltenskodex ausrichten.

Das langsame Ausblutenlassen bei vollem Bewusstsein, unter qualvollen Schreien, selbst von Jungtieren im Beisein ihrer Muttertiere, widerspricht allem, was tierrechtlichen und damit auch grünen Zielsetzungen entspricht. Die Partei, die sich für Respekt vor der Schöpfung, für unbedingten „Lebensschutz“ aller Zwei- und Vierbeiner und für artgerechte Haltung einsetzt, wirft ihre Ideale über den Haufen, sobald es der Islamisierung förderlich ist. Die Anbiederung an „Multikulti“, das im Prinzip nur eine Chiffre für sukzessive Arabisierung und Orientalisierung Deutschland ist, erreicht im Wahlkampf absurde Dimensionen.

Oder hat die Völkerballexpertin Baerbock hier vielleicht wieder mal nur, völlig ahnungslos, irgendetwas aus dem Netz zusammenkopiert – per Copy&Paste? Das wäre, im Lichte der Enthüllungen der letzten Monaten, noch die naheliegendste Erklärung… (DM)