Nächstes Corona-Versagen: Erst erhielt Curavec eine 252 Millionen Euro teure Finanzspritze, jetzt wird nicht geliefert!

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Foto: Von Halfpoint/Shutterstock

Wenn es darum geht, das Geld anderer Leute zu verjubeln, ist diese Bundesregierung ein Meister. Aber wirklich nur in diesem Fach, ansonsten präsentiert sie sich als der wohl größte politische Versager in der Geschichte der Bundesrepublik.

Jetzt gibt es einen neuen Skandal, der unter normalen Umständen Konsequenzen hätte haben müssen – die es aber unter Angela Merkel natürlich nicht gibt:

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant den Impfstoff des Tübinger Herstellers Curevac laut eines Medienberichtes nicht mehr für die laufende Impfkampagne ein. Entsprechend soll er sich gegenüber den Gesundheitsministern der Länder während der vergangenen Ministerkonferenz geäußert haben, berichtet der „Mannheimer Morgen“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach hat Spahn zu seinen Kollegen gesagt, das sei „eine der größeren Enttäuschungen“.

Zuletzt waren 9,4 Millionen Dosen von Curevac eingeplant. Vor wenigen Wochen war sogar noch damit gerechnet worden, dass im laufenden 2. Quartal, also bis Ende Juni, schon 1,4 Millionen Dosen von Curevac geliefert werden. Eine Zulassung gibt es aber noch nicht.

Dazu muss man wissen, dass diese Bundesregierung Curevac mit reichlich Steuergeldern gefüttert hat.

Die „Ärztezeitung“ vermeldete am 4.9.2020, dass das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac für die Forschung an einem Corona-Impfstoff eine Finanzspritze des Bundes in Höhe von 252 Millionen Euro erhalten hat. Das bestätigte am Freitag ein Sprecher des Unternehmens, an dem sich auch der Staat beteiligt hat. Es ging dabei um die Beschleunigung der Forschung an dringend benötigten Impfstoffen.

Nun werden diese Impfstoffe anscheinend nicht mehr benötigt. Fließt jetzt das Geld zurück? Oder heißt es wie immer: Pech gehabt, lieber Steuerzahler. (Mit Material von dts)

 

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