15 Jahre nach dem Sommermärchen: Eine seelenlose EM ohne „deutsches“ Herzblut

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Bunter, islamkonformer BRD–"National"-Stolz (Foto:Imago/Müller-Stauffenberg)

Wenn heute Abend, mit einjähriger „pandemiebedingter“ Verzögerung, der Anpfiff zur Fussball-EM 2021 in Rom erfolgt, wird ein besonders Gedanke die etwas älteren unter uns wehmütig stimmen: Exakt 15 Jahre sind es nun her, seit in Deutschland das Sommermärchen 2006 stattfand; ein „Märchen“ weniger in sportlicher Hinsicht als vielmehr von jener einzigartigen Leichtigkeit und Weltoffenheit her, die damals ganz Deutschland ergriffen hatte. Corona warfern und Merkels Kanzlerschaft noch zu jung, als dass sich ihr gesellschaftliches Zersetzungswerk hätte bemerkbar machen können.

Tatsächlich war all das, was seither kaputtgemacht und propagandistisch pervertiert wurde, war im Deutschland von 2006 bereits erreicht: Ein unbeschwertes, gast- und fremdenfreundliches Deutschland. Ein unbefangenes Verhältnis gerade der jungen Generation zu Deutschland, ein gesunder Nationalstolz und ein kollektives Wir-Gefühl unter Schwarzrotgold, lange bevor diese ruhmreiche Trikolore der deutschen Demokratie wieder in die Nazi-Ecke gerückt wurde. Schulkinder trugen die Deutschlandfahne als Kleidung, hübsche Mädchen schminkten sie sich ins Gesicht. So etwas ist heute nur noch bei den zeitgeistgefälligen „neuen Deutschen“ für die Kamera der woken Linksmedien gern gesehen (siehe Foto oben), während geflochtene Zöpfe von Kita-Kindern schon als Indiz für völkische Gesinnung ihrer Eltern gelten.

Es war ein knisternder Sommer – lange vor der großen Spaltung, seit der jeder, der Schwarz-Rot-Gold zeigt, als rückständig Ewiggestriger oder AfD-Anhänger gilt,  die Kanzlerin angewidert die Flagge von öffentlichen Bühnen schmiss und bei der Nationalhymne Zitteranfälle bekam. Und lange, bevor aus dem damaligen Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ der Wahn erwuchs, durch systematischen Missbrauch des Asylrechts eine unbegrenzte, ungeprüfte und auf Dauer angelegte Masseneinwanderung von kulturfremden Problemmigranten zu etablieren, die bis heute anhält.

In 15 Jahren ist zu viel kaputtgegangen

Seitdem schreitet nicht nur die Islamisierung und Arabisierung des öffentlichen Raums mit Siebenmeilenstiefeln voran. Vor allem ist alles, was mit Heimatstolz und nationalem Zusammengehörigkeitsgefühl, mit deutscher Identität zu tun hat, wieder verpönt, zur Schmach geworden, gilt als rassistisch-ausgrenzend. Der Zwang zu Beliebigkeit, Diversität und das Diktat der „Buntheit“ haben alle kulturellen Gemeinsamkeiten eines Volkes, das sich als große Einheit erlebt, unwiederbringlich begraben. Dass heute nicht mehr die deutsche Nationalelf, sondern eine identitäts- und seelenlose „La Mannschaft“ für Deutschland aufläuft, reduziert die Freude am Wettbewerb bestenfalls auf sportliche Schauwerte – denn wer wollte für diese multikultiklonale Propagandashow (siehe Abbildung unter diesem Beitrag) Herzblut vergießen?

Doch das, was uns gemeinsam auf die Straße brachte, uns gemeinsam für dasselbe fiebern und uns in den Armen liegen ließ, dieser einstige Zauber, der in Public Viewings und tausenden allabendlichen spontanen Straßenparties kulminierte, ist dahin. Dazu wäre gar kein Corona nötig gewesen. In einem Land, wo es immer weniger Deutsche gibt, die sich als solche fühlen, die diese Sprache sprechen und zu diesem Land einen emotionalen, familiären oder sonstwie angestammten Bezug haben, braucht auch keiner mehr für Deutschland zu jubeln. (DM)

Eigen-Framing der deutschen politisch-korrekten Fankultur (Quelle:12.Mann/DFB)
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