Intensivstationen-Schwindel und Lockdown-Lüge: Jouwatch lag mit allem richtig

0
Intensivstation einer Fachklinik (Symbolbild:Imago/pacificpress)

Praktisch im Wochentakt, Punkt für Punkt wird in dieser „Pandemie“ fast alles zur Gewissheit, was freie Medien, Demonstranten und Skeptiker, die sich dem Mainstream widersetzten, behauptet oder befürchtet haben. Über viele Monate hinweg wurden sie von der Regierung, deren Assistenzmedien und den professionellen Wahrheitklitterern selbsternannter „Faktenfinder“ ins Reich der Mythen und Verschwörungstheorien geschoben. Der Riesen-Schmu mit nichtexistenten Intensivbetten setzt dem staatlichen Betrug an denen eigenen Bürgern allerdings die Krone auf.

Der gestrige Bericht des Bundesrechnungshofs stellt nicht nur geringfügige Unregelmäßigkeiten fest, sondern einen massiven Betrug mit gemeldeten und vorgeschobenen Intensivbetten. Verantwortlich: Der Bundesgesundheitsminister mit absehbaren Fehlanreizen und -steuerungen, von denen jeder halbwegs vernunftbegabte Regierungspolitiker hätte wissen müssen, dass sie zur künstlichen Verfälschung der gemeldeten Bettenzahlen je nach wirtschaftlichen Interessen der Kliniken führt. Und genauso kam es: Die Horrorzahlen wurden systematisch frisiert. „Zahlreiche Kliniken„, so schreibt „Bild“ fassungslos“, „meldeten bewusst weniger freie Intensivbetten als sie hatten – um Geld vom Steuerzahler zu kassieren.

Noch vor einem Monat wurden entsprechende Berichte, die auch Jouwatch veröffentlicht hatte, von den Chefpropagandisten des Corona-Staats „professionell“ zerpflückt. Etwa durch den ARD-„Faktenfuchs“, der entsprechende Kritik als Falschmeldungen von „Leugnern“ verunglimpfte – und behauptete: „Die Aussage, dass Krankenhäuser Ausgleichszahlungen erhalten würden, deren Intensivbetten zu 75 Prozent oder höher ausgelastet seien, ist falsch.“ Dass Krankenhäuser absichtlich ihre Bettenzahl reduziert hätten, um in den Genuss der Ausgleichszahlungen zu kommen, sei außerdem „widerlegt„.

Schlimmste Befürchtungen übertroffen

Wie so oft, bewahrheitete sich das exakte Gegenteil: Der Rechnungshof bestätigte alle Vorwürfe und beschreibt Missverhältnisse, die die schlimmsten Befürchtungen der „Paranoiker“ und „Aluhüte“ noch in den Schatten stellten. Zu klären wird nun sein, welche Konsequenzen jetzt politisch, aber unbedingt auch straf- und zivilrechtlich auf die Verantwortlichen dieses Jahrhundertschwindels zukommen müssen. Denn auf Grundlage grundfalscher Zahlen wurden hier nie dagewesene Freiheitseinschränkungen beschlossen – und die Volkswirtschaft ruiniert.

Die Desinformation durch offizielle Stellen und „seriöse“ Medien ähnelt dem Fall der Lockdown-Dauer und der damit einhergehenden Schließungen: Im Januar hatten Jouwatch und  andere Medien unter Berufung auf wohl versehentlich geleakte, sogleich „richtiggestellte“ Angaben auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums geschrieben, dass die Regierung den Lockdown bis Juni plane.

Keine Demut bei den „Zeugen Coronas“ im Staatsfunk 

Und auch die weitere Verlängerung der Bundesnotbremse sowie – ganz frisch von heute – der „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ bei einer Inzidenz von 10 „Infizierten“ pro einer Großstadtbevölkerung, während – wohlgemerkt – unsere Nachbarn sogar schon die Maskenpflicht abschaffen – hatten die Netzmedien der Gegenöffentlichkeit prophezeit. Sie wurden auch dafür als Dreckschleudern oder Schwarzseher belächelt.

Interessant dabei: Die etablierten Journalisten gestehen ihre Irrtümer und Verblendungen nie ein, sondern führen stets klammheimlich ihre Berichterstattung gewissermaßen nach, um dann zum längst Offensichtlichen aufzuschließen, als sei nie etwas anderes behauptet worden – ohne dabei ihre Irrtümer bzw. verzerrte Darstellungen (geschweige denn deren Ausmaß) je zu thematisieren. Im Abwehrkampf gegen die polemischen Vorwürfe einer „Lügenpresse“ haben sie damit jedenfalls einen denkbar schweren Stand.

Beides ist anscheinend in Deutschland endlos: Die Rückgratlosigkeit der Politik und ihrer medialen Sprachrohre – und diese „Pandemie“ selbst. (DM)

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram