Flieht in die U-Bahn: Hofreiter fährt seit der Pandemie öfter Auto

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Foto: Imago

Diese Corona-Krise ist wirklich nicht mehr zum Aushalten. Wie viel Schmerz und Leid die Bürger seit über einem Jahr ertragen mussten, ist kaum auszurechnen und die gesundheitlichen, vor allen Dingen psychischen Schäden sind ebenfalls noch gar nicht messbar.

Doch als ob diese fürchterlichen Lockdowns nicht schon schlimm genug wären, muss einer noch ne Schippe drauflegen: Der allseits gefürchtete Anton Hofreiter ist unterwegs!

Der Grünen-Fraktionschef fährt nämlich seit Beginn der Pandemie öfter Auto. „Ich selbst habe kein Auto, aber wir haben einen alten Golf von meinem Vater geliehen“, sagte er der „taz“ (Donnerstagsausgabe). „In der Coronapandemie habe ich gemerkt, dass ich ihn häufiger nutze“, so Hofreiter.

Also, wenn in den Verkehrsnachrichten mal wieder von einem Geisterfahrer die Rede ist, wissen wir jetzt, wer dahintersteckt.

„Einen alten Golf“ hört sich auch nicht besonders gesund an. Wohlmöglich sogar ein Diesel, der nach Logik der Grünen den Bürgern den qualvollen Erstickungstod bringen soll?

Drücken wir die Daumen, dass diese Pandemie so schnell wie möglich zu Ende ist, damit der Anton wieder aufs Fahrrad oder in die U-Bahn steigt, dann können wir auch wieder ins Auto steigen. (Mit Material von dts)

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