Coronawahn – Die Teststäbchen kann man sich auch sonstwo reinstecken

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Hurra, wir sind getestet worden (Symbolfoto: Von DenisProduction.com/Shutterstock

Es gibt ja doch noch Leute, denen es nicht so gut gefällt, wenn jemand mit zittrigen Händen und einem mehrfach konterminierten und dreifach gehärteten Wattestäbchen in der Nase herumbohrt und an der ohnehin schon lädierten Gehirnrinde herumkratzt.

So etwas kann wirklich nur ein Kokainist ertragen. Die meisten Leute ziehen es vor, den Dreck aus der Nase zu popeln, anstatt den Riechkolben ständig mit neuem, externem Dreck vollzustopfen.

Doch muss es nicht immer die Nase sein, die geopfert werden muss, damit man sich in einem Schnellimbiss eine Currywurst reinpfeifen möchte.

Der Mensch verfügt über viele Eintrittsmöglichkeiten, bei denen sich Sadisten austoben können.

Da wären zum Beispiel die Augen. Wenn man diese mit den Teststäbchen ausstechen würde, könnte man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

Die ohnehin schon politisch blinden Testgänger und Covidioten würden endgültig erblinden, also zu leicht lenkbaren Bürgern und Wählern gemacht werden. Für jedes faschistische System, also auch für das neudeutsche Corona-System die ideale Voraussetzung, den Gesundheits-Pharma-Staat weiter auszubauen.

Oder wie wär’s mit den Ohren? Hier würde das Ergebnis eines PCR-Tests definitiv immer positiv sein, schließlich würde jedes Mal ausreichend Schmalz am Stäbchen hängen bleiben, und zumindest Drosten wäre mit den Ergebnissen zufrieden.

Auch offene, nasse Wunden eignen sich sehr gut für Experimente an lebenden Wesen, ausgeführt von den – überwiegend sadistisch veranlagten – geldgierigen Betreiber und Mitarbeitern von Testzentren, die ja mittlerweile die öffentlichen Toiletten ersetzen.

Nicht zu vergessen natürlich der Klassiker unter den testwilligen Körperöffnungen: Der Mund. Wird zwar schon angewendet, sollte man aber noch mal vertiefen. Allerdings nicht mit dem Wattestäbchen, das greift viel zu kurz.

Nein, hier sollten die Folterknechte aus den Testzentren ruhig mal herumexperimentieren, tun sie ja sonst auch.

Wir empfehlen für einen erfolgreichen Test unbedingt Gartenschläuche, Staubsaugerrohre, andere Rohre, zum Beispiel direkt aus der Kanalisation oder Starkstromkabel, oder Kanonenrohre.

Das alles hat zusätzlich den Vorteil, dass die positiv wie negativ getesteten Laborratten nch so einer4 Prozedur einfach mal die Fresse halten, wenn sie dann blutüberströmt und zahnlos auf die Intensivstationen gebracht werden.

Das Beste dann zum Schluss – eine Variante, die in unser gegenderten Gesellschaft bestimmt hervorragend ankommt und leicht durchzusetzen ist: Der rektale Test, in Fachkreisen auch „anal-lena-bock“ genannt.

Hier eignen sich insbesondere Kochlöffel oder größeres, um auf Nummer Sicher gehen zu können.

Denn wir wissen ja alle: In der Tiefe lockt das Gold, sorry das Virus.

 

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