Deutschlandweite Gewalt-Exzesse: Islamisten und Linke ziehen in den Bürgerkrieg

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In Hamburg marschieren organisierte muslimische Judenhasser in militärischer Formation im öffentlichen Raum martialisch auf – die etablierten Medien schweigen. In Erfurt überfallen als Polizisten verkleidete Linksradikale eine Zielperson der politischen Gegenseite zuhause, brechen ihr ein Bein und übergießen sie mit Chlor – die etablierten Medien schweigen.

Kein Zweifel: Wir nähern uns mit Siebenmeilenstiefeln Weimarer Verhältnissen – und der damaligen Blindheit des Staates gegenüber einem ausufernden Rechtsterrorismus entsprechen 90 Jahre später institutionelle staatliche Nähe und wohlwollende Sympathie der politischen Klasse für die akuteste Bedrohung der Freiheit von heute: Linksextreme und Islamisten.
 
Nichts hat man aus der eigenen Geschichte gelernt ausgerechnet in dem Land, das sich geradezu manisch mit ihr befasst hat. Von jahrzehntelanger Vergangenheitsbewältigung und NS-Aufarbeitung sind nur mehr antrainierte hohle Reflexe geblieben, die ausschließlich in gestreng-formal definierten „Rechten“ und mit zunehmendem zeitlichen Abstand für solche gehaltenen Erben und Wiedergängern der NS-Ideologie die Gefahr einer Wiedergeburt des Unmenschentums und faschistischen Terrors erkennen mag – während sich die Wiederholung der dunklen Vergangenheit aus ganz anderen Richtungen längst ankündigt.
 
Erst vorgestern zeugte in Hamburg der Aufmarsch hunderter arabischer Männer, in aggressiver Montur und in militärischer Aufstellung, die „gegen Israel demonstrierten“, vom Erstarken einer im Entstehen begriffenen paramilitärischen Untergrundgewalt, die nicht nur optisch an eine neue SS erinnert, sondern – ebenso wie die damaligen Nazikampftruppen vor der eigentlichen Machtergreifung – das Gewaltmonopol des Staates negiert und mit Füßen tritt.
Islamistische SS, linksradikale SA
 
Es braucht nicht viel Phantasie sich auszumalen, was in diesem Land los sein wird, sollten sich diese Verbände eines Tages bewaffnen: Weder die deutsche Polizei noch die Bundeswehr wären imstande, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten – ideell, von der Kampfmoral nicht und von ihrer Ausrüstung/Ausbildung her erstrecht nicht. Wahrscheinlich wollten sie es gar nicht – oder sie kämen aus Angst nicht von ihren Toiletten fürs 3. Geschlecht, Wickelkommoden oder therapeutischen Stuhlkreisen herunter.
 
Pessimisten meinen, es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich diese Parallelgesellschaften ihre eigenen Herrschaftsgebiete auf deutschem Boden nehmen werden (was zum Teil ja bereits geschieht, Stichwort No-Go-Areas, Friedensrichter, Scharia-Polizei u.ä.). Denn tatsächlich zeigen diese Provokationen von Jungtürken und -arabern dem deutschen Staat nicht nur, was sie von Israel und dem Judentum als solchen halten – sondern sie machen auch die Ohnmacht derjenigen deutlich, die „schon länger hier leben“.
 
So etwas kommt zwingend dabei heraus, wenn sich ein Kuschelstaat mit seiner Kuscheljustiz in unterwürfigster Islamophilie zurückzieht, die eigenen Gesetze nicht mehr anwendet, wenn der deutsche Innenminister seinen eigenen „Abschiebeoffensiven“ keine Taten folgen lässt, wenn man aktive Wehrkraftzersetzung nach innen und außen zur Staatsdoktrin macht – und zugleich den Feinden der freiheitlichen Grundordnung Tür und Tor öffnet.
Wehrkraftzersetzung nach innen und außen 
 
Doch neben dem sich immer stärker organisierenden radikal-islamischen Untergrund existiert noch ein weiterer Pfad, der uns auf direktem Weg in den Bürgerkrieg führen wird, sollte nicht bald Einhalt geboten werden – weil der Staat in diesem Fall sogar noch untätiger bleibt als bei der Islamisierung: Die Gewalt von Links, die immer bedrohlichere Auswüchse zeigt. Zwischen beiden Bewegungen existiert bereits ein funktionsfähiges Scharnier, die diffus so bezeichnete „Migrantifa“ – doch die strategische und ideologische Überlappung linker mit islamistischen Faschisten reicht zurück bis mindestens in die 1970er Jahre, in die Tage der Waffenbrüderschaft palästinensischer Terroristen und der RAF, die nicht von ungefähr in denselben jordanischen Ausbildungslagern geschult wurden.
 
Inzwischen greifen Linksradikale zu Methoden, die an Schärfe der Endphase von Weimar in wenig nachstehen. Natürlich existiert auch rechtsextreme Gewalt, man muss hierzu nicht mantraartig NSU, Lübcke-Mord oder Halle aufzählen (Hanau als Tat eines Geisteskranken gehört in diese Auflistung sicher nicht). Doch quantitativ stellen Linksextreme, autonome Briganten und ihre Mitläuferszene schon aufgrund der schieren Zahl und ihrer engen Verflechtung mit der etablierten politischen Linken deutlich größere Bedrohung dar – vom Gewaltpotenzial und vom gesellschaftlichen Impact her.
 
Es sind hier die vielen kleinen, medial nie angemessen reflektierten Übergriffe und Aktionen, die fast schon „Gewohnheitsterror“, unter ferner liefen, verdrängt werden – wie etwa die brutalen Attacke letzten Donnerstag auf einen Thüringer Neonazi in seiner Erfurter Wohnung: Dort verschafften sich vier bis fünf Linksradikale in schwarzer Kleidung mit „Polizei“-Aufschrift Zutritt zu der Wohnung eines 25-jährigen, indem sie seine Haustür mit einer Ramme aufbrachen, fesselten und misshandelten den Mann, brachen ihm ein Bein und und übergossen ihn anschließend mit Chlor. Seine Freundin wurde ebenfalls gefesselt – und musste die Gewaltaktion mit ansehen.
Hausbesuche im „Kampf gegen Rechts“
 
Bei dem Opfer soll es sich um den Rechtsextremisten Julian F. handeln, der der militanten Thüringer Kampfsportszene angehört und als aktives Mitglied der gewalttätigen Gruppierung ‚Kollektiv56‘ fungiert haben soll, die ihrerseits im Rahmen von Angriffen auf linke Demonstranten und alternative Jugendzentren polizeiauffällig wurde. Der Angriff erinnert an eine ähnliche Attacke von vor zwei Monaten im sächsischen Eilenburg: Damals hatte der Vorsitzende der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationalisten“, Paul Rzehaczek, „Hausbesuch“ von einem linken Kommando bekommen, das sich ebenfalls als Polizisten getarnt hatte; die Angreifer schlugen ihn in seiner eigenen Wohnung krankenhausreif.
 
Sowohl Rzehaczek als auch im jetzigen Fall Julian F. sind ganz gewiss keine Kinder von Traurigkeit, ohne Frage. Doch wer hier meint, es hätte ja „nicht die Falschen getroffen“ oder es handele sich ja bloß um eine interne Fehde von Extremisten an beiden Enden des politischen Spektrums, der macht es sich zu leicht: Das sind lupenrein faschistische SA-Methoden, nichts anderes.
 
Tatsächlich nämlich nehmen die gezielten Attacken von Linksradikalen nicht nur gegen echte Nazis zu (und solche, die dafür gehalten werden) zu, sondern auch gegen alle anderen, die nicht in ihr Weltbild passen oder zum Feindbild taugen: Brandanschläge auf missliebige Journalisten oder Überfälle auf AfD-Abgeordnete sind hier nur die Spitze des Eisbergs. Im Herbst 2019 überfiel ein linksradikaler Schlägertrupp die Bauleiterin eines Immobilienprojekts, gegen das die Antifa-Horden aus Connewitz Sturm liefen und bereits mit Brandanschlägen vorgegangen waren; die Frau wurde in ihrer Wohnung brutal zusammengeschlagen.
Schlimmer als bloße Verrohung der Streitkultur
Es geht hier um weit mehr als eine bloße Verrohung der politischen Streitkultur: Tatsächlich steht nicht weniger auf dem Spiel als das Gewaltmonopol des Staates und dessen Fähigkeit (und Bereitschaft), das Leben und die Rechte seiner Bürger zu schützen. Von einer wehrhaften Demokratie als solcher und letztlich einem Zusammenleben in Sicherheit und Freiheit kann nicht länger die Rede sein – beide werden heute durch nichts stärker bedroht als durch Islamisten und Linksradikale.
 
Und nicht zufällig sind beide Bewegungen „heiligen Kühe“ eines Linksstaats, der sie nicht nur gewähren lässt, sondern ihnen den Rücken stärkt: Im einen Fall durch eine proaktive Islamisierung und unbeschränkte Masseneinwanderungspolitik aus vor allem muslimischen Herkunftsstaaten; im anderen Fall durch finanzielle Unterstützung im sogenannten „Kampf gegen Rechts“. Strukturelle und monetäre Hilfestellung für seine geschworenen Feinde: So sägt die zweite deutsche Republik am eigenen Ast. Das gab es nicht einmal im Deutschen Reich vor 1933. (DM)
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