These: Verschwörungs- und Grundrechtsleugner sind die wahren Covidioten

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Durchblick ist alles (Foto: Von Stock-Asso/Shutterstock)

Wer sind die wahren Covidioten? Sind es am Ende die Verschwörungs- und Grundrechtsleugner? Eine Indiziensammlung.

von Max Erdinger

Allerweil wird viel geleugnet im Land der früheren Dichter und Denker, Erfinder und Ingenieure. Leugnung, so weit das Auge reicht. Es wimmelt nur so vor Verschwörungstheoretikern, die Verschwörungsleugner für unterbelichtet halten. Ich bin einer von ihnen. Es ist ein Kreuz mit diesen Leugnern, sagen Experten für Theorie und Theoretiker. Beziehungsweise … – früher war es ein Kreuz. Sehr viel früher. Heute ist es etwas anderes. Kein Kreuz mehr, sondern ein Tofu. Oder ein Fahrradhelmchen. So sagt man heute wahrscheinlich: Es ist ein Fahrradhelmchen mit diesen Verschwörungs- und Grundrechtsleugnern. Aber wie komme ich darauf? – Eigentlich handelt es sich um eine simple Überlegung. Sie kreist um die Frage, woran solche Zeitgenossen, die Andere abschätzig als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen, selbst so glauben. Das ist eine gute Frage, wie ich finde, weil ihre Beantwortung dabei hilft, zu einer Einschätzung hinsichtlich dessen zu kommen, was diese Zeitgenossen eigentlich dazu befähigt, sich ein Urteil über „Verschwörungstheoretiker“ zu bilden.

Ist der Verschwörungsleugner ein tief zivilreligiöser Pietist?

Das gilt es einmal gedanklich durchzuackern. Woran könnte man erkennen, ob der Verschwörungsleugner ein tief zivilreligiöser Pietist ist? An der Freude womöglich, die er an einem grünen LED-Lämpchen hat? Ein solches glimmt am Armaturenbrett seines 2-Liter-Vierzylinder-Diesels und zeigt ihm an, daß die Start/Stop-Automatik aktiviert ist. Wenn sein Auto fährt, braucht es ungefähr 5 Liter Diesel auf hundert Kilometer. Stünde es mit laufendem Motörchen an der Ampel, bräuchte es wahrscheinlich einen ganzen Tropfen extrem umweltschädlichen und teuren Sprits. Daß es den an der Ampel nicht braucht, freut den Verschwörungs- und Grundrechtsleugner ganz ungemein. Und davon, daß er für diesen gesparten Tropfen Sprit an der Ampel eine stärkere und schwerere Batterie braucht, ein zusätzliches Steuergerät und einen robusteren Anlasser – die besseren Modelle noch eine separate Ölpumpe – , daß das alles Zusatzgewicht ist, das während der Fahrt Sprit kostet, weiß er nicht. Er hat ein grünes Lämpchen und womöglich noch ein „Eco“ auf der Taste stehen, mit dem er die Start/Stop-Automatik deaktivieren könnte. Das erspart ihm die Nutzung jener Geisteskraft, die er dringend braucht, um Verschwörungstheoretiker zu identifizieren.

Manchmal fährt der zivilreligöse Pietist auch mit seinem E-Bike. Weil Lithium-Ionen-Akkus so umweltfreundlich sind wie eine handpolierte, ökologisch angebaute Walnuß aus Kalifornien. Die glänzt auch mindestens so schön wie sein Fahrradhelmchen. Ein solches Helmchen braucht er. Keine Generation vor ihm hat seit der Erfindung des Fahrrads ein Helmchen gebraucht. Er schon. Weil die Leute früher Radfahren gelernt haben, um von hier nach da zu strampeln, er jedoch, um sich dabei auf die Fresse zu legen. Daß ihm das Helmchen sein Dilettantenleben retten wird, davon ist er überzeugt. Wahr ist freilich nur, daß es ihn vor einer möglicherweise tödlichen Kopfverletzung schützt. Also, äußerlich. Innerlich hat er seine Kopfverletzung schon. Sein Leben rettet ihm gar nichts. Er wird sterben. Dennoch glaubt er fest daran: „Ein Helmchen rettet mein Leben“, „ein Gurt rettet mein Leben“, „eine Maske rettet mein Leben“, „die Impfung rettet mein Leben“, notfalls auch die Wasserwacht, die Feuerwehr – und die Margarine sowieso. Das sind die Symptome. Und Butter ist tödlich. Halt: Die ist nicht nur tödlich, sondern sogar „tödlicher“. Tödlicher als die eine Zigarette, die er sowieso nie rauchen würde. Gebe der Herr, daß ihn der Blitz nicht beim Scheißen erschlägt, bevor er sich zum Toilettengang keinen Blitzableiter um die Wade geschnallt hat. Aber immerhin weiß er ganz genau, was diese Verschwörungstheoretiker für welche sind. So vernünftig wie er selbst sind die auf gar keinen Fall. Das glaubt er mit aller zivilreligösen Inbrunst. Weil es ihm der Klebers Claus vom ZDF in seinen demolierten Schädel hineingeklebt hat. Oder irgendeine andere klebrige Type. Was glaubt er denn noch so, der Experte für Theoretikerverdammungen aller Art?

Fiffi

Ach ja, die Frauen. Über die glaubt er auch alles mögliche. Nur, daß man sie „Verschwörungstheoretiker:innen“ buchstabieren müsste, das glaubt er nicht. Genau so wenig, wie er glaubt, daß man „Vergewaltiger:innen“ und „Verkehrssünder:innen“ schreiben sollte. „Verschwörungstheoretisierende“ vielleicht? Und wenn ja, dann müsste man ihnen helfen, wahrscheinlich. Daß Steuernzahlen solidarisch sei, das glaubt er auch. Je mehr Steuern, desto solidarischer. Und daß Verschwörungstheoretiker widerlich dumme Individuen sein müssen, die nicht wissen, daß es noch nie eine Verschwörung gegeben hat, – das glaubt er ebenfalls, der tief zivilreligiöse, staats- und obrigkeitshörige Pietist. Also: Wahrscheinlich glaubt er das. Auf alle Fälle müssen schon ein paar Voraussetzungen erfüllt sein im Schädel, damit man andere Leute in herabsetzender Manier bei bestem Gewissen als „Verschwörungstheoretiker“ betiteln kann.

Klimafiffi

Extrem nützlich bei der Identifizierung von Verschwörungstheoretikern ist es für den zivilreligiösen Verschwörungs- und Grundrechtsleugner auch, zu wissen, daß der vermaledeite Klimawandel ein ganz und gar menschengemachter ist. Und daß das keine Verschwörungstheorie ist. Noch nicht mal eine einfache Theorie, sondern die Wahrheit! Weil: „Die Wissenschaft“! Wenn er liest: „Und nun, liebe Gemeinde, laßt uns hören Gottes Wort“, dann verdreht er die Augen und stammelt etwas vom Aberglauben der Anderen. Heißt es aber: „Und nun liebe Gemeinde, laßt uns hören das Wort von `die Wissenschaft´“, dann kommt sofort der heilige Gretlgeist über ihn. Sitzend zur Rechten der Gretl: Wieler & Spahn als siamesische Zwillinge. Am Kopf zusammengewachsen. Auf der linken Gretlseite der Schellnhuber. Das ist die zivilreligiöse Dreifaltigkeit. Von der bekommt der Verschwörungs- und Grundrechtsleugner die Geisteskraft, um Verschwörungstheoretiker einwandfrei identifizieren zu können.

In der grünen Kirche

Die Grünen hält der Verschwörungs- und Grundrechtsleugner für Politiker und Volksvertreter. Daß es sich um eine zivilreligiöse Priesterkaste handeln könnte, die ihre Inspiration aus dem Jenseits der Relevanz bezieht, um sich keinesfalls mit irdischen Problemstellungen konfrontiert zu sehen, zu deren Lösung Glaubensstärke alleine nicht ausreicht, käme ihm nie in den Sinn. Daß Grüne gar vom inbrünstigen Glauben an den Segensreichtum der persönlichen Bereicherung beseelt sein könnten, würde er für eine Verschwörungstheorie halten. Man sollte gar nicht erst versuchen, ihm solches weiszumachen. Daß die Canceler:innenkandidierende Baerbock, Annalena, Frau, selbst ganz gut verdient und außerdem mit einem mutmaßlich mehrfachen Millionär verheiratet ist, würde er abstreiten, wenn man versuchen wollte, ihm die Verwerflichkeit zu verdeutlichen, welche darin zu sehen wäre, daß sie selbst sich eine Weihnachtsprämie genehmigt hatte und außerdem noch 1.500 Euro „Coronabonus“. Dann wäre man eben Verschwörungstheoretiker, der anderen Leute ohne jede faktische Grundlage hemmungslose Gier unterstellt. Glauben würde der Verschwörungs- und Grundrechtsleugner wahrscheinlich, daß Rapunzel die Mutter von Anton Hofreiter ist und daß es Angela Merkel nur gut mit allen „die Menschen“ meint.

Grundrechtsleugnende Geistbremser

Was glaubt er noch? – Ach ja, daß man in Deutschland die teuersten und besten Autobahnen der Welt baut, sich für teuer Geld leistungsstarke Automobile zulegt, die bei 250 km/h abgeregelt werden- um dann ein Tempolimit von 120 einzuführen, weil man ja sowieso kaum jemals wesentlich schneller fahren kann. Wegen der umweltschädlichen Verkehrsdichte, der fürchterlich dichten, derentwegen man dennoch ein gesetzliches Tempolimit braucht. Ein faktisches Tempolimit ist nicht einmal halb so gut wie ein gesetzliches. Das weiß er ganz genau, der Verschwörungs- und Grundrechtsleugner. Außerdem braucht der zivilreligiöse Verschwörungs- und Grundrechtsleugner auch noch Informationen, wie er 10 Grad Celsius im Mai mit der Klimaerwärmung begründen kann und wie sich diese 10 Grad anfühlen. Wenn ihm niemand sagen würde, was die „gefühlte Temperatur“ ist, hätte er keine Vorstellung davon, was „10 Grad Celsius“ heißen soll. Weil er sich nicht traut, mit seiner eigenkonstruierten Realität 10 Grad rational zu erfassen, wenn gerade kein Fahrradhelmchen greifbar ist. Da ist sein Gefühl „irgendwie authentischer“. Gut, wenn ihm jemand sagt, was für ein Gefühl er haben soll.

Der Empathienarzisst

Wenn irgendwo ein Vulkan ausgebrochen ist, will er zur Erhöhung seines eigenen Meinungswerts unbedingt wissen, wie traurig jemand ist, der seine ganze Familie unter der Lava verloren -, selbst aber mit ein paar Brandblasen überlebt hat. Wegen der Authenzität des Gefühls zur Steigerung der eigenen Empathie – und seiner daraus resultierenden, unschlagbaren Urteilskraft, welche unerläßlich ist, um im Glauben fest alle Verschwörungstheoretiker zu identifizieren. Überhaupt will der Verschwörungs- und Grundrechtsleugner nicht mehr wissen, wie etwas ist, sondern wie stark etwas ganz bestimmtes ist. Allenfalls aufmerken würde er, wenn man ihn, anstatt zu fragen, ob er verblödet sei, fragen würde, wie stark verblödet er eigentlich sei. Nicht vergessen, ein „Wie geil ist das denn?“ nachzuschieben. Sonst würde er fühlen, daß ihm eine Unverschämtheit an den Kopf geworfen worden sein muß. Zur Absicherung seines Gefühls müsste er allerdings erst einen Rechtsanwalt fragen. Hauptsache, er weiß auch ohne Anwalt jederzeit, was ein Verschwörungstheoretiker ist. Und daß der kälteste April, gefolgt von einem kältesten Mai das Ergebnis der menschengemachten Klimaerwärmung sein muß.

Fahrradhelmchen auf zum Gebet

Doch – doch, wenn eine Koryphäe wie der deutsche Verschwörungs- und Grundrechtsleugner jemanden abfällig einen Verschwörungstheoretiker nennt, wird es Zeit für diesen Jemand, in sich zu gehen und „die Wissenschaft“ im Gebet um erlösende Läuterung anzuflehen. Noch ein paar Opfergroschen nach Georg Restle, Marietta Slomka oder ein paar dieser anderen, in unglaublicher Vielzahl vorhandenen Apostel geworfen – und man wäre vermutlich von seinem Dasein als Verschwörungstheoretiker erlöst. Ob das Land der Dichter und Denker wohl zum Land der Abdichter und Nichtsdenker verkommen ist? Was meint der Faktenchecker? Die richtige Meinung ist wichtig in der Demokratie. Stimmt es, daß die deutsche Liedkunst zum haßfreien Verpfeifen der Melodien ungeimpfter Dissenskomponisten verkommen ist? Oder wäre das eine Verschwörungstheorie? Mal den Jendrik vom ESC fragen, was der völlig haßfrei dazu meint. Der ist bestimmt auch auf dem vorletzten Platz noch freundlich.

Aber ich wollte nicht abschweifen. Die Frage war ja, ob der gemeine Verschwörungsleugner ein tief zivilreligiöser Pietist ist und was ihn dazu befähigt, andere Leute zutreffend als „Verschwörungstheoretiker“ zu bezeichnen. Die Antwort lautet ganz eindeutig: Ja, es gibt diesen Pietisten – und ja, er glaubt an seine Erkenntnisfähigkeit.

Die ultimative Verschwörungstheorie

Um das Kraut gar fett zu machen und den Verschwörungs- und Grundrechtsleugner in die Hyperventilation zu befördern – hier die ultimative Verschwörungstheorie: OSF/UNO/WEF/WHO/FFF/EU/EKD/DEMS/SI/GREEN und der unbewaffnete Schützenverein von Hintermellrichstadt haben sich zur Etablierung eines neuen Weltwirtschaftsmodells verabredet. Weil das aber nicht so ohne weiteres zu machen gewesen wäre, haben sie medial eine „Pandemie“ in den Köpfen der Masse installiert, um auf dem Umweg über allerlei Infektionsschutzgesetzlerei und Notstandsverordentlichung alles aus dem Weg zu räumen, was ihren Plänen im Wege gestanden hätte. Es wurde also recht eigentlich eine „Plandemie“ in die Köpfe der Massen eingepflanzt. Wohlwollend unterstützt von den Herren Jinping und Schwab.

Derweilen arbeiteten mächtige Gegenkräfte um den US-Präsidenten Trump und den russischen Präsidenten Putin daran, dieses globale Komplott zu vereiteln – und kassierten durch den Wahlbetrug in den USA 2020 einen fast vernichtenden Rückschlag. Von dem allerdings erholen sie sich schneller als gedacht. Trump dieser Tage: Bis 2024 könne er angesichts der Lage nicht mehr warten. Bereits in drei Bundesstaaten laufen die forensischen Untersuchungen zur Wahl. Weitere werden folgen. Die Biden-Administration hat allein 100 Anwälte nach Arizona entsendet, die dort versuchen sollen, um jeden Preis zu verhindern, daß bekannt wird, wie eindeutig „Creepy Joe“ die Wahl gewonnen hat. Oder doch verloren? Es sieht nicht so aus, als ob sich die Entsendung des juristischen Spezialkommandos für Biden gelohnt haben könnte nach allem, was aus Arizona bisher zu hören gewesen ist. Weil man in den USA gerade auch herausfindet, welche Rolle Dr. Fauci bei der Plandemie gespielt hat (Wuhan Laboratory) – und welche Rolle der spendable und – oh pardon – frisch geschiedene „GAVI-Impfungsphilanthrop“ und Pharma-Großaktionär Gates im Fall Epstein/Maxwell/Love-Island-Shuttle spielte, zerfasert die ursprüngliche Einheitsfront der globalen Plandemiker zusehends. Facebook-Zuckerberg hat dennoch trotzig bekanntgegeben, daß er alles löschen lassen wird, was Impfkritik ist, ob wissenschaftliche Kritik oder nicht. No Impfkritik whatsoever auf Facebook. Für Zuckerberg steht schließlich alles auf dem Spiel, so, wie auch für Twitter-Dorsey. Deren radikale Abkehr von demokratischen Gepflogenheiten passiert nicht aus Überzeugung, sondern aus der Notwendigkeit, ums eigene Überleben in Freiheit zu kämpfen. Sie können es sich schlicht nicht mehr leisten, Zensur und Meinungsmanipulation bleiben zu lassen, weil das ihren Untergang exponentiell beschleunigen würde.

Einige haben den Absprung allerdings gerade noch geschafft. Etwa 30 US-Bundesstaaten z.B., deren Regierungen auf einmal nichts mehr mit Corona-Schutzmaßnahmen und Zwangsimpferei zu tun haben wollen in der Hoffnung, das werde ihnen dann schon noch als Widerstand gegen eine inszenierte Realität ausgelegt werden. Entlarvend ist, daß sich in diesen Bundesstaaten trotz der Absenz von „Schutzmaßnahmen“ kein pandemisches Horrorszenario entfaltet, ganz im Gegenteil. In Europa gibt es auch solche und solche: Plandemiker einerseits – und Ex-Plandemiker andererseits, die das wahrscheinliche Scheitern des großen Plans rechtzeitig vorausgesehen hatten. Dabei bilden sich auch Inseln des Starrsinns heraus. Deutschland und Österreich sind z.B. zu einer solchen Insel miteinander verklumpt. Es sieht so aus, als hofften die Machthabenden dort auf Entsatz durch eine Art Armee Wenck der NWO-Globalisten oder an ein politisches Überleben bis zur Bundestagswahl im Herbst, bei der sich dann Grüne regelrecht an die Macht retten sollen, um im Namen von Weltklima und Virenschutz despotisch durchzuregieren. Die Realität rückt ihnen nämlich an allen Fronten auf die Pelle. In Österreich wird der Kanzler Kurz derweil schon einmal von einem Untersuchungsausschuß politisch hingerichtet. Salvini wird in Italien nicht verurteilt im Sinne der Anklage. In Frankreich drohen Generäle der Regierung Macron. Analoges geschieht in den USA. Da werden die Maßnahmen zum eigenen Schutz in Deutschland trotz sinkender, hinsichtlich eines tatsächlichen Infektionsgeschehens ohnehin aussageloser „Inzidenzwerte“ logischerweise dennoch verschärft. Es geht um die Verteidigung der regierungsamtlichen Lufthoheit über die veröffentlichte Meinung. Spahns Forderung nach einem „Inzidenzwert unter 20“ ist der Versuch, per Notstandsverlängerung Zeit zu schinden.

Man muß ja nicht nach der Logik in den Beschlüssen der Bundesregierung suchen, sondern danach, weshalb sie einem unlogisch erscheinen, obwohl sie einer inneren Logik folgen müssten. Die einzige andere Erklärung wäre tatsächlich völlige Planlosigkeit. Noch hat sich die Kanzlerin aber beim Dinieren kein Auge mit der Gabel ausgestochen. Die Bundesregierung weiß ganz genau, was passieren wird, wenn sie den eingeschlagenen Weg in die Hygienediktatur (später evtl. die Klimadiktatur) nicht konsequent fortsetzt, sondern die Grundrechte vollumfänglich wieder herstellt. Der deutsche Medien-Mainstream sitzt da ganz im selben Boot wie die Regierung. Würde hierzulande völlige Transparenz herrschen, keine Nachricht unterschlagen, kein Journalist behindert, kein Allesdichtmacher eingeschüchtert, kein freier wissenschaftlicher Diskurs unterbunden, die Bürger nicht von Polizisten in Schach gehalten, und würde umfänglich über den Fortgang der forensischen Untersuchungen zur US-Wahl berichtet, – die Unglaublichkeiten der vergangenen anderthalb Jahre kämen schnell ans Licht, und die Auswirkungen auf den politmedialen Komplex wären verheerend. Das wäre sein Untergang. Das ist auch logisch. Sind das Grundgesetz resp. die Grundrechte erst einmal aus anderen Gründen als den behaupteten geschleift worden, und besteht die Gefahr, daß das herauskommt, kann sich keine Regierung und kein Medien-Mainstream mehr erlauben, zum verfassungsrechtlichen Normalzustand zurückzukehren, sondern sie müssen alles versuchen, das einmal installierte Narrativ aufrecht zu erhalten. Und um nichts anderes als ein Narrativ, eine lediglich in den Köpfen installierte „Plandemie“, geht es dabei. Das hätte nicht nur mit der „Plandemie“ als solcher zu tun, sondern mit allem, was global verbrochen worden ist, um die beabsichtigte Neuordnung der Weltwirtschaft zu forcieren (Schwab, WEF). Die „Plandemie“ und der Wahlbetrug in den USA sind beides Bestandteile einer versuchten Umsetzung des NWO-Plans. Trump war das Hindernis überhaupt mit seinem „Make America Great Again“. Beim Wahlbetrug in den USA handelt es sich u.a. auch um Cyberangriffe aus dem Ausland auf Dominion-Wahlmaschinen, wie z.B. die forensische Untersuchung in Arizona ergeben hat, in deren Zug rechtswidrig entfernte directory-files rekonstruiert werden konnten. Die geben Aufschluß darüber, woher die Cyberattacken auf die Dominionmaschinen gekommen sind. Deutschland scheint eine Rolle zu spielen dabei. „Plandemie“ und Wahlbetrug in den USA sind keinesfalls als voneinander isolierte Phänomene zu betrachten.

Verräterisch

Es müsste eigentlich auch dem gemeinen Verschwörungs- und Grundrechtsleugner auffallen, wie sich das derzeitige Agieren der Bundesregierung mit allem beißt, was in den vergangenen Jahrzehnten als Gewißheiten über das Wesen von Wahrheit und Meinung installiert worden ist. Der Mensch konstruiere sich vom Geschlecht bis zur Realität (Wahrheit) alles selber, lautet das zeitgeistige Dogma hierzu. Und daß das in seiner Unabänderlichkeit so hinzunehmen sei. Seltsamerweise ist es aber nicht hinzunehmen, wenn es um die „Plandemie“ und die US-Wahlen geht. Da wird eine „objektive Wahrheit“ mit Zähnen und Klauen verteidigt, von der man sich zu allererst einmal fragen müsste, warum es sie auf einmal so unbedingt geben soll. Schutz der Volksgesundheit scheidet evident als Grund aus. Verteidigt wird diese „eine objektive Wahrheit“ aber mit Vehemenz. Warum also? Weil es keine ist! Und genau deswegen muß es den „Verschwörungstheoretiker“ und den „Coronaleugner“ geben, den Verschwörungs- und Grundrechtsleugner hingegen nicht. Nun ist es so, daß sich das menschliche Wollen nicht unbedingt an logischen Kriterien ausrichtet, sondern durchaus auch an Gefühlen, z.B. dem von „gefühlter globaler Ungerechtigkeit“ entlang der eigenen, subjektiven Wertmaßstäbe. Da trifft es sich natürlich, daß die Kanzlerin eine Bewunderin von Peter Singer ist, einem australischen Philosphen der Güteklasse Precht. Singer behauptet in seiner Theorie vom Präferenzutilitarismus, daß alles menschliche Denken der Rechtfertigung seines Willens diene. Resultat: Wer versucht, logisch argumentierend zu rechtfertigen, was er aus dem Gefühl heraus für richtig hält, gerät zwangsläufig mit der Logik als solcher in Konflikt. Um dieses Problem zu umschiffen, braucht es die Installation zivilreligiöser Dogmen. Die Existenz des „Verschwörungstheoretikers“ und des „Coronaleugners“ als Gegenpol zum erwünschten Verschwörungs- und Grundrechtsleugner ermöglicht es, die Gesellschaft quer durch Familien und Freundschaften aufzuspalten in eine Minderheit und eine Mehrheit. Auf diese Weise wird die reale Sachfrage auf das Level einer Demokratiefrage gehoben, Regierung und Medien können sich gerieren als Verteidiger einer demokratischen Mehrheit, deren Existenz in Bezug auf die Sachfrage, um die es im Kern zu gehen hätte, dann laufend über die Veröffentlichung von Studien und Umfragen behauptet wird, flankiert durch das epidemische Auftreten von „Experten“, die dieser in Studien und Umfragen als existent behaupteten Mehrheitsmeinung ständig Futter geben. Die eigentliche Sachfrage, um die es zu gehen hätte, gerät dadurch in den Hintergrund.

Es gibt und es gab niemals eine „Pandemie“, die etwas anderes gewesen wäre, als eine Pandemie per Neudefinition des Begriffs. Diese Neudefinition erfolgte im Jahr 2009 durch die WHO. Was eine Pandemie tatsächlich ist, hängt aber nicht davon ab, wie irgendwer den Begriff definiert, sondern davon, ob weltweit die Menschen sterben wie die Mücken. Das ist evident nirgends passiert. Ob mit oder ohne „Schutzmaßnahmen“: Es gibt keine gestiegenen Mortalitätsraten. Es gibt keine gesunkene statistische Lebenserwartung. Es gibt keine Intensivbettenknappheit, die durch die Belegung der Betten mit Coronapatienten zu erklären wäre. Es gibt keinen PCR-Test, der eine Ansteckungsgefahr identifizieren könnte. Es gibt keine eindeutigen „Coronatoten“, es gibt keine „Neuinfektionen“ und keine „Inzidenzwerte“, die etwas anderes widerspiegeln würden als ein Testgeschehen. Und wenn die Angaben zur prozentualen Wahlbeteiligung in den USA stimmen, dann hätten in den USA knapp 11 Millionen mehr Wähler abgestimmt, als das der behaupteten Wahlbeteiligung nach der Fall sein dürfte. Es gibt leicht zu durchschauende Gründe dafür, daß die Anhörungen vor den State-Legislators zwischen der Wahl im November und der Vereidigung Bidens im Januar von den Mainstream-Medien komplett ignoriert worden sind. Allenfalls wurde kurz berichtet, daß dieser und jener Zeuge „unglaubwürdig“ gewesen sei. Man muß „Plandemie“ und US-Wahl wirklich im Zusammenhang betrachten, weshalb es bei weitem nicht ausreichend ist, sich isoliert mit der Situation in Deutschland zu beschäftigen. Es geht um einen gloalistischen Putschversuch gegen die alten Ordnungen. Deutschland ist lediglich ein Teil davon.

Die nächste Augenwischerei: Mutanten

Allerweil bricht die Geschichte von der „indischen Mutante“ in sich zusammen. Dennoch wurde vorher behauptet, in Indien vollziehe sich eine Katastrophe. 190.000 „Coronatote“! Zweieinhalb mal so viele wie in Deutschland! Verschwiegen wurde geflissentlich, daß 190.000 bezogen auf die Bevölkerungszahl Indiens prozentual sehr viel weniger sind, als 80.000 in Bezug auf die Bevölkerungszahl Deutschlands. Man kann es nicht anders sagen: Die Deutschen werden seit mindestens einem Jahr von ihrer eigenen Regierung und den Medien komplett für blöd verkauft. Warum? – Weil es geht. Die als wahr unterstellte Existenz des „Verschwörungstheoretikers“ und des „Coronaleugners“ sind der eindrucksvolle Beweis dafür, daß es geht. Und daß es geht, hat seine Ursachen in der Tatsache, daß seit Jahrzehnten ideologische Postulate zur „wissenschaftlichen Wahrheit“ geadelt worden sind – besonders soziologische, psychologische und sozialpsychologische -, ohne daß jemand gefragt hätte, ob die angebetete „die Wissenschaft“ sich lediglich zum nachträglichen Rechtfertiger des reinen Postulats hat degradieren lassen, was ja auch nicht zum ersten Mal passiert wäre. Stichworte: Marxismus-Leninismus als „Wissenschaft“, die arische Rassenlehre als „Wissenschaft“. Die seltsame Inexistenz des Verschwörungs- und Grundrechtsleugners liefert sozusagen jene Gegenprobe, welche die Richtigkeit des Ergebnisses einer solchen Überlegung bestätigt. Es muß im Sinne des unbedingten Machterhalts den „Verschwörungstheoretiker“ und den „Coronleugner“ geben. Den Verschwörungs- und Grundrechtsleugner hingegen darf es nicht geben. Im Gegenteil: Es ist für die herrschende, utopistische Ideologenkaste in Politik und Medien überaus nützlich, wenn sich eine möglichst große Zahl solcher ausgesprochenen Grünlämpchen-Dummbatze, wie sie eingangs von mir beschrieben worden sind, für befähigt hält, „Verschwörungstheoretiker“ zu identifizieren.

Resümee

Sogar, wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, daß es sich bei der „Pandemie“ und dem Wahlsieg Joe Bidens um nichts weiter handelt, als um einen globalistisch gesteuerten „Mindfuck der Massen“- und trotz aller umwälzenden Konsequenzen, die das haben müsste, wäre das grundsätzliche Problem noch immer nicht gelöst. Dieses Problem besteht seit mindestens einem Jahrhundert darin, daß eine Generation nach der anderen unter dem Wahn von Zeitgenossen zu leiden hat, die sich einbilden, ihr Wahn von einer „besseren Welt in der Zukunft“ berechtige sie dazu, ihren Mitmenschen im Hier und Jetzt pausenlos auf die Nerven zu gehen, sie mit Verboten zu drangsalieren, zu belehren und „fit“ für eine Zukunft zu machen, die sie aus Gründen ihrer eigenen Alterung gar nicht mehr erleben werden. Es geht um die Beendigung des Zeitalters der Ideologien und der Ideologen. Dadurch wäre dann auch die Notwendigkeit einer Täuschung der Massen zur Erreichung von Zielen überflüssig geworden, die dann, wenn sie offen benannt werden würden, ohnehin keine Mehrheit finden würden. Die Gleichsetzung der „Theorie über die Dinge“ mit dem behaupteten „Sein der Dinge“ hat ein für allemal aufzuhören. Gerade eben habe ich einen kurzen Text von mir wiedergelesen, den ich genau vor einem Jahr bei Facebook gepostet hatte. Es ging vor einem Jahr darum, daß ich behauptet hatte, was damals als „temporäre Grundrechtseinschränkung“ verkauft worden war, würde sich als dauerhaft herausstellen. Ich hatte Recht. Vor einem Jahr wurde ich dafür bei den „Verschwörungstheoretikern“ einsortiert. Die Verschwörungs- und Grundrechtsleugner von vor einem Jahr leben hingegen heute noch genauso unbehelligt in ihrer der Macht nützlichen, vor Selbstgerechtigkeit nur so stinkenden Ignoranz wie heute. Das kann im Interesse eines Lebens im Einklang mit den tatsächlichen Gegebenheiten nicht länger so bleiben. Das ganze progressistische Konstrukt über den Komplex „Wahrheit und Meinung- Meinung und Mehrheit“ muß auf den Müllhaufen der Geschichte befördert werden. Schon steht nämlich die nächste, schier unglaubliche Anmaßung im Raum: Bis zum Jahr 2040 soll Deutschland komplett tabakfrei werden, forderten dieser Tage Forscherinnen des Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Mit Verlaub: Es geht diese impertinenten Damen einen dicken Scheiß an, ob jemand raucht oder nicht. Die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen steht mitnichten unter dem Vorbehalt, daß ihr jemand eine volksgesundheitliche oder eine volkswirtschaftliche Nützlichkeit attestiert. Vielmehr hätten sich derlei Überlegungen daran zu orientieren, ob sie angesichts der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen und seinem Recht auf sein eigenes Leben überhaupt einen Sinn haben. Es geht recht eigentlich darum, den quälgeisternden Totalitaristen ein für allemal das Handwerk zu legen.

Zum Schluß ist nur noch anzumerken, daß, wer glaubt, ausgerechnet diejenigen, die an grüne Lämpchen, die östrogenale Überlegenheit und das ewige Leben des Nichtrauchers unter einem Fahrradhelmchen glauben, seien zugleich auch diejenigen, die sich ein zutreffendes Bild davon machen könnten, was wohl ein „Verschwörungstheoretiker“ sei, selbst ganz gewaltig einen an der Waffel haben muß. Die „superschlauen“ Verschwörungs- und Grundrechtsleugner selbst sind es, die zusammengenommen den dümmsten Pöbel seit Jahrzehnten bilden, gerade noch dazu fähig, sich an zwei Fingern eine Wahrscheinlichkeit abzuzählen, jedoch zum Scheitern verurteilt, sobald sie drei Finger dazu bräuchten.

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