Brandanschlag auf Stromversorgung in München: Ja, es war offensichtlich ein linksterroristischer Anschlag

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Symbolfoto: Von Heide Pinkall/Shutterstock

Der Stromausfall in München am vergangenen Freitag, nach dem 20.000 Haushalte ohne Strom ausharren mussten, ist möglicherweise durch den Brandanschlag einer linksextremistischen Gruppierung verursacht worden. Nun ermittelt der Staatsschutz.

In den Münchner Stadtteilen Haidhausen, Ramersdorf und Berg am Laim war durch ein Feuer in einer Baugrube in der Nähe des Ostbahnhofs am frühen Freitagmorgen in rund 20.000 Haushalten der Strom ungewöhnlich lange ausgefallen. Rund 50 Stromkabel der Mittelspannung waren vollkommen zerstört worden. Daraufhin fielen etwa 150 Trafostationen aus. Passanten hatten laut übereinstimmender Medienberichte in der Nacht zum Freitag erst ein seltsames Knistern und dann einen Knall gehört. Als die Feuerwehr eintraf, loderten Flammen aus der Grube. Erst frühen Samstagvormittag hatten dann alle Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen werden können.

Zeitnah zum massiven Stromausfall tauchte dann auf dem linksextremistischen Internetblog indymedia ein Bekennerschreiben mit nachfolgendem Inhalt auf [Schreibfehler im Originalzitat, Anmerk. der Redaktion] :

„Wir haben am 21.5.21 das Strom- und Glasfasernetz der Stadtrwerke im Münchner Osten angegriffen.

Das primäre Ziel dieser Aktion war der Rüstungskonzern Rhode & Schwarz am Münchner Ostbahnhof, dem wir erfreulicherweise für mindestens 24 Stunden den Saft abdrehen konnten. R & S ist eins von vielen Unternehmen, die mit Waffenproduktion, Krieg und Tod ihre Profite machen und ihren Beitrag leisten, dass Deutschland seit vielen Jahren unter den Top 5 der globalen Rüstungsexporteuren rangiert.

Außerdem war die Aktion ein Angriff auf die politisch Veantwortlichen in München und Bayern, die den Gongschlag nicht hören wollen.

Es ist unsere Antwort auf den jämmerlichen Stadtratsbeschluss, den Forst Kasten abzuholzen um dort Kies zu fördern.

Die Stadtwerke München betreiben weiterhin ein Kohlekraftwerk in Bogenhausen und den Atommeiler Isar 2. Deshalb werden wir auch in Zukunft ihre Infrastruktur angreifen.

Es gibt keine Lösung innerhalb des kapitalistischen Sytems.

Kein Friede mit der Rüstungsindustrie

Keine Ruhe für die Klimakiller

IAA angreifen“

Nicht der erste Brandanschlag auf Infrastruktureinrichtungen in der bayerischen Landeshauptstadt, wie hierzu der BR berichtet: „Die Ermittler sprachen schon im vergangenen Jahr von einer „Serie“. Seit November 2019 hatten Unbekannte in München mehrfach Funkmasten – unter anderem des BR – und weitere Infrastruktureinrichtungen angezündet. Es entstand ein Gesamtschaden von rund 3,6 Millionen Euro. Die Taten ordneten die Ermittler linksextremen Straftätern zu, entsprechende Hinweise in die Szene führten jedoch zu keinen konkreten Personen. Die Ermittlungen wurden deshalb eingestellt“.

Ach ja! Nochmals zur Erinnerung: Die Merkel-Regierung bekämpft zusammen mit linken bis linkeradikalen NGO´s und dem Einsatz von rund 1,1 Milliarden Euro Steuergeld den „Rechtsextremismus und Rassismus“ in diesem Land. Aktuell zusätzlich noch in Planung: Das „Wehrhafte-Demokratie-Gesetz“, zusätzlich noch eine dauerhafte Förderung von „Programmen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“  ermöglicht. Flankiert wird dieser „Kampf gegen rechts“ noch durch den Ausbau der Forschung über den „Rechtsextremismus in Deutschland“.

Nur damit die Prioritäten auch beim nächsten linksterroristischen Anschlag klar sind und keine weiteren Fragen aufkommen. (SB)

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