Pro-Palästinenser-Mitarbeiter verlangen von Apple und Google Anti-Israel-Statements

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Apple (Bild: shutterstock.com/Von BCFC)
Apple (Bild: shutterstock.com/Von BCFC)

Der Israel-Hass bricht sich bei Apple und Google Bahn: So fordern Apple-Angestellte, die in der Gruppe „Apple Muslim Association“ organisiert sind, dass sich CEO Cook offen auf die Seite der palästinensischen Aggressoren stellt. Google wird ebenfalls von Mitarbeitern gedrängt, sich gegen Israel auszusprechen und die „Opfer militärischer Gewalt im Gazastreifen und dem Westjordanland“ zu unterstützen. Dass man sich von linksradikalen Antisemiten und Judenhassern nicht erpressen lassen muss, zeigen die Chefs der Plattform Basecamp.

Die einseitige, meist linkspolitische Einmischung und Positionierung von Großkonzernen macht auch beim offen betriebenen Israel- und Judenhass nicht halt. So wird Apple-CEO Tim Cook von Mitarbeitern, die sich in einer Gruppe namens „Apple Muslim Association“ organisiert haben, aufgefordert, sich – wie bei seinen Anti-Trump-Statements und seinem Engagement für die linksextremistische Black-Lives-Matter-Bewegung geschehen – zu positionieren und öffentlich sich für die Unterstützung der Palästinenser auszusprechen. Zu der in einem offenen Brief formulierten Forderung gehört auch, dass Apple öffentlich vertreten soll, dass „Millionen Palästinenser unter illegaler Besetzung leiden“.

Beim Google-Konzern werden ganz ähnliche, politische Forderungen laut. Google-Chef Sundar Pichai soll öffentlich das Leiden der Palästinenser durch militärische Gewalt Israels anzuerkennen und sicherstellen, dass das Recht auf „freie Meinungsäußerung im Netz“ zum Thema Palästina gewahrt ist. Außerdem soll Google Gelder locker machen um die „Opfer militärischer Gewalt im Gazastreifen und dem Westjordanland“ zu unterstützen.

Nachdem sich Google, Apple und Co. in der Vergangenheit mehrheitlich linkspolitischen Trends und Positionen angeschlossen haben, glauben deren Angestellte ein Recht darauf zu haben, sich innerbetrieblich ebenfalls politisch einbringen zu dürfen.

Das dem nicht der Fall ist, machte 2019 Googles Chef Pichai klar, indem er in einer Mail an die Angestellten diese dazu anhielt, solche Debatten nicht via Firmenkommunikation, in den Mailinglisten und Foren des Konzerns zu führen. Die Chefs der Plattform Basecamp stellen in einer Arbeitsplatzrichtline klar, dass politische Debatten am Arbeitsplatz nichts verloren hätten. Einen orchestrierten Shitstorm sowie dem Kündigen von Mitarbeitern und angeblichen Topmanagen später, veröffentlichte der Mitgründer David Heinemeier Hansson am Donnerstag einen Blogpost mit dem Titel „Nach dem Sturm“. Sein Fazit: Die Firma sei mit dem Exodus gut klargekommen. Nein, mehr noch: Die Arbeitsatmosphäre sei jetzt produktiver als vorher. (SB)

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