Schmutzige Verbindung? Gates wollte Nobelpreis – mithilfe von Jeffrey Epstein

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Bill Gates - Foto:Von Frederic Legrand - COMEO/shutterstock

Bill Gates scheint seine Bekanntschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter und Pädophilen Jeffrey Epstein dazu genutzt zu haben, um in die Nähe des Friedensnobelpreises zu kommen. Das Image des Saubermannes, des Weltenretters und Philanthropen Bill Gates bröckelt zusehends. 

Wie ein Halbgott wurde Bill Gates für sein angebliches uneigennütziges Engagement rund um das Wohl der Menschheit gefeiert. Nachdem das Ehepaar Gate nach 27 Jahren Ehe Anfang Mai nun ihre Scheidung verkündet, mehren sich Hinweise, dass der Trennungsgrund des Gutmenschenehepaares mit den Kontakten von Bill Gates und dem Sexualitätsstraftäter Jeffrey Epstein zusammenhängt.

Wie das Wall Street Journal berichtet, soll das Treffen zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein dabei eine Rolle gespielt haben. So soll sich Bill Gates nach Berichten der New York Times seit 2011 mehrfach mit dem Sexualstraftäter Epstein getroffen haben, als bereits erste Ermittlungsverfahren am Laufen waren. So soll Gates es mehr als nur genossen haben, sich in Jeffrey Epsteins Villa in Manhattan mit den hochkarätigen Dinner-Gästen über Menschenfreundlichkeit zu plaudern. Wie unter anderem auch die FR im besten Gendermainstreaming-Deutsch berichtet, soll Gates dabei gehofft haben, dass der Kindervergewaltiger Epstein ihm helfen könnte, den Friedensnobelpreis zu ergattern. Dabei beruft sich die Berichterstattung auf einen ehemaligen Mitarbeiter der Bill & Melinda Gates Foundation, der sich davon überzeugt zeigt, dass Gates in den vergangenen Jahren am Tag der Friedensnobelpreisverleihung einige Mitarbeiter für den Fall auf Abruf gehalten habe, dass ihm die Auszeichnung verliehen werde. „Er [Gates] dachte, dass Jeffrey ihm helfen könnte, dass er die richtigen Leute kennen würde oder dass er die Dinge so deichseln würde, damit er den Friedensnobelpreis gewinnt. Das ist es, was Bill sich mehr als alles andere wünscht“, so der Mitarbeiter. „Er war letztlich wohl ziemlich enttäuscht, dass es nicht geklappt hat.“

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Der pädophile Epstein war dafür bekannt, so die FR weiter, mit den Reichen und Schönen dieser Welt auf du und du zu sein. Zahlreiche Prominente, Politiker und prominente Wissenschaftler standen ihm nahe, darunter die Nobelpreisträger Frank Wilczek, Gerald Edelman und Murray Gell-Mann. Die Fördergelder, die Epstein großzügig springen ließ, nahmen die Forscher trotz der Berichte über den Missbrauch minderjähriger Mädchen und junger Frauen immer gerne an, heißt es dazu weiter.

In Wikipedia ist zum Thema Bill Gate zu lesen, dass dieser aufgrund seines Vermögens und den Projekten der Bill & Melinda Gates Foundation zum „Ziel diverser Verschwörungstheorien“ wurde. So kam „sogar während der COVID-19-Pandemie die Behauptung auf, Bill Gates wäre für das Virus verantwortlich“, um seine Massenimpfungspläne zu rechtfertigen. Alles nur „Verschwörungstheorien“, wie jene, dass Bill Gates mit dem Sexualverbrecher Jeffrey Epstein Kontakte pflegte. (SB)

 

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