Schande Berlins: SPD-Innensenator Geisel kuscht vor Hass-Arabern

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Wann wird dieser Skandal-Innensenator endlich aus dem Amt gejagt? In die lange, ununterbrochene Kette der Peinlichkeiten, die Berlins SPD-Innensenator Geisel zu verantworten hat, reiht sich seit gestern eine weitere besondere Perle ein: In beispielloser Bagatellisierung der widerwärtigen judenfeindlichen Demonstrationen auf Berlins Straßen bezeichnete Geisel die Hauptrandalierer als „junge Männer, arabischstämmig, nicht politisch organisiert, eher erlebnisorientiert“. Antisemitismus also als Event und Happening.

Der unsägliche Euphemismus ist damit sozusagen das hauptstädtische Pendant zur Party- und Eventszene des vergangenen Sommers, als es „nur“ zu Plünderungen und Attacken auf Polizisten der Migrantifa-Spaßgesellschaft gekommen war (damals in Stuttgart und Frankfurt). Jetzt, wo tausende fanatische Hass-Araber gegen Juden Stimmung machen, Israelfahnen verbrennen und Synagogen bedrohen, drückt „DDR-Altlast“ Geisel alle Hühneraugen zu – und duckt sich feige, in fast schon wohlwollender Untätigkeit, weg.

Während er letztes Jahr friedliche Grundrechtsdemonstranten zusammentreiben und mit Wasserwerfern traktieren ließ, mit rechtswidrigen Versammlungsverboten seiner Demokratieverachtung Ausdruck verlieh und Verstöße gegen die Abstandsregeln zum Vorwand für brutale Polizeieinsätze nahm, interessierten ihn dieselben Regelbrüche jetzt, wo nach 80 Jahren wieder ein hasserfüllter Abschaum auf Berlins Straßen gegen Juden mobil macht, nicht die Bohne. Selbst den Einsatz von Wasserwerfern verweigerte er – mit der haarsträubenden Begründung, dieser sei „unverhältnismäßig„.

Hardliner bei Corona-Demonstranten, Hanswurst bei arabischen Judenhassern

Der Politiker, der gemeinsam mit seiner Polizeipräsidentin Barbara Slowik die Berliner Polizisten erst zu im Kampf gegen Linksradikale dauergehandicapten Schießbudenfiguren machte und sie dann unter den Generalverdacht der rassistischen Diskriminierungen von Migrationsstämmigen stellen ließ, flüchtet sich in taktische Ausreden: „Bei stationären Lagen, Frontstellungen immer denkbar“ seien Wasserwerfereinsätze, „aber nicht samstags auf der Sonnenallee„, zitiert die „B.Z.“ den Innensenator. Vor dem Reichstag und im Tiergartengelände hatte Geisel im August und im vergangenen November, und zuletzt vor vier Wochen bei Verabschiedung der „Bundesnotbremse“ hingegen so gar keine Berührungsängste – auch nicht mit Schlagstockeinsätzen seiner Beamten. In all diesen Fällen ging es aber nicht gegen aggressive antisemitische Hetz-Islamisten und Hamas-Gefolgsleute – sondern gegen wehrlose Rentner, alte Frauen und friedfertige Querdenker.

Ein besonderer Hohn sind diese Ausflüchte Geisels – der seit Jahren schon die israelfeindlichen Al-Kuds-Demonstrationen in seiner Stadt genehmigt -, weil er selbst nach den ersten Ausschreitungen pro-palästinensischer Aktivisten gerade noch ein „hartes Durchgreifen“ angekündigt hatte. „Antisemitismus hat auf unseren Straßen nichts zu suchen„, tönte Geiselam Montag im Sender „Radioeins“ des RBB. Man müsse jetzt deutlich machen, dass man es „ernst meine„, so Geisel: „Also, wer hier auf Dauer leben möchte, der muss sich zu Freiheit und Demokratie bekennen und da gehört der Kampf gegen Antisemitismus ganz genauso dazu.“ Selten so gelacht! Ohne Frage: Diese Figur führt die Liste der augenblicklich rücktrittsreifsten Politiker Deutschland mittlerweile unangefochten an. (DM)

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