Was minderjährige Migranten wirklich kosten! | G. Beck

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G. Beck | Was minderjährige Migranten wirklich kosten!; Bild: Startbild Youtube
G. Beck | Was minderjährige Migranten wirklich kosten!; Bild: Startbild Youtube

Die deutschen Medien suggerieren, dass EU-Kritik eine Besonderheit der AfD sei. Dass das falsch ist, belegt der Abgeordnete Gunnar Beck. So kritisiert die französische Partei „Rassemblement National“ genau wie die AfD die enorm hohen Kosten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Mit den Kosten für einen dieser Unbegleiteten in Höhe von etwa € 50.000 pro Jahr in Frankreich könnte man in Afrika eine ganze neue Schule bauen. Anstatt 40.000 dieser unbegleiteten Minderjährigen in Frankreich aufzunehmen, könnte man in Afrika 40.000 neue Schulen bauen – und das jedes Jahr. Diese Alternative wäre „vorteilhafter für Frankreich und für Europa“, so erklärt der Abgeordnete Philippe Olivier vom Rassemblement National.

Genauso wie die AfD in Deutschland gibt es auch in allen anderen Mitgliedsländern laute Stimmen der Kritik am EU-Migrationspakt. Die EU-Kommission plant mit diesem Pakt, bis 2035 etwa 70 Millionen Migranten aus dem Orient und Afrika in der EU anzusiedeln.
„Das wäre das Ende unseres Europas, unserer Heimat und unserer Kultur. Schon ein Zehntel bedeuteten das sichere Ende unseres bereits überlasteten Sozialstaats“, kommentiert Gunnar Beck. Damit gibt Europa sich auf. Und es würde Afrika wegen der enorm hohen Geburtenzahl dort nicht einmal wirklich helfen.

Mit ihrer EU-Kritik hat die AfD viele Verbündete, insbesondere in der gemeinsamen Fraktion „Identität und Demokratie“ im EU-Parlament. Die EU-kritischen Parteien haben in vielen anderen Mitgliedsländern sogar einen deutlich größeren Stimmenanteil als die AfD in Deutschland.

All diese Menschen lehnen eine zutiefst antidemokratische EU ab, in der fast nichts mehr geschieht, was nicht EU-rechtswidrig wäre und gar nichts, was die Mehrheit in irgendeinem Mitgliedsstaat noch will. Neben der Migrationspolitik gilt das auch für die Geldpolitik der EZB, den Corona-Aufbaufonds und das Next-Generation-EU-Programm.

In fast allen Mitgliedsstaaten leidet die einheimische Mehrheit unter den Beschlüssen der EU.

 

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