Der Lockdown basierte auf Lug und Trug: Wissenschaftler entlarven die Intensivbetten-Lüge

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Intensivstation (Symbolbild: shutterstock.com/Von SGr)
Intensivstation (Symbolbild: shutterstock.com/Von SGr)

Es ist ein riesiger, epochaler Skandal, der in seiner Tragweite von der Bevölkerung anscheinend nicht ansatzweise begriffen wurde – sonst müsste selbst im behäbigen Deutschland bereits die Luft brennen und sich ein Volkszorn entladen, der das Land politisch aus den Angeln heben würde: Der gesamte Lockdown, möglicherweise die komplette Pandemie war eine einzige, riesige Lüge, gegründet auf einem Angstgebäude mit haltlosen Drohungen und Prognosen um die „überfüllten“ Intensivstationen. Am schlimmsten: Die Verantwortlichen wussten, dass diese haltlos waren.

Es dauert in der Corona-Krise immer einige Wochen bis Monate, bis Meldungen, die die freien und unabhängigen Medien der Gegenöffentlichkeit verbreiten, dann fast inhaltsgleich auch von den „seriösen“ Medien bestätigt werden – nachdem zuvor als Fake-News, Verschwörungstheorien, manipulative Hetze oder unwissenschaftliche „Leugnungen“ durch den Wolf gedreht worden waren. So war es mit den frühen Warnungen, die Bundesregierung plane Geschäftsschließungen, es käme eine allgemeine Maskenpflicht, es gäbe einen digitalen Impfpass mit Sonderrechten für Geimpfte – und vor allem mit den Berichten von Insidern und Außenseiter-Experten, die die Panikmache der Bundesregierung und der Intensivmediziner-Funktionäre über einen bevorstehenden Kollaps der Intensivstationen als völlig unbegründet entlarvten.

Am Wochenende ließ nun mit der „Welt“ das erste große Mainstreammedium die Bombe platzen – und rechnet scharf mit der Corona-Politik und ihren Scheinargumenten der überlasteten Kliniken ab. Unter Berufung auf ein brisantes Papier, das ein renommiertes Forscherteam um den Mediziner und Ökonomen Matthias Schrappe vorgelegt hat, schreibt die Zeitung Ungeheuerliches. Die zentralen Aussagen sind diese: „Nun steht fest, die Angst vor knappen Intensivkapazitäten oder der Triage war unbegründet. Und es steht weiter fest, dass das vielen Entscheidern während des gesamten Pandemieverlaufs bewusst gewesen sein muss.“

Schrappe kritisiert in diesem Zusammenhang massive Unstimmigkeiten beim Umgang der deutschen Krankenhäuser mit staatlichen Fördermitteln: „Die Bundesregierung nahm immerhin eine halbe Milliarde Euro in die Hand, um den Aufbau zusätzlicher Intensivbettenkapazitäten zu finanzieren. Nach unseren Recherchen scheinen diese Betten aber nicht existent zu sein„, so der Gesundheitsökonom. Sie seien „offensichtlich niemals geschaffen worden oder wurden beantragt, obwohl es keine Pflegekräfte dafür gab.“ Schrappe sagte, die „irrationalen und die kostspieligen Konsequenzen“ würden etwa im Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) gespiegelt. Zusammen mit neun weiteren Wissenschaftlern veröffentlicht Schrappe am Sonntag eine Stellungnahme zur Lage der deutschen Intensivstationen.

Schlag ins Gesicht der Corona-Politik

Demzufolge gab es in den Krankenhäusern die offenkundige Tendenz, Patienten während der Pandemie ohne Not auf die Intensivstation zu verlegen. Nirgendwo sonst auf der Welt seien so viele Covid-Kranke auf der Intensivstation behandelt worden wie in Deutschland – und zwar sowohl gemessen an der Sieben-Tage-Inzidenz als auch an der Rate der Hospitalisierten insgesamt. „Es gibt sogar einzelne Tage, an denen offiziell mehr Patienten auf Intensivstation lagen, als überhaupt hospitalisiert waren… Mit dem Satz ‚Wir laufen voll‘ lässt sich das nicht in Einklang bringen.“ Die einzige schlüssige Erklärung: Weil die Bundesregierung groteske Fehlanreize für die Ausweisung von möglichst vielen (Schein-)Intensivpatienten schuf, taten die Kliniken alles dafür, diesen Zustand auszuweiten und natürlich auch zu perpetuieren,

Für Schrappe ist dabei vieles unklar. Er stellt brisante Fragen; etwa, ob die Bundesbürger tatsächlich schwerer erkrankten als die übrigen Menschen in Europa. Könnte es nicht vielmehr sein, dass manche Krankenhäuser sich „in Erlösmaximierung versuchen„, grübelt der Forscher? Oder war es für manche Krankenhäuser schlicht einfacher (und lukrativer), Corona-Patienten sofort auf die Intensivstation zu bringen, obwohl sie überhaupt noch nicht intensivmedizinisch betreut werden mussten? Schrappe: „Die Zahlen sind auffällig, und sie werfen Fragen auf.

Weiterhin wird in seinem Papier kritisiert, dass nicht nur die Datenlücken problematisch seien; es sei auch nicht sorgfältig mit den Zahlen umgegangen worden. So verschwanden nicht nur 10.000 Intensivbetten seit vergangenen Sommer, sondern offensichtlich wurden auch „retrospektiv die Zahlen vom letzten Sommer korrigiert.

Rücktritt der Regierung sofort – Merkel und Spahn gehören vor Gericht

Schrappes Forschergruppe habe die Zahlen seit dem Sommer 2020 regelmäßig dokumentiert, und kommt zu dem Schluss: „Wenn wir diese Daten mit den heutigen Zahlen im Divi-Archiv vergleichen, sind da plötzlich nicht mehr in der Spitze knapp 34.000 Betten gemeldet, sondern nur noch rund 30.000.“ Man habe folglich „rückwirkend systematisch“ eingegriffen. Der Experte findet klare Worte der Empörung hierfür: „Das ist anrüchig, weil diese Zahlen politische Konsequenzen hatten. Die Betten stehen in Krankenhausbedarfsplänen, und diese Betten werden finanziert.“ Der Mediziner findet, die Corona-Pandemie solle „ein Lehrstück für das Gesundheitswesen sein, auch in finanzieller Hinsichtdenn im Rückblick „tun sich Fragezeichen auf, ob da redlich gespielt wurde„.

Es ist eine geradezu schmeichelhafte Umschreibung für das, was auch andere Experten des „Corona-Ausschusses“, der „Ärzte für Aufklärung“ und vieler weiterer öffentlich geschmähter und als „Covidioten“ diffamierter Initiativen von Kritikern und Skeptikern der Regierungsmaßnahmen früh monierten. Denn nach allem, was nun bereits feststeht (und es dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein!), haben Angela Merkel und ihr Kabinett die Bevölkerung belogen oder sich zumindest fahrlässig von falschen Ratgebern beeinflussen lassen, um damit die gravierendsten Freiheitseinschränkungen auf deutschem Boden seit 1945 begründen zu können.

Im Lichte der neuen Erkenntnisse muss nicht nur sofort die gesamte Corona-Politik beendet und SÄMTLICHE Freiheiten wiederhergestellt werden. Die komplette Bundesregierung müsste, wenn es mit rechten Dingen zuginge, unverzüglich zurücktreten – und gehört vor Gericht gestellt. Noch nie in Friedenszeiten wurde eine ganze Gesellschaft auf Grundlage derart falscher und irreführender Behauptungen von einer gewissen- und verantwortungslosen politischen Führung derart ins wirtschaftliche, soziale und zwischenmenschliche Elend gestürzt wie in dieser Pandemie. Das Maß ist nun endgültig voll. (DM)

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