Niedrigster Krankenstand seit 13 Jahren – inmitten der tödlichsten Pandemie aller Zeiten

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Leere Krankenhausbetten (Foto:Imago/Joker)
Leere Krankenhausbetten (Foto:Imago/Joker)

Neue wundersame Meldungen aus dem Corona-Abenteuerland (der Eintritt kostet den Verstand!): In Deutschland, dem Staat, wo angeblich seit einem Jahr immer wieder mal – ganz nach politischer Opportunität – das Gesundheitssystem zusammenzukrachen droht und die Intensivmedizin die Bergamo-Karte unmittelbar bevorstehender Triagen ausspielt, weil Heerscharen von überlasteten Pflegern und die Belegungskapazitäten am Limit sind: da erreicht uns nun die Kunde, dass der Krankenstand unter den Beschäftigten so niedrig wie seit 13 Jahren nicht mehr ist.

Der hierfür zugrundegelegte Quotient aus zu leistender Arbeitszeit und dem Anteil der Fehltage sank insbesondere seit 2018 ab; vergleicht man nur das jeweilige erste Quartal, so ging der Fehlanteil von damals noch 5,2 Prozent auf jetzt 3,8 Prozent zurück. Bei 45,9 Millionen Erwerbstätigen deutschlandweit bedeutet dies einen signifikanten Rückgang an Krankheitsfällen, der nicht nur zur Entlastung der Krankenkassen beiträgt, sondern – angesichts der schieren Anzahl der verminderten Erkrankungsfälle – selbstverständlich und automatisch eine geringere Auslastung der Kliniken gegenüber ihrem Grund- und Normalbetrieb bedeutet.

Und das ausgerechnet inmitten der tödlichsten Pandemie aller Zeiten, in der die Kliniken aufgrund übertriebener Notfallprotokolle, freigehaltener Betten und für Covid leergeräumter Stationen zuerst menschenleer waren, dann künstlich ihre Intensivbetten reduzierten, um weiterhin in den Genuss von auslastungsabhängigen Prämien zu gelangen – und schließlich von einem bedrohlichen Anstieg der Intensivbelegungen sprachen, obwohl die Zahl der belegten Intensivbetten seit November fast durchgehend gleich blieb (Jouwatch berichtete). Und auch jetzt erleben wir anstelle der erneut angedrohten humanitären Katastrophe in deutschen Krankenhäusern einen stetigen Rückgang der Belegung.

Dass nun die grundsätzliche Beanspruchung des Gesundheitssystems durch einen schwindenden Krankenstand (der mutmaßlich durch die große Verunsicherung der Beschäftigten über ihre Jobsicherheit und wirtschaftliche Zukunft bedingt ist) – zusätzlich abnimmt, legt erst recht den Verdacht nahe, dass die große Corona-Krise im Klinikbetrieb eine Inszenierung, ein taktischer Fake zur Akzeptanzerhöhung für Freiheitseinschränkungen und Lockdowns war – und sonst gar nichts. Ein fast historisch niedriger Krankenstand, und das inmitten einer „Pandemie“ mit ihren quarantänebedingten Ausfällen, „zahllosen“ hospitalisierten Patienten und angeblichen Masseninzidenzen? Ein größerer Witz lässt sich kaum noch ausdenken. (DM)

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