NRW-Schulministerium lehnt jetzt Zentralrat der Muslime ab

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ZMD-Chef Ayman Mazyek und stellvertreterin Nurhan Soykan (Foto:Imago/Mauersberger)
ZMD-Chef Ayman Mazyek und stellvertreterin Nurhan Soykan (Foto:Imago/Mauersberger)

Wurde in der Vergangenheit der Verein „Zentralrat der Muslime“ (ZDM) samt seinem umtriebigen Scharia-Befürworter-Vorstandsmitglied Ayman Mazyek von Medien und Politik hofiert, scheint es nun so, als ob man in NRW langsam begriffen hat, wen man sich hier zum Islam-Partner gewählt hat. Denn: Das Schulministerium im einwohnerstärksten Bundesland lehnt Mazyeks Zentralrat als Partner ab.

Im Gremium, das den islamischen Religionsunterricht an deutschen staatlichen Schulen im Land mitgestalten sollen, wird Ayman Mazyeks islamischer Verein nicht mehr vertreten sein. Nach Ansicht des Landes hat der vom Verfassungsschutz in Teilen von islamistischen und türkisch-nationalistischen Kräften geprägter Muslimverein die Teilnahme-Kriterien nicht erfüllt.

Wer an dieser Stelle nun glaubt, das schwarz-gelb regierte Land habe tatsächlich dazugelernt hat, sieht sich einmal mehr enttäuscht. Denn: Wie die Welt berichtet, hält das Land NRW an den anderen Verbände, denen man ähnliche Vorwürfe machen könnte, als Partner weiterhin fest. Hier werde, so die Vermutung der Welt , offenbar bewusst auf den ZMD gezielt.

Mazyek und sein Islam-Verein wollen sich dies jedoch nicht bieten lassen und versuchen derzeit, die Teilnahme an der Kommission vor Gericht einzuklagen. Aktuell lief bereits die zweite Klage, diesesmal im Einverfahren. Der ZMD wollte dem Land verbieten, die Kommission vorzustellen, bevor über die erste Klage entschieden ist. Aber auch diesen Eilantrag lehnte das Verwaltungsgericht vergangene Woche ab, wie die Welt berichtet.Die wichtigsten Vertreter des – Achtung: „deutschen Islam“ werden also in Bälde präsentiert. Zunächst allerdings ohne den Scharia-Fan und Vorzeigemuslim Mazyek. „Ist das der Anfang vom Ende oder gelingt dem cleveren Mazyek eine Wende?“, fragt die Welt erwartungsvoll in die bunte Republik hinein.

Im Welt-Kommentarbereich werden bereits Antworten geliefert:

„Ich will keinen Islam in Deutschland und keinen Vorzeigemuslim. Der Islam kam mit den Flüchtlingen und den illegalen Immigranten. Er ist nicht aus dem Bedürfnis der deutschen Bevölkerung gewachsen. Veränderungen geschehen in einer Gesellschaft immer wieder im Laufe der Zeit, aber sicher nicht der Islam. Der Islam wurde Deutschland durch eine unverzeihliche Politik aufs Auge gedrückt. Ich kenne niemanden der sich das gewünscht hat. Normalerweise müßten die meisten Flüchtlinge nach einer gewissen Zeit in ihr Land zurückkehren und die Illegalen dürften gar nicht hier sein. „Jetzt sind sie nun einmal da.“ Welche Art von Politik ist das? Jetzt wird man gezwungen den Islam zu tolerieren, zu akzeptieren, zu verstehen, zu lieben und zu hofieren. Warum eigentlich? Ich habe in Deutschland ohne Islam recht gut gelebt. Ich möchte mit dem Islam nichts zu tun haben, nicht jeden Tag davon berieselt werden und vor allem auch nichts sehen.“

„Herr Mazyek ist ein Wolf im Schafspelz. Unsere Politiker sind soo naiv.“

„Das das erst heute publik wird, wundert mich. Mir ist dieser Mann schon seit Jahren suspekt. Ein Muslim mit einem freundlichen Gesicht gegenüber Ungläubigen. Mir fällt der Begriff aus dem Koran grade nicht ein.“

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