Wer die Grünen wählt, hilft der Antifa an die Macht

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Foto: Robert Habeck (über dts Nachrichtenagentur)

Es sieht so aus, als ob die Linksextremisten bald ihr Ziel erreicht haben und die Macht an sich reißen können. Und die machtgeilen und ideologisch zerfressenen Grünen stellen sich dabei als Steigbügelhalter des neuen Bolschewismus dar:

Grünen-Chef Robert Habeck hält ein Linksbündnis nach der Bundestagswahl logischerweise für möglich. „Wir werden einen eigenständigen Wahlkampf für unsere Ziele führen und keine Ausschließeritis betreiben“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Dann entscheidet der Souverän, welche Regierungsoptionen da sind. Und diejenige, in denen man am meisten der notwendigen Vorhaben umsetzen kann, hat die größte Chance, realisiert zu werden.“ Die Linkspartei müsse „in einem besonderen Maße beweisen, dass sie regierungsfähig und bereit ist, für dieses Land Verantwortung zu übernehmen“, sagte Habeck. „Das schließt die außenpolitische Verantwortung, ein Bekenntnis zur NATO mit ein. Aber auch, dass der industrielle Kern dieser Republik nicht zerstört wird. Das ist mit uns nicht zu machen.“ Die gegenseitige Ausschließerei von Parteien könne am Ende zu Unregierbarkeit führen, mahnte Habeck.

Die SPD habe vor vier Jahren eine große Koalition ausgeschlossen – „und trotzdem haben wir sie bekommen“.

Die Strategie der Linken scheint damit klar zu sein: Sie zieht sich das Schafspelz über, um dann, wenn sie die Regierungsverantwortung haben, zuzuschlagen. Und dann bleibt kein Stein auf dem anderen stehen. Väterchen Stalin wird sich vor Freude im Grab umdrehen und es müssen jede Menge neue Gräber in Deutschland ausgehoben werden. Danke, Herr Habeck, Viva la Antifa! (mit Material von dts)

 

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