Chipimplantat zur Corona-Totalüberwachung fast marktreif: Die nächste Verschwörungstheorie wird wahr

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Microchip-Implantat (Foto:Imago/SciencePhotoLibrary)

„Alles ParaNOI macht der Mai“: Was selbst der Mehrzahl der Maßnahmenkritiker, Grundrechtsdemonstranten und Anhänger der Querdenker-Szene zu spinnert erschien, wird von der Realität eingeholt: Das US-Militär entwickelt einen speziellen Corona-Chip, der dauerhaft unter der Haut implantiert wird und auf Abruf jederzeit den Gesundheits- und Infektionszustand erkennen soll.

Allmählich wird es gefährlich und unheimlich – denn es steht seit Beginn dieser Pandemie gänzlich außer Zweifel, dass es KEINE Grenzen, keine Hürden staatlicher Allmachtsphantasien und keine ethischen Vorbehalte mehr gibt, die nicht im Namen eines enthemmten, aberwitzigen Gesundheitsschutzes ausgehöhlt und für null und nichtig erklärt werden. Es ist ein schleichender Prozess, die Freiheit stirbt in kleinen Schritten, und in kaum merklichen Etappen wird ein gruseliger digitaler Totalitarismus, eine perfektionierte Komplettüberwachung installiert, gegen die die kühnsten Szenarien früherer Hollywood-Dystopie geradezu paradiesisch anmuten.

Die bereits auf vollen Touren laufende Konditionierung, den Hauptzweck staatlichen Handelns nur noch in einer gesundheitlichen Risikovermeidung um jeden Preis zu sehen und jedem nichtgetesteten, nichtgeimpften oder bald dann auch nichtgechipten Bürger als gemeingefährliche Bedrohung anzusehen, verändert die Gesellschaft fundamental – und bringt ganze Generationen von Neurotikern und Psychopathen hervor.

Die unkritische Begeisterung von Corona-Leitmedien, zivilen US-Behörden und WHO-nahen Wissenschaftlern, die sich in ihrer ersten Reaktion elektrisiert zeigten über diese ursprünglich rein militärische Grundlagenforschung, zeigt die grundlegend veränderte Wahrnehmung: Infektiologische Sicherheit und Nullrisiko bei Ansteckungen sind alles und erlauben jede Form der Sklaverei.

Schlimmer als jede Hollywood-Dystopie

Einmal unter der Haut, soll der von der Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) entwickelte Sensor-Chip bereits frühzeitig Sars-Cov2-Infektionen erkennen können. „Die verbaute Mikro- und Nanotechnologie erkennt chemische Reaktionen im Körper und signalisiert sogar den bevorstehenden Ausbruch von Symptome haben werden„, schwärmte Anfang der Woche Dr. Matthew Hepburn von DARPA gegenüber dem US-Fernsehsender CBS. Anschließend wird der Träger des Chips automatisch „gewarnt“.

Der Chip wird hierzu in einem körpergewebeverträglichen, starren Gel getragen, das permanent vom  Blut umströmt wird und dieses kontinuierlich testet. Der rein für US-Truppen zugedachten, entwicklungskonformen Anwendung des neuartigen Chips nach sollen sich betroffene Soldaten dann nach Erhalt des solchen Signals auf das Coronavirus testen lassen. „Es ist wie eine Motorwarnleuchte„, zitiert die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ Hepburn. Die „Markt-“ bzw. Einsatzreife steht kurz bevor, der Chip befindet sich in der letzten Entwicklungsphase.

Prinzipiell ist die Technologie selbstverständlich in der Lage, eine potentiell unendliche Zahl an Krankheiten, Stoffwechselstörungen, Infektionen oder sonstigen pathologischen Blutbildveränderungen zu delektieren und zu melden. Dies ist eine deutliche funktionale Ausweitung gegenüber den bereits erhältlichen Diabetes-Messchips.

Gläserner Patient in Reinform

Und von hier ist es bis zur Auslesbarkeit dieser Daten ist es dann nur noch ein kleiner Schritt, theoretisch sogar ohne Wissen des Betroffenen: Fertig ist das Totalüberwachungsmodul. Seit Corona sind Regierungen und Gesundheitsbehörden, aber auch Krankenkassen und Genlabore ganz scharf auf Tabubrüche wie diesen – erfüllen sie doch den Traum vom medizinisch gläsernen Patienten restlos und final.

So ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Technologie mit (auch in Deutschland) bereits verfügbaren Sensor-Implantaten verbunden wird, die bislang nur dem kontaktlosen Bezahlen, Zugangskontrollen oder der Datenspeicherung dienen und über Radiofrequenzen der RFID-Technologien steuerbar sind. Wenn hier eine Vernetzung erfolgt, etwa zur Kombination mit Bewegungsdaten, wird sich die Gesundheitsapartheid, deren erste Vorboten wir derzeit in Form digitaler Immunitätsnachweisen erleben, auf alle Erkrankungen ausweiten – und die Freiheit, wie wir sie bis ins erste Quartal des Jahres 2020 noch kannten, für alle Zeiten beerdigen.

Und wer jetzt einwendet, soweit werde es nicht kommen, der sei an die Privilegien für Geimpfte erinnert, die es bekanntlich noch vor wenigen Monaten niemals geben würde. (DM)

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