Corona-Lage in Krankenhäusern entspannt sich immer weiter, die nächste Pandemie kann kommen

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Ausgangssperre (Foto:Imago/Volkmann)

Berlin – So etwas nennt man auch Fehlalarm, aber der war bekanntlich beabsichtigt, damit die Durchimpferei der Bevölkerung beschleunigt werden konnte:

Die Lage auf den Intensivstationen entspannt sich zunehmend. Stand Donnerstagabend, 21 Uhr, waren bundesweit 4.752 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt, 16 weniger als am Mittag und 86 weniger als am Vortag. Seit 10 Tagen fallen die Zahlen nun fast kontinuierlich und zudem immer schneller, am 26. April scheint der Höhepunkt mit 5.122 Corona-Intensivpatienten erreicht worden zu sein.

12.923 Intensivbetten sind derzeit frei oder innerhalb von sieben Tagen aufstellbar, 16.184 Intensivbetten sind mit anderen Patienten belegt. Auch bei den aktiven Fällen scheint der Höhepunkt der dritten Welle überschritten. Rund 282.000 akut Infizierte mit Nachweis gibt es laut RKI-Angaben derzeit, am 24. April war der Höhepunkt mit rund 30.000 Fällen mehr.

Nun zeigt es sich aber auch, dass Covid-19 von Anfang an nur für sehr wenige Menschen wirklich gefährlich war, das ganze nicht anders als eine etwas schwerere Grippe hätte behandelt werden können.

Man darf gespannt sein, wann es jetzt wieder Lockerungen für alle gibt und nicht nur für die geimpfte Elite. Noch fehlen ein paar Bausteine, um den Great Reset erfolgreich und schnell durchzuführen.

Hier wäre zum Beispiel einer:

Die Vorsitzende der Linken, Janine Wissler, hat nach dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts über das Klimaschutzgesetz für Klimaneutralität bis 2035 plädiert. „Um die Klima-Erwärmung auf maximal 1,5 Grad zu begrenzen, müssen wir Deutschland bis 2035 klimaneutral machen“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Für einen seriösen Weg zum 1,5-Grad-Ziel muss die Reduktion der CO2-Emissionen mit konkreten Maßnahmen unterlegt werden.“

An CO2-Preisen „herumzuschrauben“, werde nicht genügen. Wissler fügte hinzu: „Die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung setzt auf die Hoffnung, dass es profitabel wird, das Klima zu schützen. Das wird nicht funktionieren. Die CO2-Bepreisung gehört seit jeher zu den schwächeren und sozial weniger gerechten Maßnahmen.“ Nötig sei, einen Weg zum Schutz des Klimas zu finden, den alle unabhängig vom Geldbeutel mitgehen könnten. Die Konzepte dafür lägen vor.

Der Kohleausstieg bis 2030 sei machbar. Eine Verkehrswende mit dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs könne 200.000 Arbeitsplätze bringen. Wenn man die Potenziale in der Umstellung von Industrie und Wohnungsbau hinzurechne, dann kämen rund eine Million Arbeitsplätze zusammen.

Die Kosten für ein solches Zukunfts-Investitionsprogramm seien mit geschätzten rund 120 Milliarden Euro jährlich hoch, räumte die Linken-Vorsitzende ein. Doch die Coronakrise habe gezeigt, dass man so viel Geld aufbringen könne. Und im Vergleich mit den Schäden, die unzureichender Klimaschutz nicht nur für die Umwelt, sondern auch für Wirtschaft und Arbeitsplätze bedeuten würde, seien 120 Milliarden jährlich „ein Schnäppchen“. Kanzlerin Angela Merkel hatte am Donnerstag erklärt, die bislang für 2050 angepeilte Klimaneutralität solle bereits 2045 erreicht sein. Damit zieht die Bundesregierung Konsequenzen aus dem Verfassungsgerichtsurteil, das Teile des deutschen Klimapakets als grundgesetzwidrig bezeichnet hatte, weil es die Hauptlast zur Begrenzung der Erderwärmung der jüngeren Generation aufbürde.

Es geht den Revoluzzern also nicht schnell genug und die völlig duschgeknallte Klimadebatte ist eine gute Möglichkeit, den Druck zu erhöhen und das schafft man am besten mit einer weiteren Pandemie: Heizen und Fahren verboten, Ausgangssperren, Kontaktverbote. (Mit Material von dts)

 

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