Da jubelt die Hamas: Dreiste Anti-Israel-Hetze beim ARD-ZDF-Jugendsender „STRG_F“

0
Sagen Dank an ARD, ZDF und "Funk": Hamas-Kämpfer im Gazastreifen (Foto:Imago/ZUMAWire)
STRG_F (Sprich: „Steuerung F“), das selbsternannte „Reportageformat“ des gebührenfinanzierten NDR-Ablegers „Funk“, nutzt die Impfdefizite in den palästinensischen Autonomiegebieten zur hemmungslosen Dämonisierung Israels: Das Land sei an der schleppenden Versorgung der Palästinenser mit Impfstoffen schuld. Außerdem werden fast sämtliche sonstigen israelfeindlichen Klischees und Vorurteile nachgebetet, die die propalästinensiche Propagada zu bieten hat.
Das Hauptproblem bei dieser als Doku getarnten, über den YouTube-Kanal von „STRG_F“ ausgestrahlten Meinungsmache ist, dass die Zielgruppe – die Generation Y sowie die der „Millenials“ und Jüngere – mindestens genauso vordergründig und oberflächlich, wenn überhaupt, über den Nahostkonflikt informiert ist wie offenkundig die Programmmacher – und deshalb die absurd verkürzten und irreführenden Fehldarstellungen für glaubwürdig halten.
Dem Tenor des Beitrag zufolge erkranken oder sterben derzeit angeblich zahllose Palästinenser wegen Corona – und zwar deshalb, weil Israel sie nicht impft. Nach dem Motto:In Israel herrscht wieder Normalität dank Massendurchimpfung – in Gaza und Ramallah krepieren die verzweifelten Menschen – und dass es zuwenig Impfstoff gibt, muss natürlich ganz klar die Schuld der jüdischen Besatzer sein! Dass das Autonomiestatut und die Oslo-Verträge den Palästinensern strikt die alleinige Souveränität für das Gesundheitswesen zuschreiben (derweil übrigens Israel trotzdem die Infrastruktur in Gaza-Stadt aufrechterhält und die Krankenversorgung mitübernimmt!), wird hier nicht hinterfragt.
Und folglich auch nicht die drängende Frage, weshalb sich die Palästinenser selbst keinen Impfstoff beschafft und ihr Gesundheitssystem entsprechend ausgebaut haben. Die wahren Gründe liegen auf der Hand, werden von der STRG_F-Doku jedoch ausgeblebndet: Von den Milliarden, die die Staatengemeinschaft, die EU und auch Deutschland alljährlich in den „Failed State“ der Autonomiegebiete überweisen, wurde für Impfstoffe und Corona-Schutzmaßnahmen genauso wenig ausgegeben wie seit jeher für Bildung, den sozialen Wohnungsbau und die Grundversorgung der Bevölkerung. Dafür leben korrupte Eliten in Saus und Braus, und die Hamas-Terrorguerilla wird weiterhin aufgerüstet.
Palästinenserbehörden selbst scherten sich nicht um die Gesundheit ihrer Bürger
Es wurde auch keine Aufklärung oder Werbung für die Impfung betrieben. So wie in den muslimischen Problemvierteln Deutschlands, wo auch kaum Impf- und Regelbefolgungsleidenschaft in der Pandemie zu beobachten war (was die hiesigen Parallelmilieus zu Haupttreibern der Pandemie machte), war und ist die Impfzurückhaltung und -ablehnung in muslimischem Großfamilien auch in den Palästinensergebieten immens. Das, und nicht die angebliche Unterdrückungspolitik Israels, ist der Hauptgrund für die schleppende Immunisierung der Palästinensergebiete, worüber bereits im März die ARD selbst ausführlich berichtet hatte.
Außerdem hat – nach allen verfügbaren Informationen – die Autonomiebehörde in Ramallah bei keinem einzigen der Impfstoffhersteller ein Kaufangebot abgegeben oder um ein Lieferangebot nachgefragt. Sie hat es auch nicht für notwendig erachtet, die israelische Regierung um Hilfe zu bitten. Fakt ist, dass – wie seit jeher – Hamas und Fatah Gesundheit und Wohlergehen ihrer Bürger völlig gleichgültig sind, sofern es nicht um den Kampf gegen den Todfeind Israel geht und sie nicht militärisch und subversiv aktiv werden – oder als Märtyrer gefeiert werden können. Witwen und Mütter von Selbstmordattentätern werden verehrt und erhalten staatliche Renten – zionistische Kollaborateure werden ermordet oder auf offener Straße gelyncht, so wie übrigens auch Homosexuelle und Transsexuelle.
Dass sich die deutsche Linke mit den antisemitischen propalästinensischen Kräften hierzulande trotzdem verbrüdert und gemeinsam mit ihnen demonstriert, so wie gerade am 1. Mai wieder, wo LBGT-Aktivisten in Berlin unter dem Motto „Ein queerer Schrei nach Freiheit“ gemeinsam mit gleichgesinnten Palästinensern auf die Straße gingen (und dies noch auf linksradikalen Portalen im Netz abgefeiert wurde), ist Zeugnis einer unheilbaren Schizophrenie. Multikulti, Wokeness und Diversität im Schulterschluss mit radikalen Islamisten, mit Israel als dem großen Dämon: Diese Erzählung steckt offenbar auch als ewiger Dünkel in den Köpfen vieler öffentlich-rechtlicher Medienvertreter.
Gut und Böse, horizontgerecht-naiv für die ÖRR-Zielgruppe erklärt

In der öffentlich-rechtlichen „Doku“ von STRG_F jedoch sind Gut und Böse klar erkennbar: Israel ist geimpft – übrigens auch die israelischen Araber -, die Palästinenser kaum. „Und wenn man das nur oft genug betont, wird ja klar: Das kann nur ungerecht sein und an Israel liegen„, analysiert der Journalist Filippo Piatov von „Bild“, der zudem mit weiteren volksverhetzenden Stereotypen aufräumt, die in dem Beitrag wörtlich oder sinngemäß wiedergegeben werden: So hat Israel die Palästinenser nicht, wie dort behauptet, „eingemauert„, sondern die „Mauer“ ist zum größten Teil ein Zaun, der als Reaktion auf hunderte Selbstmordattentate errichtet wurde. Auch ist die Hauptstadt Ramallah (wo die Reporterin des Beitrags lebt) alles andere als „sehr aufgeschlossen„, wie im Beitrag behauptet – sondern ein islamistisches Terrorgebiet. Plakate von Terroristen schmücken das Straßenbild, und für jüdische Israelis oder Homosexuelle – siehe oben – ist es dort lebensgefährlich.

Und ebensowenig wie die Frage der palästinensischen Eigenverantwortung wird hier auch die nach der Rolle der arabischen Nachbarn gestellt – die nicht ohne Grund durch militärische Sperranlagen und Hilfsverweigerungen, auch was Flüchtlinge betrifft, auf größtmögliche Distanz zu den Palästinensern gehen (insbesondere in der Hamas-Hochburg Gaza). Weder wollen sie die eigene Bevölkerung gefährden noch ihre außenpolitische Reputation durch Zusammenarbeit mit aggressiven Terrorclans kompromittieren. Wieso haben diese muslimischen Brüder, Saudi-Arabien oder Jordanien, die alle Mittel hierzu haben, den Palästinensern nicht die Impfung spendiert, wenn diese sich schon selbst nicht darum gekümmert haben? Vermutlich auch deshalb, damit Israel einmal mehr an den Pranger gestellt werden kann. Einen Job, den der ÖRR-Staatsfunk in Deutschland mal wieder mit Bravour gemeistert hat. (DM)
Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram