Bevor die Preise erhöht werden, muss der Steuerzahler den Verkehrsunternehmen noch mal eine Milliarde zuschustern

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Foto: Menschen an einer Straßenbahnhaltestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Läuft doch alles super: Bevor die Verkehrsunternehmen nach der Pandemie die Preise erhöhen, wird der Steuerzahler schon mal vorab zur Kasse gebeten:

Das Bundesfinanzministerium hat sich bereit erklärt, den Ländern eine Milliarde Euro zu gewähren, um den Nahverkehrsunternehmen in der Coronakrise zu helfen. Das berichtet das „Handelsblatt“. Entsprechende Gespräche auf Ebene der Staatssekretäre zwischen dem Finanzressort und dem Verkehrsministerium seien am Mittwochabend positiv beendet worden, hieß es.

Unterstützung des Bundes für den Nahverkehr hatten am Mittwoch noch einmal Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sowie Unionskanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) gefordert. Die Nachfrage im ÖPNV war im Zusammenhang mit der Coronakrise teilweise deutlich eingebrochen.

Und immer daran denken: Nur mit Maske einsteigen. Die kostet zwar auch, aber was soll’s. (Mit Material von dts)

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