Aus Corona mach Klima: Der Switch der Pandemien ist in vollem Gange

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Lüge (Symbolbild: shutterstock.com/Von Lightspring)
Gehirnwäsche wider die Freiheit (Symbolbild: shutterstock.com/Von Lightspring)

Schleichend vollzieht sich vor unseren Augen aktuell ein Ebenenwechsel, ein Referenz-Shift der pandemischen Bedrohung: Corona wird allmählich zur „Routine“, durch die soften Teilentschärfungen für Geimpfte wird einem Teil der Bevölkerung, den fügsamen und braven Impfwilligen, gerade soviel Freiheit zurückgegeben, dass etwas revolutionärer Dampf aus dem Kessel gelassen wird. Parallel dazu wird die Virus-Bedrohung allmählich zur Klima-Bedrohung transformiert – ganz im Sinne der kommenden grün geführten Bundesregierung.

Was von Beginn an klar war, vom Mainstream stets als große Verschwörungstheorie abgetan wurde und doch durch die Politik nach und nach bestätigt wird, demaskiert sich nun restlos als wahr. Der Masterplan ist real, und auch wenn er sicher nicht vor der Pandemie entworfen wurde, so wurde das Virus selbst jedenfalls dankbar instrumentalisiert, um das Verhaltens- und Verfahrensprotokoll austauschbarer Notstände zu exerzieren und den Menschen einzubimsen. Da es sich um abstrakte, medial transportierte und nur geistig-virtuell kommunizierte Bedrohungen handelt und als unsichtbare Viren oder als unsichtbare CO2-Moleküle daherkommen, deren Opfer zudem nur in plakativen Einzelfällen oder passend aufbereiteten Kurven und Modellen wahrnehmbar sind, sind sie auch beliebig reproduzierbar.

Es ist der endgültige Triumph der Freiheitsfeinde, der Staatshörigen, der grünen Neosozialisten. Die Frage „Freiheit oder Sicherheit“ wurde zur Ersatzfrage „Sicherheit oder Tod“ umradikalisiert, und eindeutig zuungunsten der Freiheit beantwortet. Was Markus Söder mit seinem verräterischen Tweet von vorgestern zum Ausdruck brachte, war gnadenlos programmatisch gemeint: Die Klimaerwärmung als „pandemische Herausforderung“ zu bezeichnen, bestätigt den Switch erprobter Schlüsselbegriffe auf das nächste große Thema. Die „Pandemie“ ist die große Blaupause aller Antiliberalen und Globalisten zur Etablierung eines neuen, endlosen Totalitarismus.

(Screenshot:Twitter)

Die medial verhätschelten Vordenker und Einpeitscher dieses Totalitarismus, die uns in gefühlt jeder Talkshow bedrängen und in einer Melange aus bedeutungsschwangeren Analysen und Panik-Unkenrufen mit projizierten Sorgen, Ängsten und Scheinproblemen das Leben schwer machen, haben den großen Entwurf dieser neuen Barbarei möglicherweise schon längst in der Schublade gehabt, bevor sie dafür die Stunde gekommen sahen:

(Screenshot:Twitter)

Die selbstverliebte Eitelkeit eines Schmalspur- und Westentaschenphilosophen wie Richard David Precht ergänzt sich in der Tat prächtig mit dem soziopathischen Kassandrakomplex des „Gesundheitsexperten“ Karl Lauterbach. Precht schreibt in seinem neuen Buch unter dem entlarvenden Titel „Von der Pflicht – Eine Betrachtungwörtlich: „Wenn sich Menschen in Deutschland schon gegen (sic!) Abstandsregeln und ein Stückchen Stoff im Gesicht wütend empören, wie werden sie dann erst reagieren, wenn der Kampf gegen die drohende globale Klimakatastrophe den Bürgern massivere Einschränkungen und Verhaltensänderung abnötigt?„. Was hier für jedermann offen nachzulesen steht, strotzt sogar von noch schlimmerer faschistoider Bevormundungs- und Unterdrückungsgelüsten im Namen der „gerechten“, „guten“, „notwendigen“ Sache, als es sich in Klaus Schwabs „Der Große Umbruch“ (Covid-19: The Great Reset) irgendwo finden ließe. Niemand soll angesichts solcher Sätze später sagen, er sei nicht gewarnt gewesen. (DM)

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