Bereichernde Vielfalt: Jung-Muslime klauen Lämmer fürs Zuckerfest

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Die Täter beim Abtransport der Lämmer in Vettweiß (Foto:LPD NRW)

Viehraub mutmaßlich im Namen der Religion des Friedens, die ein fester Bestandteil Deutschlands ist? Immer öfter  klagen deutsche Schäfer über den Diebstahl von Schafen und Weidelämmern, meistens nachts und aus der Herde – und ganz gewiss ist es kein Zufall, dass sich gerade jetzt, da sich der Fastenmonat Ramadan seinem Ende zuneigt und überall in der muslimischen Gemeinschaft schon Vorkehrungen fürs Fest Eid al-Fitr, das mohammedanische Zuckerfest, getroffen werden, derartige Fälle wieder häufen…  

Die meisten Gläubigen besorgen sich dazu ihr Halal-Fleisch zum Glück auf legalem Weg, als Importware. Doch immer mehr Vertreter der jüngeren Generation – ganz im Einklang mit ihrem Selbstverständnis als neue Herren Europas – bedienen sich lieber gleich beim „Erzeuger“. So wie aktuell wieder in Eifeldorf Ginnick bei Vettweiß im Kreis Düren (NRW) bei einem Schäfer, der rund 800 Tiere beaufsichtigt: Weil der Hirt in den beiden vergangenen Jahren – jeweils zu Ramadan – von Lämmerdiebstählen (insgesamt 10 Tiere) betroffen war, hatte er seine Stallungen mit automatischen Nachtsichtkameras ausstatten und überwachen lassen – und die zeichnete in der Nacht zum 1. Mau prompt drei dem Aussehen nach türkisch- oder arabischstämmige Jungmigranten auf, wie sie dreist und ungeniert jeweils ein junges Lamm aus dem Stall tragen.

Die Jungtiere wurden offenbar ihren Mutterschafen entrissen, denn als der Schäfer im Stall eintraf, war die Herde in heller Panik, wie „Bild“ berichtet. Auch auf der Videoaufzeichnung ist das verzweifelte Blöken der wehrlosen Tiere zu hören. Gemeinsam mit der Polizei fahndet der geschädigte Schafshirte nun nach den Tätern; folgende Bilder wurden an die Öffentlichkeit gegeben, verbunden mit der Hoffnung, dass die dreisten Tierdiebe identifiziert werden (Hinweise, auch anonym, nimmt jede Polizeidienststelle entgegen):

(Fotos: Landespolizeidirektion NRW)

Keine Illusionen macht sich der Geschädigte allerdings, dass er seine geraubten Tiere jemals wiedersieht: „Die armen Schafe sind bestimmt schon irgendwo geschächtet worden„, zitiert „Bild“ den Mann. Genau das ist hier das eigentliche Problem: Der Diebstahl selbst mit einem Sachschaden von gerade einmal 550 Euro ist weit weniger schlimm und bedenklich als die zunehmende Missachtung von Tierrechten im Namen einer mittelalterlichen Religion, die sich in immer atemberaubenderem Tempo über den westlichen Kulturraum ausbreitet und zunehmende Dominanz entfalten (freilich ohne dass es erlaubt geschweige denn erwünscht ist, diese Entwicklung als das zu bezeichnen, was sie objektiv ist: Islamisierung).

Weil die „Beschaffung“ der Festbraten zum Ende des Fastenmonats in diesem Fall ohnehin illegal erfolgt ist, besteht so gut wie kein Zweifel, dass die Schlachtung der Lämmer nach den barbarischen islamischen Schächtungsgeboten (Ausblutenlassen bei lebendigem Leibe) erfolgen wird. Die Fotos der Kamera dürften daher tatsächlich die letzten sein, auf denen die Tiere lebendig zu sehen sind. (DM)

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