Ganz im Sinne der Impf-Lobby: Staatliches Desinteresse an hochwirksamen Covid-Medikamenten

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Nasenspray (Symbolbild: shutterstock.com/Von ivan_kislitsin)

In welchem Umfang die globale Impfkampagne von Pharmakonzernen, von Rechte- und Patentinhabern seitens der die Grundlagenforschung finanzierenden NGO’s und Milliardärsstiftungen und von Lobbyisten der Herstellerfirmen beeinflusst und gelenkt wird, werden wir – sofern überhaupt – erst erfahren, wenn der Spuk irgendwann ein Ende hat. Tatsache ist: Die Impfung ist zum Selbstzweck geworden – und sie verdrängt andere, womöglich viel günstigere und effektivere Mittel zum Sieg über Corona: wirksame und sofort verfügbare Medikamente.

Letztere tauchen in der zur Endschlacht der Menschheit gegen ein todbringendes Virus stilisierten Pandemiebekämpfung praktisch nur „unter ferner liefen“ auf und werden bestenfalls stiefmütterlich von der Politik behandelt, sowohl was die Bereitschaft zur Förderung als auch administrativen und logistischen Unterstützung ihres Einsatzes in der Fläche anlangt. Gelegentlich poppen in den Medien Berichte über die gute Verträglichkeit und exzellente Wirkung der – entweder speziell entwickelten oder im Off-Label-Use wirksamen – Covid-Medikamente auf, die schwere und tödliche Krankheitsverläufe mit teilweise deutlich höherer Zuverlässigkeit verhindern können. Zudem weisen sie deutlich geringere Nebenwirkungen auf.

Prominentestes Beispiel für derartige sofort gegen Covid einsatztaugliche Präparate ist das Asthmaspray Budesonid, dessen beträchtliche Wirksamkeit bei zunächst 99,9 Prozent angesetzt wurde, was dann jedoch aufgrund von Studienmängeln wieder relativiert wurde. Inzwischen steht eine hohe Wirksamkeit zwar außer Frage, auch wenn diese niedriger liegt; doch selbst wenn nur in 80 Prozent schwere Verläufe abgewendet werden können, überwiegen bereits die Vorteile gegenüber den Impfungen, da es sich zum einen um guterprobte und längst zugelassene Präparate handelt, und zum anderen eine unkomplizierte Anwendung möglich ist.

Etliche Vorteile der Arzneien gegenüber Impfung

Inzwischen setzt sich die Reihe vielversprechender Medikamente, die „das Zeug zum Game-Changer“ hätten, fort: Im städtischen Klinikum Dessau wurden Mitte März – als in einem der ersten Krankenhäuser deutschlandweit – Corona-Risikopatienten mit Antikörper-Medikamenten aus den USA behandelt. Nun schwärmt der verantwortliche Studienleiter, Dr. Gerhard Behre, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, geradezu euphorisch von den Erfolgen, wie die „Mitteldeutsche Zeitung“ schreibt: Durch die Antikörper sei für die behandelten Dessauer Risikopatienten die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Verlaufs von 75 auf sieben Prozent gesunken, so der Professor. Ein schwerer Verlauf könnte somit in 70 Prozent der Fälle verhindert werden.

Und auch das schon seit Beginn der Pandemie als Wundermittel gehandelte Medikament Remdesivir wird nun, nach einigen Modifikationen in der Anwendung, diesem Attribut gerecht: Kombiniert mit unterschiedlichen Präparaten gegen Hepatitis C wurde nun eine Verstärkung der Wirkung gegen Corona-Viren um den Faktor 10 beobachtet. Ziel der Wissenschaftler ist es jetzt, eine „Kombination oraler Wirkstoffe“ zu entwickeln, die ambulante Patienten „einnehmen können, bevor sie ins Krankenhaus müssen„, so Robert Krug, einer der an der Studie beteiligten Wissenschaftler, laut „Bild„.
Zusammengenommen hätten die verfügbaren Medikamente somit schon heute das Potential, die meisten tödlichen Verläufe – sofern diese trotz bereits weitgehender Durchimpfung der Hauptrisikogruppen noch auftreten – abzumildern. Damit sind sie ernsthafte Alternativen zur Massen-Experimentalimpfung mit weitgehend unerforschten, in ihrer Langzeitwirkung überhaupt nicht einschätzbaren Gen-Vakzinen der Impfkampagne. Doch leider haben sie keine Chance, gegen die Impfung anzukommen.
Politische Verhinderung und Sabotage
Der Grund dafür ist simpel: Mit den Impfungen lässt sich ein Vielfaches verdienen, denn ihre Verabreichung ist zwingend an die Ärzte gebunden – während bei Medikamenten Dealer oder Piratenhersteller den Markt gefährden könnten. Zudem sind die Margen hier viel geringer. Und angesichts des politischen Lobbyaufwands, den die Impfindustrie betrieben hat, gibt es in dieser Pandemie ohnehin kein Zurück mehr: Alles ist inzwischen final und alternativlos auf die Impfungen als alleinseligmachender Ausweg aus der Krise ausgelegt.
Derweil sabotiert die Politik faktisch die Entwicklung und Versorgung der Kliniken mit den hochpotenten Covid-Medikamenten – was schon beim sträflichen Desinteresse des verantwortlichen Ressorts anfängt. Als vor zwei Monaten erste Berichte über die Tauglichkeit des Asthmasprays bei schweren Covid-Fällen aufkamen, wollte Jouwatch vom Bundesgesundheitsministerium wissen, was ihm hierzu bekannt sei und ob man die Entwicklung dieses vielversprechenden Präparats in der Corona-Bekämpfung berücksichtige. Die Antwort war so ernüchternd wie entlarvend: Das Ministerium wusste von dem Spray überhaupt nichts – und sah auch keine Veranlassung, sich damit zu beschäftigen. Ganz so eben, wie sich dies die Impflobby von ihren loyalen Partnern in der Politik wünscht. Wichtig ist offenbar nicht, dass Menschen geholfen wird – sondern dass sie die erlösende Spritze erhalten. (DM)
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