Das RKI-Oberkommando gibt bekannt: Pandemie bis mindestens Ende 2022

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Wieler in Action (Foto:Imago/IPON)

Neues aus dem Paralleluniversum des Robert-Koch-Instituts und seines Cheftierarztes Dr. Lothar Wieler: Bis Ende 2022 werde die Welt „voll in der Pandemie stecken„, so der Behördenchef, der damit nicht nur die Befürchtungen von Kritikern der Freien Medien (und die nächste angebliche „Verschwörungstheorie“) vollauf bestätigt, sondern auch die Versprechungen und Verheißungen der Politik hinfällig macht – ebenso wie die in die Impfkampagne gesetzten Erwartungen durchhaltewilliger Bürger.

Wieler bezieht sich mit seinen gewohnt zweckpessimistischen Prognosen natürlich auf das globale Infektionsgeschehen – und erst wenn die Pandemie „in allen Teilen der Welt unter Kontrolle sei„, sei sie beendet. Dies wird jedoch potentiell nie der Fall sein – weil das Virus immer weiter wegmutiert, und dann eben anstelle der aktuellen „Grusel-Mutante“ B.1.617 aus Indien eine beliebige Anzahl weiterer Variationen detektiert und zum Vorwand für weitere staatliche Interventionen genommen werden wird, ebenso wie immer neue Impfstoffanpassungen nötig werden.

Unter einem Aspekt hat Wieler recht: Das „weltoffene“ Deutschland (das nach innen zwar bewährtermaßen „alles dichtmachen“ kann, seine Grenzen jedoch nicht) wird binnen kürzester Zeit immer wieder von jeder erdenklichen Virusvariante heimgesucht werden, die in jedem beliebigen Winkel der Erde jemals auftreten wird. Zu glauben, das Corona würde eines Tages planetenweit ausgerottet sein, ist abwegig – und deshalb sind es auch „ZeroCovid“- oder ähnliche Wunschziele. Dennoch betont Wieler unbeirrt: „Wir sind erst sicher, wenn alle sicher sind„. Hieraus spricht ein totalitärer Wahn, der die Limitationen eines freiheitlichen Staatswesens auf bizarre Weise außer Acht lässt und die roten Linien dessen, was ein Rechtsstaat regeln darf und was nicht, arrogant ignoriert.

Impfen, impfen, impfen – das ist Wielers Rezept und einzige Lösung, wobei er das Ziel dieses staatlichen Mammutprogramms selbst ad absurdum führt, indem er nun wieder demoralisierende Zeitpläne ausgibt. Bis Ende 2022 „voll in der Pandemie„, anschließend dann vielleicht noch ein paar Jährchen „teilweise in der Pandemie„, die dann nahtlos in die nächste Pandemie überführt wird und/oder bedarfsweise von Klimanotstand oder sonstigen künstlich ausgerufenen Krisen abgelöst wird.

Gute Nacht, Deutschland!

Wenn das unsere Zukunft sein soll, dann gute Nacht. Langsam müsste es jedem dämmern: Wenn etwas je die Pandemie mit ihren Freiheitsaushebelungen beenden wird, dann sicher nicht die Politik, die sie vom Zaun gebrochen hat. Sondern es werden Inflation, Wohlstandsvernichtung durch Enteignung und kollektive Depravierung sein, die die Menschen letztlich zur Vernunft bringen – dann, wenn alles zu spät ist.

Die einzige logische Schlussfolgerung kann deshalb nicht die der WHO sein, die sogenannte Pandemie solange aufrechtzuerhalten, wie „das Virus“ und seine mutierten Derivate in der Welt sind – dies würde nämlich bis zum Sankt Nimmerleinstag währen. Sondern ENDLICH einen Politikwechsel zu vollziehen, der wieder zurück zu einer ausgewogenen, maßvollen und multifaktoriell ausgerichteten Vernunftspolitik führt. Den Virologen, RKI-Experten, Panikmodellierern und Statistikern muss endlich das Zepter aus der Hand geschlagen werden. Es kann nicht angehen, dass sie – und nur sie – unser aller Leben und Zukunft bestimmen und dem Schutz vor Viren plötzlich Vorrang gegenüber Grund- und Menschenrechten, Freiheiten, beruflicher, sozialer und kultureller Selbstverwirklichung eingeräumt wird. Dieser Irrweg muss beendet werden. (DM)

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