Berlin-Mitte bekommt einen George-Floyd-Sportplatz, Opfer islamischer Terrorangriffe gehen leer aus

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BLM-Held Georg Floyd (Bild: shutterstock.com/Von ariyantodeni)

Im rot-rot-grünen Berlin wird demnächst nicht nur ein Sportplatz den Namen eines – in diesem Fall – hochkriminellen Afro-Amerikaners tragen. Auch fünf weitere Sportplätze sollen umgetauft werden und an Opfer sogenannter „rassistischer und extremistischer Gewalt“ erinnern. Nein, für jene Menschen, die Opfer islamischer und migrantischer Gewalt wurden, für deren Andenken wird nicht einmal eine zur Hundetoilette freigegebene Grünfläche umbenannt werden.

Neben dem George-Floyd-Platz wird es auf dem Stadiongelände auch einen Hatun-Sürücü-Platz, einen Hermann-Horwitz-Platz, einen Dalia-Elyakim-Platz, einen Mete-Eksi-Platz sowie einen Jana-Lange-Platz geben.

Das geht aus einem Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung auf Antrag der Linken-Fraktion hervor. Die Umbenennung der Plätze wurde von dem Berliner Athletik Klub 07 vorangetrieben und soll bis zum 10. September diesen Jahres erfolgen, berichtet hierzu der rbb.

Im Kommentarbereich macht sich indes mehr als nur Verwunderung breit:

„Ich fasse es nicht! Es ist unbestritten tragisch und erschütternd, dass dieser Mann bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen ist. Aber diesem Schwerverbrecher dafür ein Denkmal zu setzen, ist eine Verhöhnung seiner Opfer. Sein tragischer Tod ist das Eine, seine rücksichtslose kriminelle Karriere ist deswegen aber auch nicht wieder gutgemacht. Ihn jetzt zum Helden und Märtyrer zu stilisieren, kann auch nicht der richtige Weg sein.“

„George Floyds Tod mag tragisch sein – aber einen Sportplatz in Deutschland nach einem Straftäter zu benennen, dessen einziger Beitrag war, als Opfer von Polizeigewalt zum Märtyrer zu werden, finde ich bedenklich. George Floyd war kein Engel und das ist Fakt. Es gibt sicherlich viele andere Personen, auch mit ähnlichem Schicksal, die oder deren Schicksal zumindest einen Bezug nach Deutschland hatten, die man würdigen kann.“

„Der Umstand wie er ums Leben kam, war gewiss grausam und eine Straftat. Aber einen Sportplatz nach jemandem zu benennen, der trotz allem auch ein Straftäter gewesen ist finde ich nicht korrekt. Und das, wo wir doch gerade so viele Straßen umbenennen.“

„Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Sowas gibt es nur in Berlin. Da werden sogar Verbrecher hofiert.“

Dass Kinder und Jugendliche auf einem Sportplatz ihren Ball herumkicken, der den Namen eines schwerkriminellen drogensüchtigen US-Amerikaners trägt, sowas gibt es aktuell nur im linksdrehenden Berlin. Aber auch in Metten hatte der Gemeinderat vor, den Verbrecher zu hofieren und eine Straße nach ihm zu benennen. Kurzfristig hatte sich der Gemeinderat jedoch dazu entschlossen, bei der Vergabe von Straßennamen nach Personen künftig nur noch Personen zu berücksichtigen, die einen Bezug zum Markt Metten haben und nicht in einem demokratischen Rechtsstaat strafrechtlich verurteilt worden sind.

George Floyds kriminelle Vergangenheit wird im zugehörigen PNP-Artikel anhand eines Bürgerantrags, der sich gegen die Benennung einer Mettener Straße nach einem Kriminellen wandte, wie folgt nachvollzogen:

Von 1997 bis 2007 wurde Floyd nach Recherche der Daily im Gerichtsbezirk Harris County neun Mal wegen Straftaten verurteilt: Drogendelikte, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Weigerung der Identifizierung gegenüber einem Polizeibeamten, sowie Raub mit einer tödlichen Waffe. 2007 war er mit Komplizen auf der Suche nach Drogen und Geld in das Haus einer schwangeren Frau eingedrungen und hatte dieser die Schusswaffe vor den Bauch gehalten. Dafür wurde er zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. (SB)

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