„Kanzler“ Scholz verspricht mehr Windräder und Solaranlagen

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Scholz kann sich einmal wieder selbst an die Nase fassen... (Foto: Imago)

Der kleine SPD-Mann Olaf Scholz hat große Visionen. Obwohl die SPD in den Umfragen aktuell bei mageren 13 Prozent dümpelt, glaubt er tatsächlich an die Besteigung des Kanzlerthrons höchstselbst. Mit den Grünen an seiner Seite will er dann die Flächen mit noch mehr Solaranlagen zubetonieren und noch viel viel mehr Windräder an Land und auf dem Wasser – und die stehen dann natürlich weit weg von Berlin und somit nicht in Sichtweite des Kanzleramts. 

„Die SPD kann so stark werden, dass ich der nächste Kanzler werde“, träumt der SPD-Vizekandidat Scholz im Interview mit der Bild, die etwas ungläubig nachfragt.
„Sie glauben tatsächlich noch daran, Kanzler zu werden?
SCHOLZ: „Natürlich. Dieses Ziel zu erreichen, ist sogar wahrscheinlicher geworden, weil sich die Abstände zwischen den Parteien verringert haben.“ Schließlich verfüge er über die notwendige Erfahrung und Kenntnisse, die es zum Regieren bräuchte, so der 62-Jährige selbstüberzeugt. Und schließlich habe er einen Plan für die Zukunft: Deutschland braucht mehr „Solaranlagen und mehr Windräder auf See und an Land“, so Scholz und er werde dann dafür sorgen, daß die ganz ganz schnell genehmigt werden. Mit der Abschaffung der EEG-Umlage und der Einführung eines Öko-Aufschlags verspricht Scholz einer 4-köpfigen Familie vollmundig 300 Euro weniger Stromkosten pro Jahr.

Auch von der überragenden Qualität des gerade freiheitsberaubenden Einsperrgesetzes ist er weiter fest überzeugt: „Das Gesetz ist juristisch geprüft, die Verfassungsressorts haben grünes Licht gegeben. Es wäre fahrlässig, diesen Schritt nicht zu wagen, nur weil mancher Kritik übt oder mit Klage droht“, fabuliert Olaf Scholz und tut kund, daß auch er von der Pandemiemüdigkeit befallen sei, aber mit Impfen, Testen und gemeinsamen Regeln, glaubt er offenbar fest an das Ende der Coronazeit spätestens nach dem Sommer. Wieder einmal sollen die Bürger die „nächsten vier bis sechs Wochen“ gefälligst die A….backen zusammenkneifen und sich nicht „die Chance kaputtmachen, im Sommer im Biergarten zu sitzen und in den Urlaub zu fahren“, so Scholz. Auch auf die Endlosschleife „Wir brauchen noch einmal diese Anstrengung, damit wir einen schönen Sommer und dann wieder ein unbeschwerteres Leben haben“, mag er nicht verzichten. Und wenn’s mit dem Bierchen in lauen Sommernächten nichts wird, wissen wir schon jetzt, wer Schuld hat.

Der schwer von sich überzeugte Olaf Scholz setzt bei der Verwirklichung seines Kanzlertraums offenbar auf Selbsthypnose, Autosuggestion und viel positivem Denken
„Ich weiß, was ich kann. Und ich will Kanzler werden“, wiederholt er für jeden Bild-Lesen noch einmal. Universum, bitte übernehmen. (MS)

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