Deutschland beste (rechtsradikale) Schauspieler „danken“ für Corona-Maßnahmen – Heike Makatsch rudert schon zurück

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Bis jetzt gab es nur wenige prominente Gesichter, die sich trauten, die Politik der Regierung in Frage zu stellen. Doch nun melden sich zahlreiche deutsche Schauspieler zu Wort. In 51 Videos „bedanken“ sie sich überschwänglich und voller Ironie bei der Regierung für ihre Politik.

Jan-Josef Liefers, Ben Münchow, Wotan Wilke Möhring, Ulrike Folkerts, Kostja Ullmann, Meret Becker, Ken Duken, Martin Brambach, Ulrich Tukur, Volker Bruch und andere hinterfragen in zahlreichen Videos die Corona-Politik. Leider kommt die Reaktion der Künstler etwas spät, da das Infektionsschutzgesetz am Mittwoch verabschiedet wurde und am Freitag bereits in Kraft tritt, dennoch ist es höchste Zeit, dass auch endlich bekannte Prominente sich trauen, ihre Meinung zu sagen und sich die Freiheit, selbst zu denken, nicht nehmen lassen.

„Schließen Sie ausnahmslos jede menschliche Wirkungsstätte und jeden Handelsplatz. Nicht nur Theater, Cafés, Schulen, Fabriken, Buchhandlungen, Knopfläden nein, auch alle Lebensmittelläden, Wochenmärkte und vor allem auch all die Supermärkte. Sind wir erst am Leibe und nicht nur an der Seele verhungert und allesamt mausetot, entziehen wir auch dem Virus und seiner hinterhältigen Mutantenbagage die Lebensgrundlage“, so die überzogenen Forderung von Schauspieler Ulrich Tukur an die Bundesregierung.

Unterstützung signalisierte u.a. der geschasste Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, der die Aktion auf Twitter „großartig“ nannte. Als ein „Meisterwerk, das „uns sehr nachdenklich machen“ bezeichnete der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit das Protestvideo und die AfD-Bundestagsabgeordnete Joana Cotar twitterte: „Das ist intelligenter Protest.“

Regelrechte Schnappatmung angesichts dieser „unmoralischen“ Haltung herrscht im Lager der Coronageilen und Merkelgetreuen Schauspielkollegen: „Die Schauspieler*innen von #allesdichtmachen können sich ihre Ironie gerne mal tief ins Beatmungsgerät schieben“, twitterte Moderator Tobias Schlegl. Schauspieler Marcus Mittermeier tat kund: „Niemand hat mich gefragt, ob ich bei #allesdichtmachen mitmachen will. Gott sei Dank!“ Medienjournalist Stefan Niggemeier vom Onlinemagazin „uebermedien.de“ schrieb von „ekliger Ironie“ und einem „Dammbruch“, der zugleich der „größte Erfolg der Querdenkerzene bisher“ sei und schwang somit die gummiweiche Nazikeule.

Laut der Bild war auch von Heike Makatsch zunächst ein Video online, das jedoch jetzt nicht mehr auffindbar ist. Hier ihre peinliche Begründung, die mal wieder zeigt, wer hier einen Arsch in der Hose hat und wer sich dem Druck der hirntoten Stalinisten beugt:

Und natürlich melden sich wieder die linksextremen Vollprofis zu Wort:

Weitere Videos finden Sie hier und auf der Webseite von „allesdichtmachen„. (BH)