Da macht das Kirchensteuerzahlen doch gleich doppelt Laune: Die Gutmenschen-Fluchtlogistiker aus den Reihen der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD), die seit Anfang des Jahres das Migranten-Shuttle „Sea-Watch 4“ finanziert und mitbetreibt, arbeiten eng mit erklärten Verfassungsfeinden und militanten Linksradikalen zusammen. Gemeinsam tragen sie über die pseudohumanitäre sogenannte „Seenotrettung“ zur Destabilisierung Deutschlands bei – und das nun ganz offensichtlich, nicht einmal mehr unter falscher Flagge. Dieser Kirche ist nichts mehr heilig.

Denn neuerdings fährt die Sea-Watch 4 allen Ernstes unter der Flagge der Antifa. Jüngere Aufnahmen des Schiffs lassen keinen Zweifel, dass es sich dabei nicht um eine einmalige Spaßaktion einzelner Sympathisanten an Bord handelte, sondern um ein klares Bekenntnis der Crew und ihrer Hintermänner zu der linksfaschistischen Organisation. Nicht nur aus Sicht vieler Gläubiger hat die Kirche damit eine buchstäblich „rote“ Linie überschritten. Auch im Bundestag wurde die Allianz zwischen „Amen und Alerta“ zum Gegenstand von Kritik.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, CDU-MdB Mathias Middelberg erklärte gegenüber der „Welt„, dass die Flagge der Antifa „ausgerechnet auf der aus kirchlichen Spendengeldern finanzierten ‚Sea-Watch 4‘ angebracht ist, lässt leider tief blicken„. Auch wenn das Antifa-Symbol „zwar nicht strafbar“ sei, so werde es doch insbesondere im gewaltorientierten Linksextremismus breit verwendet. Die EKD sei „daher gut beraten, sich davon sehr klar zu distanzieren„. Vielleicht sind wären umgekehrt die Deutschen ja noch besser beraten, sich von dieser in immer penetranteren Weise politisierten Kirche zu distanzieren? Anscheinend reichen den Herz-Jesu-Marxisten der EKD die massiv gesteigerten Kirchenaustritte noch lange nicht.

Sea-Watch, der Partner der EKD, gibt sich trotzig und beharrt auf der Kooperation mit der Antifa. Der „Welt“ teilte sie gestern frech mit: „Aufgrund der Stimmungsmache von AfD und anderen Rechten gegen eine Flagge der Antifaschistischen Aktion an unserem Bug haben wir uns entschieden, diese zu entfernen. Sie hängt jetzt etwas sichtbarer weiter oben.“ Und auf die Frage, ob sich die Mehrheit der Sea-Watch-Mitarbeiter zur Antifa-Szene zähle, gab die befragte Sprecherin die sibyllinische Antwort: „Antifaschisten sind wir alle.“ Hier wächst also zusammen, was zusammengehört: Linksradikale holen migrantischen Nachschub fürs eigene politische Lager nach Deutschland – und tragen so zum Umsturz bei. Hier wird das Portmonteauwort „Migrantifa“ dann wahrlich mit Leben erfüllt. (DM)