Buttersäure-Anschlag auf Buchhaus Loschwitz

0

Unbekannte haben in der Nacht zu Montag einen Anschlag auf das Buchhaus Loschwitz in Dresden verübt. Die mutmaßlich aus dem linksextremistischen Gefilde stammenden Täter haben mit einem Stein eine Scheibe des Ladens zerstört und anschließend eine Flasche mit Pyrotechnik und Buttersäure in das Geschäft geworfen. Die Inhaberin Stadträtin Susanne Dagen (Freie Wähler) kommentiert den feigen Anschlag mit den Worten: „Bücher sind gefährlich! Buchhändler sowieso.“ 

Ein politischer Hintergrund könne nicht ausgeschlossen, heißt es laut der Polizei:

Geprüft werde im Moment noch, ob die „Sonderkommission Linksextremismus“ ermitteln werde, so ein Sprecher auf JF-Nachfrage. „So weit sind wir im Moment noch nicht.“

Das Buchhaus Loschwitz in Dresden wird von der Stadträtin Susanne Dagen (Freie Wähler) geführt. Die Buchhändlerin wird seit Jahren wegen ihrer islam- und zuwanderungskritischen Positionen vom den Mainstreammedien diffamiert. Im Oktober 2017 unterschrieb sie die „Charta 2017“, in der sie dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vorwarf, einen „Gesinnungskorridor“ vorzugeben, und kritisierte, dass „unsere Gesellschaft nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt“ sei. Diese „Charta“ wurde unter anderem von den Schriftstellern Cora Stephan und Uwe Tellkamp sowie den Publizisten Vera Lengsfeld und Matthias Matussek unterzeichnet.

Den aktuellen Anschlag kommentierte Dagen auf ihrer Facebook-Seite mit den Worten: „Bücher sind gefährlich! Buchhändler sowieso.“ Von dem Gestank rieche sie allerdings nichts, da sie eine Corona-Infektion hatte.

Matthias Matussek kommentiert den Anschlag im nachfolgenden Video: „Letzte Nacht wurde der Buchladen von Susanne Dagen verwüstet. Sie ist nicht nur Freundin, sondern auch meine Verlegerin. In ihrem EXIL-Verlag erschien soeben mein Buch „Außenseiter“. Ich habe bei Ihr Lesungen aus meinen früheren Büchern gehabt, es gibt keinen besseren Ort. Susanne steht im Fasaenkreuz der Antifa, seit sie mit ihrer Charta 2018 gegen die Schikanen der Frankfurter Buchmesse gegen „Rechtsverlage“ protestiert hat“.

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram