Schwarzer Block marodiert in Köln

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Am Samstagabend marodierten Linksextremisten des Schwarzen Blocks durch die Innenstadt von Köln, beschmierten und beschädigtes alles, was ihnen in die Quere kam. Während die Polizei im Großeinsatz versuchte, die Linksterroristen einzufangen, verlief eine Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration friedlich.

Als „Krawalle“ von „Linksautonomen“ bezeichnet der Mainstream das, was sich am Samstagabend in der Innenstadt von Köln abgespielt hat. Denn dort marodierte der sogenannte „Schwarze Block“ durch die Straßen, um den Erhalt ihres „Autonomen Zentrums“ einzufordern. Die Linksextremistischen besprühten laut Polizei Hausfassaden und Schaufenster mit Graffitis, warfen Knallkörper und Rauchbomben auf Streifenwagen und Stadtbahnen der KVB und schleuderten Warnbarken auf Straßen und Schienen.

„Es stehen unterschiedliche Straftaten im Raum, darunter Landfriedensbruch und Sachbeschädigung“, so ein Polizeisprecher BILD zum aktuellen Ermittlungsstand.

Auf Twitter hat sich die autonome Szene zur Aktion bekannt. Anlass ist demnach der elfte Geburtstags des Autonomen Zentrums: „Wir haben heute (…) Bullen & der Stadt Köln einen Vorgeschmack gegeben, was passiert, wenn sie das Autonome Zentrum weiter mit Pseudoangeboten hinhalten“, ist dort von den Linksterroristen zu lesen.

Friedlich verlief eine Anti-Corona-Maßnahmen Demonstration auf dem Heumarkt. Laut Veranstalter protestierten etwa 250 Menschen unter dem Motto „Nein zu Ausgangssperren! Gesundheitsschutz statt Einschränkung unserer Grundrechte!“ und forderten das sofortige Ende der Ausgangsbeschränkungen. Laut Polizei verlief die Kundgebung friedlich und weitestgehend unter Einhaltung der Corona-Auflagen.

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