„Kapitalistisches Komasaufen“ gegen „rächtz“: Klebrige Heuchelei von Feine Sahne Fischfilet

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Feine Sahne Fischfilet, die Mainstream-Lieblings-Punkband mit linksradikalem Hintergrund, will nicht nur Polizisten „kesseln“. Die jüngste Idee: Koma-Saufen gegen Rechts und nebenbei noch die eigene, kapitalistische Gier befriedigen. Anfang April wurde ein klebriger Pfefferminzlikör mit dem vielsagenden Namen „Grüne Boje“ über die linke Jubelgemeinde gekippt.

„Ein Schnaps mit politischer Botschaft: „Grüne Boje“ heißt der neue Pfefferminzlikör von Partisan Vodka. Das Besondere dabei: Das Erfurter Unternehmen hat die Spirituose zusammen mit der Punkband Feine Sahne Fischfilet produziert“, jubelt die Thüringer Allgemeine in einem extra-langen, komplett kritikfreiem Werbeartikel. Bei dem Kooperationspartner des links-hippen Pfefferminzlikörherstellers handelt es sich um die ebenso geschäftstüchtige wie linksradikale Lieblingsband von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, seinem Genossen Heiko Maas und anderweitigen Systemlingen.

Nachdem die systemtreue „Punkband“ unter dem Corona-Diktat Texte wie „Deutschland verrecke, das wäre wunderbar (…) Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck! Gib mir ein ‚like’ gegen Deutschland / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“ nicht ins ergebene Publikum plärren kann, hat sich die Combo rund um ihren fülligen Sänger Jan „Monchi“ Gorkow ein neues Geschäftsfeld erobert: Den links-grünen „Pfefferminzmarkt“.

Im hohen vierstelligen Bereich habe man Flaschen seit Anfang April in die ganze Republik verschickt – und das allein mit Werbung über soziale Medien und den Vertrieb in 13 ausgewählten Spätis, unterrichtet die Thüringer Zeitung über das hoch kapitalistische Zubrot der linksradikalen „Antikapitalisten“.

Veröffentlichte Feine Sahne Fischfilet auf ihrer Internetseite schon mal eine Bauanleitung für einen Brandsatz („Molotow-Cocktail“) – mit dem vielsagenden Hinweis „Für den Widerstand auf der Straße“, wird nun auf Facebook die Werbetrommel gerührt.

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