Jauch und der Impf-GAU

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(Foto:Netzfund)

Die Peinlichkeit um Günther Jauchs Fake-Impfung beweist zweierlei: Zum einen verkauft uns die Regierung mit ihrer Kampagne „#ÄrmelHoch“ für dumm, ähnlich wie zuvor schon mit den „Helden“-Werbespots vom letzten Herbst, in denen sesselfurzende Couch-Potatoes und Pizza-mampfende, verhaltensgestörte Stubenhocker zu Idolen erhoben wurden. Zum anderen zeigt der Staat, wie wenig ernst er Corona selbst nimmt.

Nur wenige Stunden vor der Bekanntmachung seiner Corona-Erkrankung wurde Jauch als „Impfluencer“, als Gesicht der neuen Impfkampagne „#ÄrmelHoch“ des Bundesgesundheitsministeriums vorgestellt – neben Uschi Glas und Sepp Maier. Das Timing war „grandios“ gewählt, in der Tat.

Denn anscheinend kam bei der Realisierung der Impf-Werbekampagne systemloyaler Staatskünstler und konformistischer öffentlichen Persönlichkeiten keiner der federführenden Schlaumeier im Planungsstab auf den naheliegenden Gedanken, dass es ja durchaus im Bereich des Möglichen liegt, wenn einer der teilnehmenden Promis plötzlich an Corona erkrankt – und dann unbequeme Fragen aufkommen, wie dies sein kann, wo er doch angeblich geimpft ist. Ein solcher PR-Supergau wäre verheerend.

Die wahrscheinliche Erklärung: Das Risiko wurde zwar erkannt, aber für völlig vernachlässigbar gehalten – weil man, offenbar selbst unter den teilnehmenden Vertretern der Risikogruppe 2 im Alter ab 60 Jahren, eine tatsächliche Covid- Erkrankung für fast unwahrscheinlich hielt. Kein Wunder bei einer „Pandemie“, von der nur 0,13 Prozent der Bevölkerung überhaupt symptomatisch betroffen sind.

Eingeständnis des Betrugs – oder der Impfunwirksamkeit

Natürlich steht diese zweckrationale, nüchterne Betrachtungsweise der Regierungspropagandisten in eklatantem Gegenstand zu der verbreiteten Katastrophenstimmung, doch wem wäre das schon aufgefallen – wenn, ja wenn sich nicht ausgerechnet der vertrauenserweckendste Deutsche und die Medienikone aller Lehrer und Akademiker im öffentlichen Dienste, Günter Jauch, als Parade-Testimonial mit Corona infiziert hätte und prompt zur Bildschirmpause vergattert wurde.

Die Ärmel-Hoch-Einpeitscher hatten nun ein Problem- und standen vor der Wahl zwischen Pest und Cholera: Entweder sie halten an ihrer Fake-Kampagne fest und behaupten, Jauch sei trotz seiner Immunisierung erkrankt – was die Verunsicherung in die Impfungen massiv gesteigert hätte. Oder sie räumen zähneknirschend ein, die Impf-Fotos mit gepflasterten, angeblich frisch geimpften Showgrößen waren inszeniert und die Aktion ein reiner Fake. Bekanntlich entschied man sich für Letzteres.

Nun ist der Spott groß – im Netz waren zuvor schon kritische und entnervte Wortmeldungen en masse kursiert, die die zunehmende Desillusionierung angeblich der immer schamloseren Regierungslügen in dieser Pandemie aufgespießt hatten:

(Screenshot:Twitter)

Jauch ließ sich am Samstag bei der neuen Ausgabe von „Denn sie wissen nicht, was passiert“ von acht anderen Stars vertreten – obwohl der Titel der Sendung eigentlich ideal das umschreibt, was in diesem Land abläuft. Dabei dämmerte aufmerksamen Beobachtern schon vor einiger Zeit, als „Schätzchen“ Uschi Glas den Oberarm für die Spritze blankzog, dass hier etwas faul im Staate Merkel sein muss. Wunderbarerweise präsentierte die Schauspielerin nach der Impfung den linken Arm auf dem Foto – bei der Impfung selbst wurde sie jedoch in den rechten Arm gestochen. Der identische Scheitel auf beiden Aufnahmen verriet, dass es sich um keine versehentliche Bildspiegelung handelte:

(Screenshot:Twitter)

Aber – keine Sorge: Ein Staat, der so grundehrlich zu seinen Bürgern ist und sie mit solchen Tricks zur Teilnahme an einer Experimentalimpfung zu stimulieren versucht, der würde uns über die wahren Hintergründe und Risiken der Pandemie, und seine eigentlichen Absichten doch nie hinters Licht führen und im Unklaren lassen! (DM)