Vom Regen in die Traufe: Tote, Infizierte, Nebenwirkungen trotz oder wegen Impfungen

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Die Impfkampagne läuft seit gerade einmal knapp dreieinhalb Monaten, doch an die Stelle anfänglicher Euphorie sind Ernüchterung und zunehmende Verunsicherung getreten – einmal was die logistische Durchführung betrifft, und neuerdings zunehmend wegen Zweifeln an Sicherheit, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit. Nebenwirkungen und Impfunfälle mag es bei allen Impfungen geben – doch bei einem im Eiltempo entwickelten Experimentalimpfstoff haben diese eine andere Tragweite. Dass aber auch der Impfschutz immer häufiger versagt, stellt die ganze Pandemiepolitik in Frage.

Das Hickhack um Zulassung, Aussetzung, Wiederzulassung mit Altersbeschränkungen und erneute Sicherheitsbedenken zum Astrazeneca-Impfstoff (Ende März umbenannt in Vaxzevria) klingt nicht ab. Während die europäische EMA das Vakzin weiter uneingeschränkt empfiehlt trotz der Bestätigung durch ihren Impfabteilungschef, es bestehe ein Zusammenhang mit den aufgetretenen Blutgerinnseln im Gehirn, bleibt die StIKo in Deutschland bei ihrer Empfehlung, Vaxzevira an Jüngere nicht zu impfen. Neue Zahlen lassen die gebotene Zurückhaltung berechtigt erscheinen: Wie „Bild“ berichtet“, waren alleine bis zum 2. April in Deutschland 42 Verdachtsfälle einer Sinusvenen-Thrombose nach Impfung mit dem Impfstoff bekannt geworden – mehr als bislang bekannt.

Zusätzlich zu dieser speziellen Form sehr seltener Hirnvenen-Thrombosen sei in 23 Fällen auch noch eine Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen) gemeldet worden, teilte das das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mit. Vorwiegend seien Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren betroffen gewesen. Acht Betroffene starben demnach – fünf Frauen und drei Männer Auch bei Impfungen mit Biontech kam es laut PEI zu sieben Fälle einer Sinusvenen-Thrombose – wenn auch seltener: Drei Frauen zwischen 34 und 81 Jahren und vier Männer von 81 bis 86 Jahren seien betroffen gewesen.

Doch nun tragen weitere irritierende Meldungen Verunsicherung in die Bevölkerung – und werfen die grundsätzliche Frage auf, welchen Sinn Impfungen haben, die solche Fälle (und seien sie auch selten) weiterhin möglich machen: Inzwischen werden immer mehr Fälle bekannt, in denen nicht nur Corona unter vollständig Covid-Geimpften ausbricht – sondern Geimpfte daran sogar sterben. Und zwar nicht an Impffolgen, sondern an Corona. Auch wenn RKI, Bundesgesundheitsministerium und die meisten Länder derartige brisante Sterbefälle versuchen zu leugnen oder totzuschweigen, kommen die Behörden regional dennoch nicht umhin, sie ihm Rahmen von Statusberichten zur Impfung bekanntzugeben. So wie nun in Mecklenburg-Vorpommern: Dort sind, wie der „Nordkurier“ berichtet, dem Landesgesundheitsamt bislang sieben solcher Todesfälle gemeldet; die Betroffenen waren zwischen 78 und 93 Jahre alt und wohnten allesamt in Alten- und Pflegeheimen.

Voll durchgeimpft, aber an Corona gestorben: Fälle häufen sich

Natürlich beeilt sich auch in MV die Regierung in diesem Fall sofort, auf die sonstigen Begleitumstände hinzuweisen: Alle Verstorbenen hätten „schwere chronische Vorerkrankungen“ gehabt und/oder waren hochbetagt. Außerdem entsprächen sieben Todesfälle gerade einmal 0,01 Prozent aller bislang in MV zweimalig geimpften Personen. Moment mal: Diese Menschen sind nach der offiziellen Zählart „an und mit“ Corona gestorben und gelten somit als „Covid-Tote“ – so wie alle anderen knapp 80.000 „Covid-Toten“, die Deutschland bislang registrierte. Vor der Impfung wurde die feine, aber wesentliche Unterscheidung der eigentlichen Begleitumstände oder Todesursachen NIE vorgenommen – wer auch nur positiv war zum Zeitpunkt des Ablebens, war und Corona-Toter. Bewirkt die Impfung somit gar keinen Schutz vor Corona – sondern verhindert nur, dass nach wie vor aus allen möglichen sonstigen erdenklichen Ursachen Verstorbene von den Behörden weiterhin als Corona-Tote geführt werden???

Die Frage ist, wieviele Alte weiterhin sterben, die zwar kein Corona als Ursache mehr im Totenschein stehen haben, deren Tod aber dennoch in auffälligem Zusammenhang mit der vorangegangene Impfung steht. Bekanntlich sind ja Empathie, Betroffenheit, Mitgefühl und Entsetzen schlagartig verschwunden, sobald – wie immer schon – täglich rund 3.000 Menschen in Deutschland sterben, ohne dass das Virus eine Rolle spielte. Tragen die Impfungen womöglich dazu bei, dass ein erst durch sie erhöhtes Sterbegeschehen bei Alten und Kranken aus dem öffentlichen Blick gerät, weil es nicht mehr mit Corona assoziiert wird – obwohl es ebenso schlimm oder schlimmer als das ist, was man uns in den täglichen Totenbulletins seit einem Jahr zumutet?

Pfleger und Mitarbeiter drängen trotz Schweigepflicht an die Öffentlichkeit

Jouwatch liegen Meldungen von Pflegebediensteten aus Heimen vor – und entsprechende Berichte finden sich auch in den sozialen Medien reihenweise – wonach von ihnen von der Klinikleitung unter Androhung rechtlicher Schritte und fristloser Kündigung die Verpflichtung zu strikter Verschwiegenheit verlangt werde, wenn sie sich über ein auffälliges Sterbegeschehen in den Kliniken öffentlich äußerten. Deshalb bleibt vielen nur das Ventil, anonym an im Netz an die Öffentlichkeit zu gehen. Eine solche Schilderung dieser Tage liest sich etwa so:

„Ich würde dem Spray mehr vertrauen als der Impfung. Warum? Ich arbeite als Leiter in einem Pflegeheim. Seit beginn der Pandemie hatte ich bis heute keinen Todesfall mit/an Covid-19. Insgesammt verstarben von April bis Dezember 2020 4 Bewohner/innen. Am 11.01. sowie am 01.02.21 fanden die Impfungen an den Bewohnern statt. Im Februar und März sind alleine 4 geimpfte Bewohnerinnen mit/an Impfung verstorben. 1 befindet sich seit 04.02.21 im Krankenhaus (hatte plötzlich epileptische Anfälle und stürzte ständig) 1 Bewohnerin liegt im Sterben, nachdem sich ab 15.01.21 ihr Gesundheitszustand plötzlich sehr sehr verschlechterte 2 Bewohnerinnen haben nach der 1. und 2 Impfung soetwas wie einen enormen Demenz-Schub bekommen. 1 Mitarbeiterin hat seit dem enorme Konzentrationsprobleme. Bei allen übrigen geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten auch 5 Wochen nach der 2. Impfung im Rahmen einer Betriebsärztlichen Untersuchung keine SARS-CoV-2 Antikörper (IgG) festgestellt werden.“

Dass man uns die Wahrheit auch hier wieder vorenthält, wenn sich die Impfungen insgesamt als Flop oder als zumindest vom Aufwand-Nutzen-Verhältnis (bzw. Risiko-Sicherheitsverhältnis) her unvertretbar erweisen sollten, und erst recht, wenn sich in den nächsten Monaten gar massive schädliche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen einstellen sollten: Darauf kann man Gift nehmen. Buchstäblich. (DM)

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