Linksgrünes Shithole Berlin: Kriminellen-Paradies aus 1001 Nacht

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Gewalt gegen Frauen (Symbolfoto: Shutterstock.com)

Auch wenn die Migranten- und Diversity-Quote im öffentlichen Dienst von Berlin (allen Bestrebungen von Flüchtlingslobbyisten und Fanboys der faktischen Bevölkerungstransformation zum Trotz) noch immer auf sich warten lässt: Im Bereich der Gewaltkriminalität ist sie definitiv schon mehr als übererfüllt. Diese Woche ließen wieder Medienberichte aufhorchen, die es wohl aufgrund ihrer schieren Unfassbarkeit sogar durch den Gutmenschenfilter deutscher Redaktionsstuben geschafft hatten und einmal mehr zeigen: An der Spree herrscht Sodom und Gomorrha. Die Bundeshauptstadt ist zu einer Art rechtsfreien Raum degeneriert.

So wurde diese Woche bekannt, dass der Polizistenmörder Yassin Ali-Khan, der 2003 den 37-jährigen Berliner SEK-Polizisten Roland Krüger per Kopfschuss getötet und dafür „lebenslänglich“ erhalten hatte, trotz verfügter Abschiebung weiterhin in Deutschland auf freiem Fuß ist – und zwar ganz legal. „Die Berliner Polizei ist fassungslos„, so „Focus„. Nach 15 Jahren „lebenslänglicher“ Haft im deutschen Luxusknast gaben progressive Richter A.’s Beschwerde gegen die eigentlich im Urteil verfügte Folgeabschiebung statt – wegen eines Behördenfehlers: Die Ausländerbehörde soll es versäumt haben, den Libanesen anzuhören.

Der vor seiner Inhaftierung bereits zweifache Vater sorgte dafür, dass die familiäre Grundversorgung dank Kindergeld durch den deutschen Sozialstaat gesichert war – und schwängerte seine Frau im Begegnungsraum der JVA Tegel vier weitere Mal. Für die sechsköpfige Familie soll es angeblich eine Einigung mit der Ausländerbehörde gegeben haben.

Auch der Bruder des Polizistenmörders ist in Berlin ein „alter Bekannter“ der Kuscheljustiz: Omar Ali-Khan hatte im September bei einem Einbruch in Kreuzberg den deutschen Wohnungsmieter Detlev L. ermordet. Zu selben Zeit erwartete er bereits eine weitere Anklage wegen einer Gewalttat – mit einer Straferwartung von 4 Jahren Haft, wie die „B.Z.“ berichtete. Trotz dieser Verbrechen darf der Libanese, der in Deutschland lediglich „geduldet“ ist, frei herumlaufen: Er erhielt Haftverschonung. Vermutlich wollen sich viele Berliner Richter keinen Ärger mit der falschen Klientel einhandeln: Die fortgesetzten Drohungen arabischer Clans gegen Justizmitarbeiter, über die die „Berliner Zeitung“ diese Woche berichtete, scheinen schon die erwünschte Wirkung zu zeigen.

Polizistenmörder nicht abgeschoben und wieder auf freiem Fuß

Bei einer derartigen Staatssabotage und Rechtsaushöhlung durch eine linksideologische Verwaltung und eine entweder milde, bürgerfeindliche oder verschüchterte Justiz ist es kein Wunder, dass Deutschland für Kriminelle und Triebtäter aus aller Herren Ländern (vor allem aus dem islamischen Kulturkreis) weiterhin als Top-Destination gilt – und wie ein großer Freizeitpark wahrgenommen wird, wo man menschliche Abgründe ableben und die Sau herauslassen darf – und, wenn es hart auf hart kommt, einfach die Karte der „Diskriminierung“ und „Kultursensibilität“ spielen muss. Wenn überhaupt nötig – denn wie sich zeigt, reicht die komplette Unfähigkeit des R2G-Senats (vor allem unter SPD-Innensenator Andres Geisel und dem grünen Justizsenator Dirk Behrendt) bereits völlig aus, für de facto rechtlose Zustände zu sorgen.

Ins Bild passt da auch die Araber-Gang um den Iraker Mohammed T. (Spitzname „Momo“), die seit Jahren Jagd auf junge Frauen machte, sie in Autos zerrte und sie stundenlang vergewaltigte. Der Prozess auch gegen diese bunte Truppe mutmaßlicher schutzsuchender, tief traumatisierter Menschen, deren Taten sicher nur stumme Schreie nach Anerkennung und Liebe waren, lief vorgestern vorm Berliner Landgericht an – und verdeutlicht einmal mehr, welche Monster sich dieses Merkeldeutschland ohne Not und verfassungsrechtliche jede Grundlage hergeholt hat.

Massenvergewaltigungen junger Frauen

Die „B.Z.“ zählte diese Woche die schlimmsten Vergehen der Bande auf: Im August 2019 überfielen sie in Gneisenau ein australisches Ehepaar im Auto, warfen den Mann auf die Straße, fuhren mit seiner jungen Ehefrau weiter und vergewaltigten sie nacheinander. Im Januar letzten Jahres zerrten drei Gangmitglieder eine 18-jährige Dahlemer Abiturientin in einen SUV, die gerade aus dem Technoclub „Mensch Meier“ kam, und vergewaltigten sie vier Stunden lang auf der Autorückbank und in einer Wohnung. Einen Monat später wurde eine 21-jährige vor dem Friedrichshain Club „Berghain“ von vier Männern wieder in einem SUV verschleppt und vier Stunden lang brutal vergewaltigt, anschließend mit schwersten Genitalverletzungen auf die Straße geschmissen und liegengelassen.

Gegen einen der Täter, den laut Selbstauskunft 33-jährigen „irakischen Ex-Polizisten“ Wisam B., wurde bereits das Urteil gesprochen, er muss 13 Jahre und 6 Monate in den Knast; der Rest wartet noch auf sein Urteil. Wie auch immer dieses am Ende ausfällt, sicher ist schon jetzt: In wenigen Jahren – dank Haftverschonung, Freigang oder sonstiger umständehalber vorzeitiger Entlassung – werden auch diese Verbrecher wieder das Berliner Stadtbild bereichern. Abschiebung findet nicht statt, und für alles andere muss man im rassistischen Deutschland gefälligst Verständnis haben. (DM)