Der Tod des gestern im biblischen Alter von 99 Jahren – zwei Monate vor seinen 100. Geburtstag – verstorbenen Queen-Ehemanns Prinz Philip, Duke of Edinburgh, bewegt die Welt und lässt vor allem die Briten um einen der letzten Hochadeligen „aus echtem Schrot und Korn“ trauern, der für seine erfrischend unkonventionelle, direkte Art berühmt-berüchtigt war und als einer der größten Sympathieträger der britischen Monarchie galt. Die Todesursache scheint bei einem zuletzt stark geschwächten, am Herzen operierten Greis sekundär – und doch ergeben sich mit Blick auf Corona einige Fragen.

Diese werden bisher allerdings nur verhalten, in den sozialen Netzwerken, diskutiert und hinterfragt – obwohl sie durchaus einiges an Sprengkraft bergen, vor allem vor dem Hintergrund der zunehmend Meldungen von nach der Covid-Impfung verstorbenen oder wiedererkrankten Patienten. Es geht dabei um die heikle Vermutung, Philips Tod könnte in Zusammenhang mit seiner Corona-Impfung stehen.

Sicher ist, dass die 94-jährige Queen und ihr Gemahl am 9. Januar durch einem Leibarzt in Windsor Castle ihre erste Covid-Impfdosen des Pfizer/Biontech-Vakzins erhielten. Am 16. Februar wurde Prinz Philip ins Krankenhaus eingeliefert; die Rede war von „Vorsichtsmaßnahmen wegen einer Infektion“. Anfang März wurde er dann am Herzen operiert und in eine andere Klinik verlegt; erneut war dabei von einer Infektionskrankheit die Rede. Am 16. März verließ er das Krankenhaus – bis er jetzt, drei Wochen später, verstarb.

Auffälliger zeitlicher Zusammenhang treibt Spekulationen an

Auffällig ist vor dem Hintergrund seines Ablebens nun der Wortlaut einer Meldung, die vor einer Woche durch die britischen Medien ging: Darin teilte der Buckingham-Palast nämlich mit, dass die Queen nun ihre zweite Dosis erhalten habe und „vollständig geimpft“ sei. Von Prinz Philip war in diesem Zusammenhang keine Rede mehr gewesen; es war zu lesen, es sei „nicht bekannt„, ob Philip ebenfalls seine Zweitdosis erhalten hat. In Anbetracht des desolaten und fast todgeweihten Aussehens des schwer geschwächten Prinzen nach seiner Klinikentlassung kommen folgende Szenarien in Betracht:

  • Der Prinz hat seine Zweiimpfung bereits im Krankenhaus erhalten, die ihn womöglich zusätzlich schwächte;
  • Der Prinz erhielt tatsächlich gemeinsam mit der Queen Anfang April seine Zweitimpfung – und starb eine Woche später;
  • Die rapide Gesundheitsverschlechterung Philips im Februar stand in Zusammenhang mit seiner Erstimpfung, weshalb auf die Zweiimpfung verzichtet wurde.

Natürlich könnte es (so wie es offiziell im Falle einer entsprechenden Konfrontation mit derartigen Überlegungen auch sicherlich sogleich behauptet werden wird!) auch möglich sein, dass der Tod des Prinzen in keinem Zusammenhang mit der Impfung steht. Allerdings geben die verstörenden Fälle von Ausbrüchen unter angeblich Durchgeimpften, die bereits häufig eingetretenen Gesundheitsrisiken vor allem für Immungeschwächte nicht trotz, sondern wegen der Covid-Impfung sowie eine beunruhigende Gesamtzahl an weltweiten Impfschäden und -nebenwirkungen sehr wohl Anlass zur Sorge. Wenn Philip „mit“ oder gar „an“ der Impfung verstorben sein sollte, dann werden wir dies mit hoher Wahrscheinlichkeit nie erfahren. (DM)