Stimmt also doch! Klinik-Dokument bestätigt: 2 von 3 Corona-Intensivpatienten haben Migrationshintergrund

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Intensivmedizin (Bild: shutterstock.com/Von Terelyuk)
Intensivmedizin (Bild: shutterstock.com/Von Terelyuk)

Dokumentenauswertungen aus einem Kölner Großkrankenhaus bestätigt nun erstmals eindeutig, was laut den staatsnahen Wahrheitsfindern „Correctiv“ nicht wahr sein darf: Die Coronainfektion trifft besonders Menschen mit Migrationshintergrund. 2 von 3 Intensivpatienten stammen aus diesem Milieu. 

„Bild“ zitierte Anfang März den RKI-Chef Lothar Wieler mit der Aussage, dass bis zu 90 Prozent der Covid-Intensivpatienten einen Migrationshintergrund hätten. Tierarzt Wiehler wie auch die regierungsnahe Recherchegruppe Correctiv in einem ihrer „Faktenchecker-Artikel behaupteten zeitnah, diese Aussagen hätten keine statistische Grundlage – und wurden – so dann das RKI – „aus dem Kontext gerissen“.

Nun beweist die Auswertung eines Dokumentes aus einem Kölner Großkrankenhaus jedoch genau diese alarmierende Aussage: Die Infektionswelle trifft besonders Menschen mit Migrationshintergrund. Der Informant möchte laut dem Focus – aus gutem Grund – anonym bleiben, ist das Thema ja- wie bereits Wiehler laut Bild feststellte – „heikel“.

Die Gründe, weshalb gerade Menschen mit Migrationshintergrund die Corona-Intensivbetten in Krankenhäusern überproportional belegen, haben laut dem Focus natürlich vielfältige Gründe. Angeführt wird einmal mehr die angebliche soziale Benachteiligung oder unzureichende Aufklärungskampagnen staatlicherseits, weshalb Menschen mit türkischem Migrationshintergrund Merkels Corona-Regeln nicht verstehen. Eventuell aber könnten aber auch Massenveranstaltungen, die dem deutschen Corona-Bürger unter Androhung drastischer Strafen verboten sind, der Grund dafür sein, warum diese Gruppierung massiv in der Intensivbettenbelegung auftaucht.

Am heutigen Freitag beispielsweise findet solch ein Corona-Superspreader-Ereignis statt. Wie jouwatch berichtete, wird in Leverkusen ein Mitglied des hoch kriminellen Goman-Clans beerdigt. Erwartet werden Hunderte von Clanmitgliedern, die auf dem Leverkusener Friedhof dem 61-jährigen Roma-Bruder das letzte Geleit geben. Die Stadtverwaltung hat – angeblich aus Sicherheitsgründen – nicht nur den neben liegenden Tierpark schließen lassen, sondern auch gleich noch ihre Allgemeinverfügung zur Sicherstellung des Infektionsschutzes bei Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen – just am Mittwoch – erneut geändert.

Offensichtlich von der medialen Aufmerksamkeit aufgeschreckt soll heute dann doch das Corona-Regelwerk durchgesetzt werden. Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei soll dafür sorgen, dass – wie für den normalen Corona-Bürger zugelassen – nur 25 Personen an der Clan-Beerdigung teilnehmen. (SB)