Erfolgsstory Texas + Florida: Alles wieder offen, Zahlen bleiben niedrig

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17 US-Staaten haben die Lockdowns mehr oder weniger beendet – allen voran die zwei großen Südstaaten Texas und Florida. In Florida herrscht weitgehende Vor-Corona-Normalität, in Texas sogar völlige: Vor genau einem Monat beseitigte der republikanische Gouvernor Greg Abbott die letzten staatlichen Restriktionen – und hob sogar die Maskenpflicht auf. Geschäfte, Bars, Discotheken, Freizeiteinrichtungen, Kultur – alles läuft, bis auf von einzelnen Counties verhängte Einschränkungen, wie eh und je. Die von den Corona-Alarmisten prophezeite Katastrophe ist ausgeblieben.

Im Gegenteil: In einem engmaschigen Gesundheitsmonitoring informiert die texanische Staatsregierung täglich über die aktuelle Situation, und diese ist mehr als ermutigend: Die Klinikbelegung ist auf dem tiefsten Stand seit 10 Monaten. Und anders als von Joe Biden und der US-Regierung geweissagt, die die Politik der Lockerungsstaaten als „rücksichtsloses Neandertalerdenken“ attackiert hatten, kam es zu keinem Anstieg (geschweige denn einer „Explosion“) der Fallzahlen – sondern im Gegenteil zu einem weiteren Absinken.

(Screenshot:Google/Quelle:NewYorkTimes)

In Florida feierten, ebenso wie im noch südlicheren Mexiko, hunderttausende US-Jugendliche ausgelassen Springbreak – in vollen Hotels, Clubs und überfüllten Stränden. In Houston fand vorgestern das Heimspiel der Texas Rangers gegen die Toronto Blue Jays in der Baseball-Major-League statt – vor fast 40.000 Zuschauern. Das Leben hat den Süden zurückerobert – und Corona ist Geschichte. Wachsam sind die Menschen durchaus, doch Abstand und Maske sind freiwillige Empfehlungen und für die gesunde Aktivbevölkerung ergeben sich offensichtlich auch keinerlei Risiken. Wie auch.

Gewiss geht ein Teil dieses Erfolgs auf die bereits deutlich weiter fortgeschrittene Impfkampagne zurück, aber nicht nur; in den USA wurden 39 Impfdosen pro 100 Einwohnern verabreicht, in Deutschland gerade einmal lausige 14. Das bedeutet aber dennoch, dass fast zwei Drittel der Bevölkerung auch in den Staaten weiter umgeimpft ist (und womöglich es auch viele bleiben, da die Impfungen strikt freiwillig sind).

Gouverneur verbietet Impfpass und andere Diskriminierungen

Und während bei uns die Politik autoritäre Apartheid-Maßnahmen wie die staatlich verfügte Diskriminierung Ungeimpfter fordert – durch privilegierte Grundrechtsgewährung für Geimpfte -, setzt nach seinem Amtskollegen Ron DeSantis aus Florida nun auch Texas-Gouvernor Abbott das genau entgegengesetzte Zeichen für Freiheit und Bürgerrechte: Per Executive Order verbot er gestern jegliche Regelung, die „von Texanern verlangen würde, einen Impfnachweis zu zeigen, bevor sie ein Produkt oder eine Dienstleistung erhalten„, wie die „JF“ berichtet.

Dass über all dies praktisch kein Wort in deutschen Mainstreammedien zu erfahren ist, die uns stattdessen mit Horrorgeschichten aus Brasilien, alptraumhaften Einzelfällen, drohenden Intensivstation-Horrorszenarien und Sterbebulletins bombardieren, ist kein Wunder: Erstens sind für die Erfolge vor allem der beiden US-Südstaaten republikanische Politiker verantwortlich, die Biden und WHO-Funktionäre Lügen gestraft haben. Und zweitens kann die logische Konsequenz nur lauten, dass auch hier sofort alles wieder geöffnet werden müsste.

Denn der texanische und floridanische Kurs ist ein Schlag ins Gesicht aller Lockdown-Scharfmacher, in Deutschland und überall sonst – und sie lässt vor allem die kriminelle, erratische und willkürliche Trial-and-Error-Coronapolitik der europäischen Staaten alt aussehen. Denn Texas und Florida mit ihren zusammen 50 Millionen Einwohnern und den Millionenstädten Houston (die viertgrößte Metropole der USA) oder Miami, die freien Reise- und Flugverkehr zulassen und riesige Touristenströme verzeichnen, sind garantiert von den „Mutanten“ und „Wellen“ nicht verschont. Was in Deutschland zirkuliert, das gibt es dort längst.

Und seltsamerweise tritt dort weiterhin dort nichts von alldem ein, womit Virologen und Medien hierzulande die Leute dauerverrückt machen: Kein Massensterben, keine steilen Kurven, keine Tragen, keine überquellenden Kliniken. Stattdessen eine boomende Wirtschaft – und erlöste Menschen, die wieder leben dürfen. Möglich gemacht haben dies die Abkehr vom pathologischen Wahn, nur auf „Inzidenzen“ zu achten – und eine mutige Politik, die die Freiheit der Bürger zum Maß aller Dinge macht – und nicht ihre anmaßende gesundheitliche Zwangsbeschützung. (DM)

 

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