Höchst brisant: Finger weg von unseren Kindern!

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Nicole Höchst vom AfD Landesverband Rheinland-Pfalz; Foto: Screenshot Youtube
Nicole Höchst vom AfD Landesverband Rheinland-Pfalz; Foto: Screenshot Youtube

Corona ist schlichtweg objektiv nicht die verheerende Pandemie, für die man sie uns verkauft – doch eine angstmachende und schädliche Politik nimmt uns unser Leben und zerstört die Zukunft der Jüngsten. Damit muss Schluss sein! / von Nicole Höchst

Ja, Corona gibt es. Es ist für Menschen, die heftige Symptome entwickeln, eine lebensbedrohliche Krankheit, die niemand ernsthaft haben möchte. Zumal noch nicht im Mindesten feststeht, warum manche Leute heftige Symptome entwickeln und andere eben nicht. Aber: es ist auch mitnichten die alles vernichtende, leichenstapelnde Pandemie, für die man sie uns bisher verkauft.

Sie ist nun erschienen, die dritte nach altbewährten wissenschaftlichen Standards erarbeitete Studie von Ioannidis. Darin legt er sich auf den untersten Wert seiner bisherigen Spanne von 0,15 Prozent Sterblichkeit fest. Also haben 99,85 Prozent der Weltbevölkerung bislang diese schreckliche Pandemie überlebt. Zumindest bisher – denn es kommt ja jetzt die politisch wie medial befeuerte dritte (Angst-)Welle! Gleichzeitig zeigen auch die ersten Auswertung aus 2020 keine Übersterblichkeit insgesamt, und die Auslastung der Krankenhäuser war 2020 um etwa 20 Prozent verringert. Dies nur mal so am Rande, aber Fakten spielen ja keine Rolle!

Ja, immer mehr Wahrheit beginnt den statistischen Mainstream-Nebel zu durchdringen. 0,15 Prozent ist wirklich extrem niedrig und weit weg von einer „Pandemie“ oder „Epidemie“ oder auch nur einer schweren Grippe! Es ist damit rein statistisch eine mittlere Grippe, deretwegen in einem noch nie dagewesenen weltweiten Aktionismus die Welt lahmgelegt wurde! Das sagt die AfD seit 12 Monaten. 0,15 Prozent. Und dieser Wert stellt sogar nur die Letalitätsrate dar (Tote bezogen auf die sogenannten „Infizierten“). Die Mortalitätsrätse – (Tote bezogen auf die gesamte Weltbevölkerung) liegt sogar nur bei 0,035 Prozent.

In Relation lächerliche Mortalitätszahlen

Das bedeutet konkret in Zahlen: Etwa 2,8 Millionen behauptete Covidtote („an und mit“ Corona gestorben) weltweit, in mittlerweile zwei vollständig abgeschlossenen Virensaisons. Genau genommen, da jede einzelne saisanale Virensaison eine hohe Zahl respiratorischer Atemwegserkrankungen mit Todesfolge bedingt, müsste man ehrlicherweise sogar diese (bezogen auf das weltweite Sterbegeschehen insgesamt, bei wohlgemerkt knapp 8 Milliarden Menschen weltweit) geradezu lächerlich niedrige Rate nochmals halbieren!

Nochmals, für ganz hartleibige Merkel-, Lauterbach- und RKI-Gläubige: Überlebt haben Covid also bislang 99,965 Prozent der Menschheit. Zur Einordnung, auch bezüglich des „Pandemie“-Begriffs: bei der Pest waren es in einigen Regionen nicht einmal 30 Prozent – insgesamt in Europa damals etwa 65 Prozent. Es geht somit ganz offensichtlich, bei der gesamtem Pandemieeinschätzung, nicht um Corona und Gesundheitsschutz. Ich bin gespannt, ob das jemals durchdringt.

Gerne darf die zitierte Ioannidis-Studie hinterfragt, kritisiert und diskutiert werden. Nur eines wäre sträflich: Sie zu missachten, einfach abzutun und den Bürgern vorzuenthalten. Soviel nur zum allgegenwärtigen Hintergrund. Und all diesen nachprüfbaren Fakten zum Trotz überbieten sich die Seher und unsere Gottkanzlerin selbst in Schwarzmalerei vor der „dritten Welle“. Dies lässt eigentlich nur zwei denkbare Schlüsse zu: Entweder sie wissen sehr genau, was als nächstes kommt, weil sie eingeweiht sind. Oder, was ich ihnen ebenfalls zutraue: Sie propagieren jetzt die tödlichste aller Wellen, vor der die deutsche Bevölkerung nur durch einen ein ultimativen, superharten, megakrassen Lockdown  geschützt werden könne, um diesen – natürlich rein zu unserem persönlichen Schutz – als Selbstzweck verhängen zu können.

Lockdowns als Selbstzweck

Das erträumte Ergebnis: Wir Bürger verdanken ihnen also auch fürderhin unser Leben und enthalten uns dafür zukünftig jeder Kritik, zeigen Wohlverhalten, tun alles, was die Regierung uns befiehlt, die uns ja das Leben gerettet hat: Lassen uns widerstandslos enteignen, ziehen uns den Demutslappen vors Gesicht und lassen uns auf Knien bettelnd den immer neuesten Schrei an Impftrends reindrücken. Damit retten sie dann Deutschland – und gewinnen im Herbst die Bundestagswahl. Und weil der Coronagehorsamsdurchgang so willenlos gut geklappt hat, kommt gleich die nächste Freiheits- und Menschenrechtsberaubungswelle daher – dann unter dem Deckmäntelchen der Klimarettung. Denn: Ändere nie ohne Not ein funktionierendes Verfahren.

Aber endlich zum eigentlichen Thema dieser Kolumne: Diese Woche erreichte eine wichtige Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin die Öffentlichkeit und rückte das Zerrbild, das in den vergangenen Wochen von „Kindern als neuen Infektionstreibern“ gezeichnet wurde, deutlich zurecht: Demnach hat sich die Anzahl getesteter Kinder unter 14 Jahren seit der 6. Kalenderwoche von unter 250 auf über 500 pro 100.000 mehr als verdoppelt. Zugleich sank jedoch die Positivitätsrate bei den 0- bis 4-Jährigen – im direkten Vergleich der Kalenderwochen 6 und 12 – von 6,4 Prozent auf 6,15 Prozent, bei den 5- bis 14-Jährigen von 9,6 Prozent auf 8,9 Prozent ab. Die Frage, ob Kinder zum jetzigen Zeitpunkt überproportional am Covid-19-Infektionsgeschehen beitragen, muss somit mit einem klaren NEIN beantwortet werden. Diese Nachricht sollten wirklich alle Eltern in ihrer Tragweite kennen und sich ihre Bedeutung vor Augen führen; insbesondere alle Schulleiter, Erzieher, Lehrer sowie Vertreter regionaler Behörden und Politiker.

Bezieht man nun noch mit ein, dass in zwei unserer europäischen Partnerländer, nämlich Österreich und Belgien, inzwischen Gerichtsurteile vorliegen, die die Basis für die ganze Panikmache, all die sinnlosen, schädlichen und vor allem zunehmend willkürlichen Maßnahmen endlich richtig einordnen und sie dorthin verdammen, wo sie hingehören, nämlich ins Aus, dann erweist sich der halsstarrige und trotzige deutsche Kurs wider jede Vernunft, wider besseres Wissen erst Recht als unverständlich. In Österreich war einer FPÖ-Beschwerde gegen ein Demoverbot aus dem Januar stattgegeben worden und das Demoverbot für rechtswidrig erklärt worden. In Belgien müssen alle Coronamaßnahmen wegen unzureichender Rechtsgrundlage binnen 30 Tagen aufgehoben werden.

In Belgien und Österreich Gegenwind der Gerichte

Boris Reitschusters Ausführungen zum österreichischen Urteil fanden in der Begründung des belgischen Urteil gar ihre wunderbare Bestätigung. Er hatte geschrieben: „Was das österreichische Gericht ausführt, gilt eins zu eins für Deutschland: Aufgrund des hartnäckigen Schweigens der Regierung liegt auch bei uns der Verdacht mehr als nahe, dass sich die Behörden nicht an die Vorgaben der WHO halten. Und damit würde ihr ganzes Argumentationsgebäude zusammenbrechen. In einer funktionierenden Politik- und Medienlandschaft würden die Nachrichten von dem Urteil in Wien und seinem Hintergrund platzen wie eine Bombe. Es wäre ein riesiges Thema, die Regierung müsste sich massiv rechtfertigen. In Deutschland wird das Thema bisher kaum aufgegriffen.“ Beide bahnbrechenden Urteile finden in deutschen Politiker- und Entscheiderköpfen, hinsichtlich etwaiger Alternativen für Deutschland, natürlich keine Rezeptorenstellen. Frei nach dem Motto: Verwirrt uns nicht mit Fakten, wir haben bereits unsere unverrückbare Meinung. Und vielleicht auch geschäftliche Interessen?

Umso schlimmer, dass unsere immer autoritärer und autokratischer auftretende Überkanzlerin offen damit droht, per Bundesgesetz – der Ersatzverfassung namens „Infektionsschutzgesetz“ – die Länder zu zwingen, ihren Eingebungen zu folgen: zu immer härteren Maßnahmen, immer krasseren Lockdowns, zu immer mehr Impfungen, immer mehr Masken- und sonstigen Verhaltenspflichten in einer schier nicht enden wollenden Eskalationsspirale. Heukera! Unsere Regierung hat damit das Perpetuum Mobile erfunden: Gesunde müssen nachweisen, dass sie nicht krank sind. Ein geniales Geschäftsmodell. Wer verdient eigentlich daran?

Aber was bleibt ihr schon anderes als zu eskalieren, drohen und ungerechtfertigte Panik zu verbreiten, immer schön im Duett mit Lauterbach, wenn ihr die Argumente fehlen und die wissenschaftliche Expertise unabhängiger Wissenschaftler mit immer hörbareren Gegenstimmen aufwartet? Nun, die Regierung könnte mit sinnvollen und ineinandergreifenden Konzepten aufwarten, die endlich vom zerstörerischen Gießkannenkonzept wegkommen. Doch es geschieht das Gegenteil.

Panikpolitik ohne Argumente

Als nächstes soll nun verpflichtend, von allen Schülern selbst, allmorgendlich ein Schnelltest durchgeführt werden – ohne Sinn und vor allem ohne gängiges Konzept für den Schulbetrieb, nach über einem Jahr! Kein Mensch lässt seine Kinder jeden Tag unter Wegfall des Datenschutzes testen, nur damit sie trotzdem im Wechselunterricht in Gruppen A und B mit FFP- oder OP-Gesichtsfetzen am offenen Fenster sitzen. Trotz weiterer Vorbehalte würden Eltern die Testerei vielleicht noch mittragen, wenn sie der Herstellung eines schulischen Normalbetriebs in modernisierten, mit guten Luftfilteranlagen ausgestatteten Klassensälen herstellen würden. Doch diese fehlen, und ohne diese zumindest leidlichen Linderungen bedeutet das regelmäßige Schnelltesten nur eines: Jeden Tag jede Menge falsch positiver Testergebnisse, mit folgenschweren aber sinnlosen Quarantänen für Kinder und Familien.

Warum gibt es wohl keine vergleichbare Testpflicht für andere Personengruppen, z.B. für Politiker? Weil dies vermutlich rechtlich gar nicht haltbar wäre, und der Gesetzgeber nur Arbeitgeber und Personengruppen mit Testpflicht belegen kann, die er irgendwie unter Druck setzen kann. Also gerne die durch Existenzangst erpressbaren, (lohn-)abhängigen, „kleinen Dicken , die nicht fliegen können“. Deshalb trifft es also die Kinder.

Was das mit den Kindern macht, hat sich seitens der Entscheider vermutlich bis heute noch niemand gefragt, und es interessiert anscheinend auch niemanden. Positiv getestete Kinder stehen im Zweifel Todesängste aus. Sie fühlen sich verantwortlich für die Gesundheit und das Wohl und Wehe ihrer Familie, machen sich selbst große Vorwürfe, müssen mit dem öffentlichen Stigma leben, positiv getestet zu sein. Bereits jetzt haben wir eine unglaublich hohe Anzahl an Suiziden unter Kindern und Jugendlichen. Ich hege große Zweifel, dass die allgemeine tägliche Testpflicht hier zu einer Besserung der fatalen Entwicklung beiträgt.

Wir testen uns immer weiter in die Krise

Vielmehr führt die Testpflicht, dieser tägliche Angriff auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über den eigenen Körper, unweigerlich zu einer unguten Gewöhnung, die darin gipfelt, dass fatalistisch alles, was von der Regierung befohlen wird, fortan unhinterfragt, willig, angenommen wird – zur Not dann auch im Monatstakt neue Impfungen, als deren Langzeitstudienteilnehmer die Bevölkerung sich duldsam hergibt. Ich überspitze hier vielleicht ein wenig, aber so viel auch wieder nicht: Hier findet die Konditionierung an ein künftiges Vegetieren als Laborratten statt. Ohne eigenen Willen, ohne körperliche und geistige Autonomie, ohne die Freiheit „nein“ zu sagen – denn was „Normalität“ geworden ist, muss doch schließlich „in einem Rechtsstaat“ auch richtig sein, oder?

Es ist dramatisch. Unser Rechtsstaat wird von allen Seiten mit der Abrissbirne bearbeitet unter dem Deckmäntelchen der Corona-Pandemie, aber, wie eingangs dargestellt, mit falschen Annahmen, die in anderen Ländern endlich aufgedeckt und gerichtlich bestätigt wurden. Und das Staatsversagen nimmt in diesem Rechtsstaat auf Bundes- wie Länderebene, gerade in Bezug auf die Bildung unserer Kinder, historische Ausmaße an. Der schier ungeheuerliche Vorschlag von Gerd Landsberg, ungetestete Schüler fürderhin vom Unterricht auszuschließen, kommt dem Wunsch nach platter Erpressung der Eltern gleich, die also zustimmen sollen, dass gesunde Kinder ständig getestet werden – weil dieser Eingriff in die körperliche Unversehrtheit gesunder, symptomloser Kinder angeblich die Pandemie bekämpfen hilft. Kinder sind nach wie vor nicht (!) die Infektionstreiber, sie werden aber mit besonderer Vorliebe drangsaliert und damit immer weiter traumatisiert.

Wie soll ein Staat noch das Bildungsmonopol für sich beanspruchen, der es seit über einem Jahr nicht hinbekommt, Schulen flächendeckend so auszustatten, dass Präsenzunterricht oder – im absoluten worst case – ein zumindest effizienter Heimunterricht stattfinden kann? Wie will er noch die allgemeine Schulpflicht rechtfertigen? Unsere Bildungsnation wird durch Forderungen wie die obige nach Spaltung der Schülerschaft in Getestete und Testverweigerer, Positive und Negative noch zusätzlich geschwächt. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wohin die Bildungsreise mit dem staatlichen Schulsystem für die Kinder der „Generation Corona“ noch gehen soll.

Staatsversagen, auch in der Schulpolitik

Einziger „Lichtblick“ in dieser Krise: Auch die penetranten Indoktrinationsprogramme in Bezug auf „Vielfalt unter dem Regenbogen“, 68-plus-X eingebildete Geschlechter, „Demokratie Leben“ und der sonstige Krampf gegen Rechts, wie auch Friedas for Future oder Black Lives Matter finden derzeit eben auch nicht statt.

Wie kann es aber sein, dass all dies derart unwidersprochen geschehen kann, in der besten Republik mit den unabhängigsten Staatsmedien, die wir je hatten? Gérard Bökenkamp beschrieb das auf „Achse des Guten“ wie folgt treffend: Die Corona-Krise ist ebenso ein virologisches wie ein wirtschafts- und sozialhistorisches Phänomen. Diese Krise hat tatsächlich nur jetzt, in unserer Zeit, in dieser Form stattfinden können. Es ist nicht Covid-19, das die Lockdowns verursacht hat. Es ist das Zusammenspiel von Covid-19 mit einem dominierenden Gesellschaftstyp fortgeschrittenen Alters, weitgehend vom Staat bezahlt und angstgeleitet. Unsere Vorfahren hätten Covid überhaupt nicht bemerkt.

Wenn ich dann noch von der „Tagesschau“ vermeldet bekomme, die Deutschen seien mehrheitlich für einen härteren Lockdown und noch einschneidendere Maßnahmen, bringt das das Faß zum Überlaufen. Natürlich sind sie das – weil sie von den Merkels, Lauterbachs und den Erziehungsmedien belogen werden, sei es durch Unterlassung oder aktiv-vorsätzlich, und weil sie in ihrer Todesangst die Lügen unbedingt glauben wollen.

Testet und impft euch zu Tode, aber verschont uns!

Das sind alles Dinge, die ich derzeit anscheinend nicht ändern kann, obwohl ich es trotzdem aufklärend tagtäglich versuche. Deshalb an dieser Stelle noch einmal die deutliche Ansage an alle Angstbürger und Angsttreiber da draussen: Lasst euch von mir aus gerne jeden Monat impfen, testet euch -zig Mal am Tag, zieht euch luftdichte Masken übereinander und starrt auf nichtssagende PCR-Inzidenzwerte wie das Kaninchen auf die Schlange. Schließt euch bis zum Sankt Nimmerleinstag ein, geht allem Leben aus dem Weg. Aber lasst mich und meine Familie damit gefälligst in Ruhe! Macht gerne einen riesengroßen Bogen um uns.

Ich kann weiß Gott diese Beschwörungen von Vor-, Um- und Nachsicht, von Solidarität, Pandemie, Inzidenzwerten, RKI und Aerosolen nicht mehr hören. Was habe ich diese Panikmache bis zum Erbrechen satt! Hört auf, uns allen und unseren Kindern eure Angst aufzuzwingen.

Nichtsdestotrotz wünsche ich allen ein gesegnetes Osterfest und besinnliche Feiertage!

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und zog 2017 über die Landesliste Rheinland-Pfalz für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach) in den 19. deutschen Bundestag ein. Dort ist sie unter anderem als Obfrau der Enquete-Kommission für Berufliche Bildung, als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Unterausschuss für Bürgerliches Engagement tätig. Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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