Polens Nationalelf steht aufrecht gegen BLM-Rassismus – in Deutschland schnappt der Wokism über

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Polen steht, England kniet (Screenshot:Youtube)

Nachdem bereits die tschechische Nationalmannschaft in ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen Wales darauf verzichtet hatten, ein „Zeichen gegen Rassismus“ zu setzen und vor dem Spiel Black-Lives-Matter-konform niederzuknien, verweigerte sich am Mittwochabend auch die polnische Auswahl bei der Partie gegen England der zunehmenden Unsitte der ideologischen und politischen Instrumentalisierung des Spitzensports – und blieben im Londoner Wembleystadion aufrecht stehen, während die Briten niedergingen. Unterdessen treibt der Antirassismus und kulturmarxistische Identitäts- und Schuldkult in Deutschland immer idiotischere Blüten.

Die Polen wiesen lediglich mit den Fingern auf das „Respect“-Badge hin, unterließen aber ansonsten die Selbstkasteiungsgeste. Dass sich die osteuropäischen Staaten dem Wahnsinn der „Woko Haram“ mutig entgegenstellen und die wahre Diskriminierung demonstrativ nicht mitmachen, Menschen wieder nur nach sichtbaren Kriterien – ihrer Hautfarbe – zu beurteilen und Demutsgesten nach „Geburtsrecht/-pflicht“ zu bekunden bzw. entgegenzunehmen, ist ein wohltuendes, echtes Zeichen gegen Rassismus. Sich für Geschichte, Erbsünde oder Verbrechen der Ahnen „entschuldigen“ zu müssen, ist ein voraufklärerisches, archaisches, tribalistisches Konzept, das mit individueller Freiheit und dem Recht auf Selbstverwirklichung nicht vereinbar ist. Der Irrsinn der Annahme, weiße könnten per se nicht Opfer von Rassismus sein, unterstellt diesen seinerseits schon wieder eine Art göttliche Privilegierung, die nicht einmal durch Aggressionen oder Erniedrigungen andersfarbiger ins Wanken gebracht werden kann, während sie umgekehrt die exklusive Macht haben, entweder zu knechten, versklaven – oder dem demütigst zu entsagen.

Die verhängnisvolle Tendenz greift überall um sich, dass sich Menschen wieder für Verbrechen anderer Menschen zufällig ihrer Hautfarbe entschuldigen – ob durch „Kneeling“ von Prominenten in Stadien oder von deutschen Polizisten im Einsatz, ob durch „I can’t breathe“-Sympathisierung mit einem mit Drogen vollgepumpten, hochaggressiven Schwerverbrecher, der bei einem von ihm ausgelösten Polizeieinsatz zu Tode kam. Doch die Cancel-Unkultur verlangt mehr: Die Nachfahren der Täter erheischen von den Nachfahren deren einstiger Opfer Abbitte – was soweit geht, dass inzwischen das „Schwarzsein“ per se und seine öffentliche Darstellung in allen Facetten schon zum unverzeihlichen Rassismus gerät. „ZDF heute“ startete gerade auf Instagram eine Kampagne „#MeinNaziHintergrund„, die jungen Menschen allen Ernstes eine „kritische Auseinandersetzung mit der Rolle ihrer Vorfahren in der NS-Zeit“ ermöglichen soll. Postumer NS-Widerstand hat in diesem Antifa-Land zunehmend Konjunktur.

Rassismus der Antirassisten

Vom „Antirassismus“ ist unterdessen inzwischen sogar Satire betroffen – auch wenn sie gar nichts mit dem Thema zu tun hat, aber vermeintliches „Blackfacing“ enthält. So steht aktuell gerade die Satiresendung „Schleich Fernsehen“ des „Bayerischen Rundfunks“ (BR) am Pranger, weil darin Satiriker Helmut Schleich einen schwarzen Despoten gemimt hatte, der Deutschland sarkastisch Ratschläge erteilt, wie es am besten durch die Corona-Pandemie kommt. Der Shitstorm auf Twitter, über den „n-tv“ berichtet, setzt den Sender ähnlich unter Druck wie vor zwei Monaten der fanatische Zorn des linken Mobs über die WDR-Talkrunde „Letzte Instanz„.

Worüber sich die woken und diversitätsaffinen Identitätsverrückten, die permanent Pro-BLM, islamophil und für Migrantenquote schnattern, derweil wie üblich gar nicht interessieren, weil dieser blinde Fleck fast das gesamte Blickfeld ihrer kruden Wahrnehmung einnimmt, sind Sympathien ihrer Schützlinge mit  ihrerseits rassistischen, gewaltverherrlichenden Ideologien. Um gerade beim Thema Fussball zu bleiben, wo der Deutsche Fussball-Bund (der sich als Aushängeschuld der Willkommenskultur versteht) mittlerweile eine Nationalmannschaft ins Rennen schickt, die wie eine Multikulti-African-Arabian-Allstar-Auswahl aus einem Benetton-Katalog der 1990er aussieht: Dass Bundeskicker Nadiem Amiri enge Verbindungen mit dem Frankfurter Islamisten-Rapper SadiQ pflegt, scheint etwa niemanden zu stören.

(Screenshot:Twitter)

SadiQ hatte unter anderem nach den Pariser Bataclan- und Charlie-Hebdo-Anschlägen getextet: „Ziel auf den Zeichner der Karikatur/ Verbrenne die Blätter der Charlie Cartoons/ Durchlöcher die Bullen am Pariser Turm.“ Mit einem Hassprediger dieser Sorte kann sich eine (pass-)deutsche „Person of Color“ wie Nationalspieler Amiri unbescholten treffen. Man stelle sich hingegen nur einmal den Aufschrei vor, wenn sich etwa Manuel Neuer mit Alice Weidel ablichten ließe… (DM)

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