Potzblitz – Oder wenn Dich das Virus beim Stuhlgang trifft

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Covid-19 ist der Teufel unter den Grippeviren. Es schleicht sich heimtückisch von allen Seiten gleichzeitig heran, überwindet jedes politisches Hindernis und jede Entfernung und trifft überall auf der Welt auf von der Pharmaindustrie geschwächte Immunsysteme.

Nun haben Forscher von den Falklandinseln entdeckt, dass Corona den Menschen wie der Blitz auch beim Stuhlgang treffen könnte, wenn man – wie es allerdings die meisten bevorzugen, sein Geschäft auf der Toilette verrichtet.

Karl Leiserfluss, Leiter des Forschungsinstituts „Talkshow 2021“ zu jouwatch:

„Wir sind nach einer groß angelegten Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass der Stuhlgang zum Höllentrip werden kann. Denn das Virus treibt sich gerne in der Kanalisation herum, wird dort vom Unrat weitergetragen und kriecht klammheimlich die Abflussrohre hoch, dann ganz fies, „hinternrum“ nach oben schlüpft, um schlussendlich im Darm sein Teufelswerk zu verrichten.“

Sollte die Studie als solche auch vom RKI anerkannt werden, so drohen für viele weitragende Konsequenzen:

Leiserfluss weiter: „Dann ist Schluss mit lustig. Denn das war’s dann mit den Toiletten und dem gehamsterten Papier. Es sei denn, man könnte in den Abflussrohren Filteranlagen einbauen, was allerdings aufwendig und sehr teuer werden könnte.

Einfacher und preiswerter wäre es laut Leiserfluss, man verzichtet vorerst, auch wenn’s mächtig drückt, zumindest während der Pandemie auf den Gang zur Toilette, und legt sich stattdessen dreifach gesicherte, windabweisende und wasserdichte Windeln zu. Um Hamsterkäufen vorzubeugen und leere Windelregale zu vermeiden, empfehlen die Experten auch Mehrfach-Windeln. Statt entsorgen: waschen, bügeln – das macht auch die zu erwartenden Müllberge kleiner.

Um den Deutschen auch weiterhin als Vorbild zu dienen, hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel gleich mehrere Familienpackungen Windeln zugelegt und will sie bei ihrem nächsten Auftritt bei Anne Will dem Publikum und den Untertanen stolz präsentieren.

„Die Dinger sind sich wie das Amen in der Kirche“, ließ sie schon im Vorfeld der Sendung verlauten.

„Und nachts lege ich dann die Gulaschkanone unter mein Bett. Mein Ehegatte ist so freundlich, sie dann jeden Morgen zu leeren. So kommen wir gut durch die Coronakrise.“

Allerdings will die Kanzlerin nicht davon abweichen, für Deutschland eine Impfpflicht einzuführen, will das Impfprogramm sogar noch ausweiten:

„Weil die Querdenker und Impfgegner ja immer meckern, und sich weigern solidarisch zu sein und ihrer Bürgerpflicht nachzukommen, werden wir sagen: „Ja, diese Impfung ist für’n Arsch, aber dafür braucht ihr bald keine Windeln mehr zu tragen.“

(Wir haben zwar schon den zweiten April. Aber lieber zu spät, als gar nicht)

 

 

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