Der Tanz ums goldene Kälbchen beginnt aufs Neue: Erste Greta-Statue enthüllt

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Götenbild aufgestellt: Greta in Bronze (Bild: Universität Winchester)

So – jetzt ist der Klimahysteriker-Wahnsinn in Bronze gegossen: Die englische Universität in Winchester enthüllte die weltweit erste Greta-Thunberg-Statue. Die Götzenverehrung in Form einer lebensgroße Bronzestatue kostete die Uni satte 24.000 Pfund. 

Nein, lieber FFF-Kindergarten. Eure Klima-Gretel ist nicht gestorben. Auch wenn Denkmäler bislang posthum aufgestellt wurden, befand die Universität im englischen Winchester Greta Thunberg für so immens wichtig, dass sie die gerade einmal 18-jährigen Aspergerin in Bronze gegossen haben. Die lebensgroße Statue kann ab sofort auf dem Unigelände bebetet werden.

„Greta ist eine junge Frau, die trotz der Schwierigkeiten in ihrem Leben eine weltweit führende Umweltaktivistin geworden ist“, hieß es in einer Mitteilung der Uni in Winchester. Als „Universität für Nachhaltigkeit“ sei man stolz darauf, diese „inspirierende Frau auf diese Weise zu ehren.“

Die Studentenorganisation indes kritisierte die Initiative. Nicht jedoch, weil sie den Götzentanz um die Klimaheilige als unangebracht erachten würden. Nein. Natürlich unterstütze man den „Kampf gegen den Klimawandel“. Die Kritik wurde wegen der Erstellungskosten laut. Die bronzene Klima-Gretel kostete satte 24.000 Pfund (rund 28.000 Euro). Die „Black Lives Matter – People of Color“-Fraktion hat sich bislang noch nicht zu Wort gemeldet, handelt es sich doch bei Greta um eine weiße Frau. Dann lassen wir die Klima-Hysteriker mal um ihr goldenes Kälbchen tanzen. Vielleicht hört es dann endlich auf zu regnen. (SB)