EU-Kommissarin belügt griechische Bevölkerung – Gouverneur sagt Treffen ab

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Ylva Johansson (Bild: shutterstock.com)
Ylva Johansson (Bild: shutterstock.com)

Die EU-Kommissarin Ylva Johansson hat am Montag Griechenland besucht, um sich mit verschiedenen Repräsentanten der Inseln Lesbos und Samos sowie der griechischen Regierung zu treffen. Johansson hatte Griechenland und die Bevölkerung der Inseln jedoch schamlos belogen. Anstatt sich mit der EU-Funktionärin zu treffen, solidarisierte sich der lokale Gouverneur mit hunderten von Demonstranten.

Die Bewohner der beiden griechischen Inseln leiden seit Jahren massiv unter dem Ansturm der illegalen Migration und der Unfähigkeit der EU, die Massenmigration aus kulturfremden, mehrheitlich islamischen Länder zu unterbinden. Die EU-Innenkommissarin, die schwedische Sozialdemokratin Ylva Johansson, ist derzeit zu einem zweitägigen Besuch in Griechenland, um die Fortschritte beim Bau neuer Migrantenlager auf den Inseln Lesbos und Samos zu überprüfen. So zumindest die offizielle Version der schwedischen EU-Funktionärin.

Johansson hatte Griechenland und die Bevölkerung der Inseln jedoch schamlos belogen. Laut dem Gouverneur der Region Nordägäis, Kostas Moutzouris, war der Plan, die überfüllten Lager zu schließen und durch „geschlossene“ Haftzentren zu ersetzen. Dadurch sollte die Bevölkerung geschützt werden (es geschehen regelmäßig Diebstähle, ganze Viehherden werden geschlachtet, Olivenhaine zerstört etc.), aber auch die geplante Abschiebung der mehrheitlich illegalen Migranten erleichtert werden.

Stattdessen sprach Johansson laut dem Portal Politico in einem kurz vor dem Besuch veröffentlichten Blog-Eintrag plötzlich von offenen Aufnahmezentren.

Deshalb sagte der Gouverneur das Treffen mit der EU-Schranze kurzfristig ab und solidarisierte sich mit der protestierenden Bevölkerung. Die Kommissarin interessiere sich nicht für die Interessen der Bevölkerung. So protestierten diese gegen Johanssons Besuch sowie gegen die Pläne, die bisherigen Flüchtlingslager durch neue, größere Lager zu ersetzen. Grund hierfür war unter anderem, dass das Lager Moria nach Brandstiftung durch die illegalen Migranten abgebrannt war. Auch auf Samos brannte kurz danach ein Lager.

„Es ist offensichtlich, worauf die Politik der EU abzielt: Immer mehr illegale Migration, die durch den EU-Migrationspakt und die EU-Afrika Strategie legalisiert werden soll“, so Bernhard Zimniok, AfD-Abgeordneter im EU-Parlament. Zimniok verweist darauf, dass Johansson selbst vor wenigen Monaten davon sprach, dass es mehr „mittel- und unqualifizierte Migration“ geben solle. „Die Länder der EU sollen mit illegaler Migration überschwemmt werden“, stellt der AfD-Abgeordneter fest. Er fordere die EU zur Solidarität mit der griechischen Bevölkerung auf. Die EU habe in erster Linie die Interessen der Bevölkerung der EU zu vertreten, nicht die der illegalen Migranten. (SB)

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