Grüne erhöhen den Druck auf Merkel: Alles dicht machen, sofort!

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Foto: Hinweis auf Mund-Nasen-Schutz an einer Straßenbahnhaltestelle (über dts Nachrichtenagentur)

Die Wähler der Grünen gehören überwiegend zu denjenigen, die ihr Geld vom Staat erhalten, ob Lockdown oder nicht. Und offensichtlich scheinen sie auch alle Angst vor dem Leben zu haben. Ein Leben, zu dem eben naturgemäß auch das Risiko gehört, hier und da krank zu werden:

Die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Maria Klein-Schmeink, hat jetzt angesichts der stetig steigenden Corona-Infektionszahlen vor einem Kontrollverlust gewarnt. „Die Inzidenz-Sprünge sind gewaltig. Sie zeigen ganz klar, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen und die Lage außer Kontrolle gerät“, sagte Klein-Schmeink der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Das ist das Resultat des inkonsequenten Handelns. Bund und Ländern müssen den Menschen nun erklären, dass schnellstmöglich wirksamere Maßnahmen der Kontaktbeschränkung notwendig sind. Wir können nicht darauf warten, dass in den Intensivstationen keine Betten mehr frei sind“, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion.

Zugleich forderte sie eine Nachbesserung bei bestehenden Mitteln im Kampf gegen die Pandemie. „Vorsichtige Lockerungen kann es erst geben, wenn die Infektionszahlen wieder deutlich fallen und es eine höhere Sicherheit durch mehr Schnelltestmöglichkeiten gibt. Zudem braucht es umfassende Impfungen, verlässliche Tests und eine zügige Kontaktnachverfolgung. Bundesregierung und Bundesländer müssen sicherstellen, dass diese Säulen stehen“, sagte die Grünen-Politikerin.

Auch Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat die Regierung zu einem Kurswechsel im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgerufen. „Die Bundesregierung muss einen neuen Wellenbrecher-Plan vorlegen, mit dem Kontakte und Infektionen reduziert werden und der dann am besten von Bundestag und Bundesrat beschlossen wird“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Das müssen Maßnahmen sein, die nicht nur rechtlich und praktisch umsetzbar sind, sondern sich endlich auch wieder an der wissenschaftlichen Realität orientieren“, so Göring-Eckardt.

Dabei dürfe die Arbeitswelt nicht ausgenommen werden. „Überall, wo es nur irgendwie geht, muss die Präsenz in Betrieben und Büros heruntergefahren werden.“ Strengere Maßnahmen seien „unausweichlich“ und Folge des „inkonsequenten Hin-und-Her“, kritisierte Göring-Eckardt.

Deutschland müsse zurück zu einem Kurs der Vorsicht und Vernunft. Die Grünen-Politikerin kritisierte die Öffnungen in einzelnen Bundesländern scharf. „Genau jetzt die Idee von Modellprojekten zu missbrauchen und großflächig zu öffnen, ohne echte Sicherheit bieten zu können, ist absolut unverantwortlich und ein gefährliches Spiel mit der Gesundheit vieler Menschen“, sagte sie.

„Modellprojekte müssen dazu dienen, in kontrollierbarem Rahmen Erfahrungen zu sammeln, nicht um breite Lockerungen schönzureden“, so Göring-Eckardt.

Das lässt erahnen, was geschieht, wenn die Grünen im September die Macht erringen. Beim kleinsten Husten wird die Wirtschaft heruntergefahren und die Gesellschaft kaputt gemacht.

Wir warten schon auf den Wahlkampf-Slogan dieser Zerstörer-Partei: „Bleiben Sie gesund – mit den Grünen“ (Mit Material von dts)

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