Das ist der politische Islam: Britischer Lehrer versteckt sich vor wütendem Muslim-Mob

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Hysterischer Muslim-Mob (Symbolbild: shutterstock.com/Von englishinbsas)
Hysterischer Muslim-Mob (Symbolbild: shutterstock.com/Von englishinbsas)

Ein Lehrer im nordenglischen Batley hat das Verbrechen begangen, im Fach Religionskunde einige der Mohammed-Karikaturen aus der Zeitschrift Charlie Hebdo zu zeigen. Der Pädagoge muss sich – nach dem er suspendiert wurde – vor dem Zorn aufgebrachter Muslime verstecken, während die Schulleitung sich vor dem muslimischen Mob in den islamischen Dreck warf und um Verzeihung für das Zeigen von völlig inakzeptablem “ Unterrichtsmaterial“ bettelte. Europa hat fertig!

Der Pädagoge der hoch islamisierten nordenglischen Stadt Batley hatte im Unterricht einige der Mohammed-Karikaturen aus der Zeitschrift Charlie Hebdo gezeigt und mit den Schülern darüber gesprochen. Ihm wurde – bislang noch nicht – wie seinem französischen Kollegen Samuel Paty von einem Muslim der Kopf herunter geschnitten. Es brach ein hysterischer Protesten von muslimischen Eltern los. Die rückgratlose Schulleitung warf sich vor dem muslimischen Mob in den islamischen Staub und veröffentlichte eine Entschuldigung für das „völlig inakzeptable“ Unterrichtsmaterial. Auch der Lehrer wurde gezwungen, sich „aufrichtig“ zu entschuldigen.

All das ging den aufgebrachten Muslim-Eltern jedoch nicht weit genug. Über soziale Netzwerke wurde zu einer Demonstration zur „Verteidigung der Ehre unseres Propheten Mohammed“ vor der Schule aufgerufen. Extra angereiste Rechtgläubige zusammen mit dem ansässigen Muslimmob verlangten die Entlassung des Lehrers und eine Beteiligung an der Untersuchung. Es müsse sichergestellt werden, dass „so etwas nie wieder geschieht“, so ein örtlicher Imam, der an der von Polizisten abgesicherten Demonstration teilnahm. Auch die Ramadhan-Stiftung aus Manchester geiferte, der Lehrer habe einen „widerwärtigen Angriff gegen den Glauben“ unternommen. Er habe wissen müssen, „wie sehr das seine 70 Prozent muslimischen Schüler“ treffe, berichtete hierzu der Guardian.

Wie weit sich auch die britische Gesellschaft in Tateinheit mit der Politik bereits dem Islam unterworfen hat, kann an den Reaktionen bewertet werden: Bildungsminister Gavin Williamson hat durch seinen Sprecher es als „inakzeptabel“ verurteilen lassen, dass der Lehrer mit Drohungen überzogen wurde. Jedoch vermied es der Politiker, sich eindeutig auf die Seite der Meinungsfreiheit zu positionieren. Andere Politiker warnten, nicht noch „Öl ins Feuer“ zu gießen und vermieden ebenfalls den Islam in Schranken zu weisen.

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Islamische Organisationen kritisierten die beschämend verhaltenen Reaktionen dennoch und taten kund, es sei „alarmierend, dass das Bildungsministerium die Spaltung fördert, indem es Eltern und Schüler angreift“. Die lokale islamische Wohltätigkeitsgruppe „Purpose of Life“ kündigte an, der Schule ihre Unterstützung zu entziehen, sofern der Lehrer nicht „dauerhaft beseitigt“ werde. Er habe sich „sadistisch verhalten“.

Am Freitag hatten Schüler der Batley Grammar School eine Petition für ihren Lehrer gestartet und fordern, seine Suspendierung aufzuheben. Der Lehrer sei nicht rassistisch oder „islamophob“, versichern sie. Innerhalb eines halben Tages kamen 7.000 Unterschriften zusammen.

Nachdem es bereits Todesdrohungen gegen den Pädagogen gab, hat er hat sich laut Daily Mail auf Anraten der Polizei inzwischen mit seiner Freundin an einem geheimen Ort versteckt. Die Unterwerfung unter die islamische Knute hat sich längst in den westlichen Ländern, die den Fehler begangen haben, Vertretern dieser Ideologie den Zugang in ihre Gesellschaften zu gewähren, vollzogen. In Deutschland wird ein mehr von diesem islamischen Wahnsinn eingefordert. (SB)

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