Von wegen „noch einmal richtig Lockdown, dann endlich Freiheit“: Der große Impf-Schwindel

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(Symbolbild:Imago/Weber)

Das Ammenmärchen, zuerst die Massentests und dann die Impfungen würden uns aus dem Corona-Debakel herausführen, glauben in Deutschland immer weniger kritische Menschen. Jenseits der Staatspropaganda und der von der öffentlich-rechtlichen Framing-Apparatur aufrechterhaltenen Durchhalteparolen dämmert vielen, dass sich in Wahrheit überhaupt nichts mehr ändert, sondern alles nur noch schlimmer wird: Selbst „Öffnungen“ in „Modellregionen“, die diesen Namen nicht verdienen, sollen nun zurückgenommen werden – zugunsten eines harten Lockdowns mit Ausgangssperren. Und an den Erfolg der Impfungen glauben in Tat und Wahrheit offenbar sogar Mediziner nicht mehr.

Wie sonst wäre es zu erklären, dass bei einem Impftermin für das ärztliche Personal aus Stadt und Region Hannover am vergangenen Wochenende tatsächlich nur ein Drittel der Impfberechtigten erschienen, wie erst jetzt bekannt wurde? Der niedrige Zuspruch ist kein Einzelfall, wie in den sozialen Netzwerken bundesweit von ähnlichen Amtsimpfungen berichtet wird. Eigentlich sollten in Hannover 600 Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal geimpft werden; zu dem Termin kamen aber nur 200 Impfwillige, die anderen ließen laut „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) den Termin einfach verstreichen – und das trotz schriftliche Vorvereinbarung. Die für das Impfzentrum zuständige Dezernentin der niedersächsischen Landeshauptstadt sprach von einer  „beunruhigenden Zahl“ und einem „erschreckenden Signal„.

Die niedersächsische Ärztekammer führt die Impfzurückhaltung selbst seitens der Mediziner auf die wachsende Skepsis gegenüber dem zunehmend in der Kritik stehenden Impfstoff des schwedisch-britischen Herstellers Astrazeneca zurück. Von diesem stapeln sich in Deutschland Woche für Woche mehr Millionen an ungenutzten Dosen – weil die, die ihn bekommen dürften, ihn nicht wollen – und zugleich viele Corona-angstverhetzte, kerngesunde Deutsche, die in der Impfpriorisierung noch gar nicht an der Reihe wären und aufgrund einer ihnen seit einem Jahr anerzogenen, historisch beispiellosen verzerrten Risikoeinschätzung ihr letztes Hemd gäben, um den scheinbar erlösenden Pieks zu erhalten.

Hannover: Ein Drittel der Ärzte erscheinen nicht zum Impftermin 

Es ist überhaupt kein Wunder, dass selbst seitens informierter Fachkreise inzwischen immer mehr Zweifel an den Impfungen generell aufkommen – zumindest für Nicht-Risikogruppen. Von keinem der Tot-, Vektor- und mRNA-Vakzine ist bislang hinreichend belegt, dass sie eine sterile Immunität erlauben. Wer in Deutschland bereits vollständig mit zwei Dosen geimpft ist, unterliegt weiterhin denselben Kontakt- und Alltagsbeschränkungen wie jeder Nichtgeimpfte, und es ist weder klar, ob ein echter Impfschutz besteht oder allenfalls Verläufe abgemildert werden (wenn überhaupt), wie lange er im günstigsten Fall besteht, ob das Virus nicht dennoch weitergegeben werden kann – und vor allem, welche möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen die im Eilverfahren politisch durchgedrückten Impfstoffe noch zeigen werden.

Für zusätzliche Frustration, Entmutigung und Verunsicherung sorgt dann noch das regelmäßige Störfeuer von Virologen à la Drosten & Co., die mit immer neuen Erkenntnissen und Studien das gerade erst Verstandene und scheinbar Logische in Frage stellen und so – durchaus gewollt – dazu beitragen, dass diese Pandemie und die durch sie angeblich erzwungenen Lockdowns einfach nie enden werden. Wie das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ heute schreibt, hat Drostens Team nun im Zuge seiner Mutanten-Erforschung die Notwendigkeit ständiger „Updates„, sozusagen Auffrischungen, der Covid-Impfstoffe festgestellt, und prognostiziert, dass die Impfung nicht nur ständig wiederholt werden muss (mindestens einmal jährlich), sondern auch die Hersteller ständig angepasste „Neu-Formeln“ entwickeln müssen. „Wie auch bei der Grippe“ eben, so heißt es optimistisch.

Irrtum: Bei der Grippe war die Impfung immer freiwillig, und noch nie wurden die Wahrnehmung von bürgerlichen Grundrechten, Freizeit- und Alltagsaktivitäten, Berufsausübung und unternehmerischem Handeln davon abhängig gemacht, dass jemand die passende Spritze intus hat (und künftig dann auch noch das jeweils neueste Update vorweisen kann). Was hier von Virologen skizziert wird, ist eine Dystopie der Dauerunterwerfung unter ein ewiges Impfregime, das die Pharmaindustrie zum reichsten und mächtigsten Wirtschaftszweig macht und unser Lebensrecht in Freiheit für alle Zeiten begräbt.

Feuchter Virologentraum: Immer neue Impf-Updates

Und dass der Bundesregierung auch überhaupt nicht um die Überwindung der Krise geht, sondern deren ewige Perpetuieren, bis uns unser früheres Leben nur noch wie ein verblassender Kindheitstraum erscheint: Das wird schon daran deutlich, dass alle alternativen Konzepte hierzulande politisch sabotiert werden – von vielversprechenden Medikamenten (wie etwa ein zu 99,9 Prozent wirksames Covid-Nasenspray) über innovative Impfstoffkandidaten (wie das von einem seither unter staatlichem Beschuss stehenden Lübecker Biotech-Startup entwickelte Antigen-Vakzin) bis hin zu fundamental entgegengesetzten Strategien einer Totalöffnung, die in Texas, Florida und anderen US-Bundesstaaten problemlos funktioniert (wo praktisch ALLES wieder beim Alten ist, ohne Lockdown, ohne Kontaktbeschränkungen, ohne Maske!), und das bei sinkenden Zahlen.

Nichts unversucht gelassen zu haben, das kann man dem deutschen Corona-Krisenmanagement wahrlich nicht bescheinigen – schon seit der vorsätzlich sabotierten Impfstoffbeschaffung letzten Sommer/Herbst nicht, und heute erst recht nicht. Und bis heute ergreift die Bundesregierung keineswegs jeden rettenden Strohhalm, sondern bremst aus, wo sie nur kann – aktuell etwa beim vom US-Hersteller Moderna in Ostdeutschland geplanten Impfstoffwerk. Wollten Merkel, Spahn und ihre Mitstreiter der Lockdown-Beraterfront – zumindest perspektivisch-langfristig – wirklich zurück zur „Normalität“, und ginge es tatsächlich darum, die Bevölkerung vor schweren oder tödlichen Verläufen und Klinikzusammenbrüchen zu schützen (die der offiziellen Darstellung nach ja für April wieder einmal akut drohen), dann müssten sie sich genau gegenteilig verhalten.

Umso erstaunlicher, wie sich die Bevölkerung nach wie vor, mit den immerselben Ausreden und Begründungen, einlullen und zum Stillhalten verleiten lässt, wie sie uns schon seit Monaten wieder und wieder erzählt werden: Nur noch ein paar Wochen! Nur noch wenige Monate! Jetzt gilt es, die Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern! Und alles endet natürlich, wenn wir endlich geimpft sind. Kilometerhoch türmen sich die Lügen und Widersprüchlichkeiten der Corona-Politik auf, unterfüttert von „Experten“ mit durchaus eigener Agenda. (DM)