Impf-Industrie darf nicht gefährdet werden: Keine Zulassung für vielversprechendes Covid-Nasenspray in Deutschland

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Nasenspray (Symbolbild: shutterstock.com/Von ivan_kislitsin)

Es ist eine veritable Sensation: Ein Nasenspray des kanadischen Pharmaherstellers SaNOtize ist in der Lage, bis zu 99,9 Prozent aller Coronavirus-Partikel abzutöten. Schon bei mehrmaliger kurzer Anwendung lässt sich mit dem simplen, alltagstauglichen Medikament die Covid-19-Ansteckungsgefahr auf ein Minimum reduzieren, und selbst wenn es zur Infektion kommt, ist der Krankheitsverlauf deutlich harmloser als ohne Behandlung; schwere Verläufe sind der Studienlage zufolge praktisch ausgeschlossen. Damit ist das Nasenspray tatsächlich wirksamer als alle gegenwärtig zugelassenen Impfungen. In Israel ist das Mittel bereits zugelassen – doch in Deutschland wiegelt man natürlich ab: Eine Zulassung des Mittels ist nicht in Sicht, stattdessen meldet sich die Skeptikerfront der Corona-Systemvirologen zu Wort und sät Zweifel.

Die Bedenken und Einwände zu dem SaNOtize-Spray namens „Enovid“, die von den Wissenschaftlern und auch vom Gesundheitsministerium kommen, sind dabei exakt die, auf die man im Fall der im Eiltempo durchgepeitschten gentechnischen Corona-Impfungen vergeblich wartete. Während es für die globalen Regierungen völlig okay ist, den eigenen Bürger in ihrer Langzeitwirkung und tatsächlichen Effizienz überhaupt noch nicht gründlich ausgeforschten Experimentalimpfstoffe millionenfach in den Körper zu jagen, gibt man sich bei der Zulassung womöglich weitaus wirksamerer, schonender, verträglicherer und vor allem in ihrer Handhabung leichterer Medikamente plötzlich übervorsichtig und unterwirft sich dem Prinzip der totalen Risikovermeidung. Reihenweise zitiert die „Welt“ Virologen und Pharmaforscher, die sich demonstrativ zurückhaltend geben und „in den Krümeln“ nach Gründen suchen, die gegen eine zumindest experimentelle Zulassung auf freiwilliger Basis von Enovid Stimmung machen.

Seltsam: Angeblich ist doch akute Gefahr in Verzug. Wo täglich – angeblich – tausende Menschen „an“ oder zumindest „mit“ Corona sterben, wäre doch jeder greifbare Strohhalm besser als Untätigkeit. Zumal es sich hier nicht um Strohhalme oder ein Strohfeuer handelt, sondern um ein sorgfältig entwickeltes, in Studien untersuchtes und nach gründlichen Zulassungsverfahren und internationalen Standards bereits in Israel freigegebenes Medikament. Der eigentlich Grund für die Verhinderungs- und Abblockungspolitik in Deutschland und der EU liegt daher ganz woanders: Es geht darum, den Milliardenmarkt der Impfungen nicht zu gefährden.

Schon jetzt entwickelt sich die Impfkampagne in Deutschland zum Rohrkrepierer: Auf immer mehr Impfstoffdosen bleiben die Länder sitzen – weil die, die der Priorisierungsliste nach dürften, nicht mit den Astrazeneca-Beständen geimpft werden wollen, und die, die unbedingt wollen, noch nicht an der Reihe sind. Käme jetzt auch noch ein Medikament auf den Markt, das bei einem Bruchteil der möglichen Nebenwirkungen, kostengünstig und ohne viel bürokratisches Federlesens einen gleich guten oder gar besseren Schutz gegen Corona bietet, wären die Impfungen unter Umständen ganz démodé – mit weitreichenden ökonomischen Folgen für die Unternehmen und Entwickler, die gerade die fettesten Milliardenprofite aller Zeiten einfahren, und natürlich auch die zu Impflobbyisten mutierten Gesundheitspolitiker, die seit Monaten alles dafür tun, diesem Jahrtausendgeschäft zum Erfolg zu verhelfen.

Arrogantes Schweigen des BMG

Nach all den krummen oder zumindest zwielichtigen Deals des Bundesgesundheitsministeriums, ohne Ausschreibung und „freihändig“, von der Maskenbeschaffung über die App bis hin zu den Test-Kalkulationen, wundert man sich kaum mehr, dass sich das Ressort von Jens Spahn in arrogantes Schweigen zum Thema Covid-Nasenspray hüllt: Eine Jouwatch-Presseanfrage ließ das BGM unbeantwortet.

Aus den Medien ist lediglich lapidar zu erfahren, dass eine Notzulassung angeblich nicht möglich wäre und die Medikamentenzulassung jahrelange Überprüfung erfordere (was bei den Impfungen offenbar nicht gilt) – und dies, nota bene, bei einem harmlosen Nasenspray und zu einer Zeit, da RKI-Chef Lothar Wieler jammert, es würden „jeden Tag Menschen sterben“ wegen „diesem verdammten Virus„.

Die Verweigerungshaltung und Ignoranz gegen innovativen und neuartigen Konzepten, mit denen Corona günstigenfalls schlagartig vorbei sein könnte, beweist einmal mehr, dass es offenbar nur ums Geld geht, um wirtschaftliche Interessen und um die Aufrechterhaltung eines Dauerausnahmezustands aus schnöden politischen Machtinteressen. Der Dreiklang „Impfung, Tests und Maske“ steht für Kommerz, für Unfreiheit, für Kontrolle – und all dies darf nicht untergraben werden. Wäre ja noch schöner, wenn ein Spray auf der Basis primitiven Stickstoffmonoxids, das die Hemmung der viralen Protein- und RNA-Synthese zu leisten vermag, plötzlich zum „Gamechanger“ würde… (DM)

 

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